Im Kanton Glarus ist die Sozialhilfequote im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken. 2022 lag sie bei 1,6 Prozent und damit deutlich unter dem schweizerischen Durchschnitt von 3,1 Prozent.
. Die kantonale Sozialhilfequote ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozent gesunken. Damit habe sich dieser Wert zum dritten Mal in Folge reduziert und liege auf dem Tiefststand der letzten 15 Jahre, heisst es in der Mitteilung der Staatskanzlei vom Dienstag.
Diese Entwicklung weise auf eine gute wirtschaftliche Lage mit einer erhöhten Arbeitsnachfrage hin. So sei die Zahl der Personen, welche die Sozialhilfe verlassen konnten, von 135 Personen im Jahr 2021 auf 168 angestiegen. Bei fast der Hälfte sei die Verbesserung der Arbeitssituation der Grund.Neben der positiven Entwicklung gibt es aber auch einen steigenden Anteil an Personen, die für längere Zeit auf Sozialhilfeleistungen angewiesen sind.
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