«Ich habe Zeidlers Entlassung über Instagram erfahren»

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«Ich habe Zeidlers Entlassung über Instagram erfahren»
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Samuel Krasniqi gehört bei GC zu den Lichtblicken dieser Saison und wird für die Leistungen mit seinem zweiten Aufgebot für die U21-Nati belohnt. Auf dem Weg ins Camp erfährt er von der Entlassung seines Trainers.

Samuel Krasniqi gehört bei GC zu den Lichtblicken dieser Saison und wird für die Leistungen mit seinem zweiten Aufgebot für die U21-Nati belohnt. Auf dem Weg ins Camp erfährt er von der Entlassung seines Trainers.

«Wenn der Trainer entlassen wird, bist du immer überrascht», sagt der 21-Jährige im Gespräch mit blue Sport. Verbesserungspotential sieht Krasniqi in der eigenen Chancenauswertung – und trifft da in der U21-Nati auf den passenden Trainer: «Ich muss Alex Frei mal fragen, wie man die Chancen besser verwertet. »Samuel Krasniqi gehört in den ersten neun Spieltagen dieser Saison zu den auffälligsten GC-Spielern.

Der 21-Jährige sorgt auf der linken Angriffsseite für Wirbel, sucht immer wieder das Eins-gegen-Eins, geht ins Dribbling und in den Abschluss. Zwei Tore und zwei Assists sind ihm bisher geglückt. Für die starken Auftritte wird Krasniqi mit dem Aufgebot für die U21-Nationalmannschaft belohnt. Auf dem Weg ins Nati-Camp in Lugano am Montag erreicht ihn allerdings eine unerwartete Nachricht.

«Ich habe auf dem Weg ins Tessin über Instagram erfahren, dass Peter Zeidler entlassen wurde», erzählt Krasniqi im Gespräch mit blue Sport. «Wir hatten gegen Sion und Luzern zwei schlechte Tage. Vor allem in diesem Ausmass zu verlieren und zehn Tore zu bekommen – das war zu viel. Aber wenn der Trainer entlassen wird, bist du immer überrascht.

»Zeidler sei mit ein Grund, weshalb er zu Saisonbeginn auf sich aufmerksam machen konnte.

«Ich spüre von den Klubverantwortlichen enormes Vertrauen. Das hat mir sehr viel geholfen, um meine Leistungen noch einmal zu steigern. Auch Amir Abrashi hilft mir sehr viel – und natürlich hat mir auch der Trainer geholfen», sagt Krasniqi. Ausruhen will er sich aber nicht.

«Ich will ein Spieler sein, dem die Fans gerne zuschauen», so der gebürtige Aarauer. Vor allem in der Chancenverwertung sieht Krasniqi bei sich noch Luft nach oben. Da ist es nicht schlecht, trifft er in der U21-Nati auf Trainer Alex Frei, den Nati-Rekordtorschützen.

«Ich muss ihn mal fragen, wie man die Chancen besser verwertet. Ich könnte schon mehr Tore auf dem Konto haben», sagt er. Der 21-Jährige kennt Frei aus gemeinsamen Zeiten beim FC Aarau. Damals kommt der wirbelige Offensivspieler aber nicht wirklich zum Zug – und sucht mit dem Wechsel in die GC-U21 gar das Weite.

Kransiniqi verlässt den FCA unter Misstönen.

«Es war sehr frustrierend für mich. Aber ich brauchte das auch als Weckruf, um an den Dingen zu arbeiten, an denen ich arbeiten muss», sagt er heute.

«Ich war 10 Jahre beim FC Aarau und spürte, dass ich einen Wechsel machen muss. Auch wegen des Umfelds. Einmal etwas Neues sehen. » Eine Aussprache mit dem U21-Natitrainer Frei habe es deshalb aber nicht gebraucht.

«Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis mit Alex», sagt Krasniqi und weiss: «Dort war ich noch jung und es gab Sachen, die mir noch gefehlt haben. »

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