Im Nahen Osten ist die angespannte Lage zwischen Israel und Palästina eskaliert. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.
Wie das EDA in einer Stellungnahme schreibt, verurteile die Schweiz die Angriffe, einschliesslich der Terrorhandlungen und Raketenangriffe der Hamas auf Israel. Weiter fordert die Schweiz die sofortige Freilassung der aller Geiseln, die derzeit in Gaza festgehalten werden.
China sei gegen Gewalt an Zivilisten, sagte Aussenamtssprecherin Mao Ning am Montag in Peking. Die Volksrepublik sei Freund von Israel und Palästina. Eine Lösung des Konflikts sieht Peking nur im Dialog und in der Umsetzung einer «Zwei-Staaten-Lösung» sowie der Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates.
Die Industrieproduktion, die den vierten Monat in Folge zurückgegangen sei, sieht Ökonom Thomas Gitzel von der VP Bank als «Hinkebein der deutschen Wirtschaft». Diese dürfte im dritten Quartal geschrumpft sein. Doch immerhin nährten die besser als erwartet ausgefallenen Auftragseingänge «die Hoffnung, dass die Talsohle langsam durchschritten ist», so der Experte weiter.
Derweil trat zu Beginn der neuen Woche eine Änderung im SDax in Kraft: Nach der Übernahme des Softwareanbieters Suse durch den Finanzinvestor EQT nimmt der Abfüllanlagenhersteller Krones dessen Platz ein. Mit einem Kursrückgang um 1,2 Prozent konnten sich dessen Aktien dem schwachen Markttrend aber nicht entziehen.Die Kämpfe zwischen israelischen Soldaten und Angreifern der islamistischen Hamas im Grenzgebiet haben auch am Montag weiter angedauert.
Kolejne osoby - ponad 120 - ewakuowane z Izraela są już w Polsce. Na lotnisku w Warszawie wylądowały dwa wojskowe samoloty Hercules. Do Izraela wylatuje wojskowy Boeing, by zabrać kolejnych ewakuowanych. Jeszcze raz dziękuję wojskowym pilotom oraz wszystkim, ktorzy są…Nach Angaben der Nachrichtenagentur PAP hatte das zuerst eingetroffene Regierungsflugzeug vom Typ Boeing 120 polnische Bürger aus Israel zurückgebracht, darunter auch eine Gruppe von Schülern einer Musikschule.
Der Raketenbeschuss habe gegen 6:30 Uhr morgens begonnen, sagte Tal Gibly, eine Besucherin, gegenüber CNN. Dreissig Minuten später rannten sie und Hunderte andere Besucher um ihr Leben, als militante Kämpfer aus dem Gazastreifen auf sie schossen. «Wir konnten uns nicht einmal verstecken, weil wir uns auf einem offenen Platz befanden», sagte sie gegenüber CNN. «Alle gerieten in Panik und begannen, ihre Sachen zu nehmen.
Gibly versuche immer noch, mit ihren Freunden, die ebenfalls auf dem Konzert waren, in Kontakt zu kommen. Sie sagt, sie wisse nicht, ob andere überlebt hätten, gefangen genommen worden seien oder Schlimmeres.In einem Video der internationalen Nachrichtenagentur BNO sind zudem Drohnen-Bilder zu sehen, welche die Szene einen Tag später zeigen. Darauf sind zum Beispiel die verlassenen und teilweise zerstörten Autos der Besuchenden zu sehen.
Ein israelischer Militärsprecher bezifferte die Zahl der nach Israel eingedrungenen bewaffneten Palästinenser in der Nacht zum Montag auf etwa 1000. Sie waren am jüdischen Feiertag Simchat Tora in Orte eingedrungen und gingen auf der Suche nach Opfern von Haus zu Haus. Auf einem Festival-Gelände in der Negev-Wüste fanden Einsatzkräfte mindestens 260 Leichen, wie die Nachrichten-Website Ynet unter Berufung auf den Rettungsdienst Zaka am Sonntagabend berichtete.
Die Hamas hatte am Samstagmorgen von Gaza aus überraschend Raketenangriffe gegen Israel begonnen. Gleichzeitig drangen bewaffnete Palästinenser über Land, See und Luft nach Israel vor und griffen Menschen in mehreren Orten in Grenznähe an. Sie töteten nicht nur Hunderte Israelis, sondern verschleppten nach israelischen Angaben auch mehr als 100 Menschen, darunter Frauen, Kinder und Alte, in den Gazastreifen.
Israel habe im Süden rund 100'000 Reservisten zusammengezogen, erklärte ein Sprecher der israelischen Streitkräfte in der Nacht zum Montag. Die Aufgabe sei, dass die Hamas am Ende des Krieges militärisch nicht mehr in der Lage sein werde, Israelis zu bedrohen. Zugleich werde man dafür sorgen, dass die Hamas den Gazastreifen nicht mehr regieren könne. Die Hamas hatte am Samstagmorgen von Gaza aus überraschend Raketenangriffe gegen Israel begonnen.
Die Kämpfe im Süden Israels dauerten weiter an, erklärte der Sprecher der israelischen Streitkräfte. «Unsere Soldaten kämpfen und jagen weiter die letzten Terroristen, die sich noch innerhalb von Israels Territorium befinden», sagte er.
Die islamistische Hamas hatte am Samstagmorgen von Gaza aus überraschend Raketenangriffe gegen Israel begonnen. Gleichzeitig drangen bewaffnete Palästinenser über Land, See und Luft nach Israel vor und griffen Menschen in mehreren Orten in Grenznähe an. Bei dem Grossangriff wurden nach dem jüngsten Stand von Sonntagabend mindestens 700 Menschen in Israel getötet. Israel startete Gegenangriffe.
