Nirgends war das Gedränge so gross wie vor der Liveschaltung zu Donald Trump. Was der US-Präsident dem Kreml-Chef zum Frieden in der Ukraine und zu Chinas Staatschef zu sagen hatte.
«Ich will Putin bald treffen»: Trumps Ego-Show am WEF – mit einer deutlichen Botschaft an Europa und den Kreml-Chef
In den USA sei diese ohnehin bereits historisch. Wegen ihm, natürlich. «Wir haben die goldene Ära Amerikas eingeläutet», sagt Trump. Eine Revolution des gesunden Menschenverstands habe in seinem Land stattgefunden. In der Pflicht sieht er nun vor allem Wladimir Putin. «Ich will ihn rasch treffen», sagt Trump, und fügt etwas Bemerkenswertes an: «Die Ukrainer sind bereit, diesen Krieg zu beenden.» Der Ball liegt also nun beim Kreml-Chef in Moskau. Denkbar wäre demnach sogar ein Friedensschluss in diesem Jahr.
Trump hat bereits während seiner ersten Amtszeit Weltpolitik zu einer persönlichen Angelegenheit gemacht. In seiner zweiten wird das nicht anders sein. Sein Verhältnis mit Xi und Putin wird die kommenden Jahre daher entscheidend prägen. Gut möglich, sagt Trump, dass sich alle drei auf eine Reduzierung ihrer Atomwaffenarsenale verständigen. Das wäre in der Tat eine gute Nachricht für die Welt. Ob es tatsächlich passiert, ist mehr als offen.
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Trumps Ego-Show am WEF - mit einer deutlichen Botschaft an Europa und den Kreml-ChefDonald Trump hielt am Donnerstagabend eine Videobotschaft an das Weltwirtschaftsforum in Davos. Der ehemalige US-Präsident nutzte die Gelegenheit, um seine Erfolge zu feiern und Europa und China zu kritisieren. Er forderte von beiden Seiten gleich lange Spiesse und einen Wandel in der Handelsbilanz. Trump zeigte sich optimistisch, dass eine Reduzierung der Atomwaffenarsenale der USA, Chinas und Russlands gelingen könne.
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