Die islamistische Hamas hatte am Samstagmorgen von Gaza aus überraschend Raketenangriffe gegen Israel begonnen. Gleichzeitig drangen bewaffnete Palästinenser über Land, See und Luft nach Israel vor und griffen Menschen in mehreren Orten in Grenznähe an. Herzog schwor die Menschen auch auf eine lange Dauer der Kampfhandlungen ein. «Ein solcher Krieg endet nicht im Handumdrehen.» Es stünden schwierige Tage bevor. «Wir führen Krieg um unser Zuhause», sagte Herzog weiter. «Der Staat Israel wird auch dieses Mal gewinnen. Wir haben keine andere Wahl.»
«Ich kann das Gefühl der Angst gar nicht beschreiben»: Fassungslosigkeit in Israel – die Armee bereitet den Gegenschlag vor Seit der Islamischen Revolution von 1979 ist Israel Irans erklärter Erzfeind. Teheran hat seit den 1990er Jahren seine politischen und militärischen Beziehungen in der Region ausgebaut, um mit der Unterstützung schiitischer Milizen eine «Achse des Widerstands» gegen Israel zu schaffen. Die Islamische Republik unterstützt auch die Schiitenorganisation Hisbollah im Libanon.
«Der Polizist wurde festgenommen und es werden rechtliche Schritte gegen ihn eingeleitet», berichtete der Sender, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Die ägyptischen Behörden äusserten sich zunächst nicht zu dem Fall. das Gebiet an, teilte IDF-Sprecher Daniel Hagari auf der Plattform X mit. Die israelischen Streitkräfte seien auf alle Szenarien vorbereitet.
Der Sprecher der Hamas, Ghazi Hamad, erklärte unterdessen dem Sender BBC, die Gruppe habe direkte Unterstützung für den Angriff vom Iran erhalten. Der Iran habe sich verpflichtet, «den palästinensischen Kämpfern bis zur Befreiung Palästinas und Jerusalems beizustehen». Die Hamas wird von der EU, USA und Israel als Terrororganisation eingestuft.Bislang kamen in Israel nach Medienberichten mindestens 300 Menschen ums Leben. Rund 1590 Menschen seien verletzt.
Gleichwohl kündigte Netanjahu lange andauernde Kampfhandlungen an. «Dieser Krieg wird Zeit brauchen», sagte Netanjahu. «Es liegen noch herausfordernde Tage vor uns.»Im neu aufgeflammten Konflikt mit der islamistischen Terrororganisation Hamas hat US-Präsident Joe Biden dem Staat Israel die Unterstützung der Vereinigten Staaten zugesichert. «Die USA stehen an der Seite Israels», sagte Biden am Samstag im Weissen Haus.
Über der Küstenmetropole waren am Samstagabend zahlreiche Explosionen zu hören, von denen die meisten vermutlich durch das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome ausgelöst wurden. Zuvor heulten in mehreren Städten des Landes die Warnsirenen. Seit der Staatsgründung im Jahr 1979 gilt Israel als Erzfeind der Islamischen Republik. Die politische und geistliche Führung in Teheran spricht dem jüdischen Staat das Recht zu existieren ab. Seit den 1990er Jahren hat der Iran seine politischen und militärischen Beziehungen in der Region ausgebaut, um mit der Unterstützung schiitischer Milizen eine «Achse des Widerstands» gegen Israel zu schaffen.
Hagari warnte darüber hinaus vor vielen Falschmeldungen. «Es hiess, Nimrod Aloni sei entführt worden, das stimmt nicht. Sie sagten, Avi Rosenfeld sei entführt worden, das stimmt nicht.» Ziel sei es nun, «dass alle Terroristen getötet werden und dass alle Gemeinden von Terroristen befreit werden». Bis dahin sollen sich die Bewohner in der Nähe des Gazastreifens weiter in ihren Häusern einschliessen.
Die israelische Luftwaffe beschoss als Reaktion auf den Grossangriff Ziele der Organisation im Gazastreifen. Dabei wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza von Samstagnachmittag 198 Menschen getötet und mehr als 1600 verletzt. Die Hamas wird von EU, USA und Israel als Terrororganisation eingestuft.Angesichts der Gewalteskalation in Nahost soll der Weltsicherheitsrat in New York zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen kommen.
Die Ukraine verteidigt sich selbst seit fast 20 Monaten gegen eine grossangelegte russische Invasion. Für Bürger der Ukraine in Israel sei in den Konsularvertretungen eine Anlaufstelle eingerichtet worden, schrieb er.Die Ereignisse überschlagen sich, nachdem Hamas-Terroristen nach Israel eingedrungen sind. Über 40 Israelis wurden getötet, über 740 verletzt. Israelis wurden nach Gaza verschleppt, unter ihnen Kinder.
In israelischen und internationalen Medien oder auf Social Media wird vermeldet, dass Hamas-Kämpfer durch die Strassen der Ortschaften ziehen, in Häuser eindringen, Geiseln nehmen und Menschen töten.«Wir sind in unserem Luftschutzbunker und verstehen nicht, was hier passiert. Man hört viele Schüsse. Wir sind alle hier in totaler Stille, verstehen nicht, was passiert und fühlen uns verlassen.
Wie genau die militanten Palästinenser trotz strenger Grenzkontrollen nach Israel vordringen konnten, war zunächst unklar. Gemäss Richard Hecht, Sprecher der israelischen Armee, es seien unter anderem Gleitflieger eingesetzt worden. Die Zahl der Angreifer konnte er nicht benennen; «Es waren nicht ein oder zwei.»Israel wurde offiziell in Kriegsbereitschaft versetzt.
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