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Der Ständerat will die Bilateralen III, die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der EU, bei der Abstimmung dem doppelten Mehr unterstellen.

Keystone / Alessandro Della Valle Brauchen die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der EU neben dem Volk auch das Ja der Kantone? Der– und spaltet die Schweiz in Städte, ländliche und Sprachregionen.

Das würde bei einer Abstimmung bedeuten, dass nicht nur das Volksmehr ausschlaggebend wäre, sondern auch eine Mehrheit der Kantone. Aussenminister Ignazio Cassis gibt sich dennoch zuversichtlich und betont gegenüber RSI, das Ziel bleibe trotz nötiger Überzeugungsarbeit in den ländlichen Kantonen der Schweiz erreichbar. , heisst es in der Schweizer Presse: Während die Romandie und städtische Kantone wie Zürich das Ständemehr geschlossen ablehnten, stimmten die ländlichen Kantone dafür. Im Nationalrat dürfte dieser Entscheid jedoch kippen..

Im Ständerat gab es eine deutliche inhaltliche Mehrheit für das Paket. Das Pro-Lager peilt nun sogar eine Volksabstimmung im Sommer 2027 an. Keystone / Jean-Christophe Bott Ein Blick in die Berge schockiert: Kaum noch irgendwo ist auf den hochalpinen Gipfeln etwas Schnee zu sehen. Nach dem extremen Hitzesommerweiter.

Der historische Schwund verändert nicht nur die Berglandschaft, sondern auch Europas Wasserspeicher.verloren 5,5% ihres Eisvolumens , meldet das Gletschermessnetz Schweiz Glamos. Allein in den letzten fünf Jahren ist damit ein Fünftel des Eisbestands verschwunden. , der lokal bis zu 13 Meter Eis einbüsste, schreibtTrotz extremer Hitze floss. Der Grund ist paradox: Das gefrorene Reservoir ist schlicht zu klein geworden, um grössere Trockenphasen flussabwärts noch wirksam abzufedern.

Eingeschränkte Bewegungsfreiheit und Gehörprobleme können ältere Menschen zusätzlich isolieren. Eine neue Studie zeigt, dass der Mangel an Gesellschaft trotz hoher Lebensqualität Hunderttausende trifft – und damit längst kein Randphänomen ist. Mehr als 800’000 Menschen über 60 vermissen in der Schweiz gelegentlich Gesellschaft, wie Pro Senectute heute in einer neuen Studie berichtet.gefährdet sind Alleinstehende und Personen mit tiefem Einkommen . Einsamkeit ist demnach weniger eine Frage des Alters als der Lebenssituation.

So nimmt das Risiko der Vereinsamung etwa nach einem Verlust drastisch zu. Fachpersonen fordern deshalb neben Freiwilligenarbeit auch politische Massnahmen wie kostenlose Treffpunkte und altersgerechte Stadtplanung. Der Politologe Marc Bühlmann betont den Wert der Aussensicht: Auslandschweizer:innen könnten neue Möglichkeiten aufzeigen. Das Abstimmungscouvert liegt im Briefkasten.

Doch reicht die Zeit für den Weg zurück in die Heimat? In dergeht es um das Stimm- und Wahlrecht von Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern und darum, warum viele ihre Stimme gar nicht erst abgeben.

«Ich interessiere mich immer noch sehr für die grossen Grundsatzfragen, welche die künftige Richtung der Schweiz bestimmen», sagt Sandra Buol. Vor neun Jahren ist die Bernerin der Liebe wegen nach Sydney ausgewandert. Für sie steht fest:Seit 1977 haben Schweizerinnen und Schweizer, die ihren Wohnort ins Ausland verlegen, dieses Recht.

Doch nicht alle machen davon Gebrauch: Von den Ende letztes Jahr 662’500 im Ausland lebenden volljährigen Schweizer Staatsangehörigen sindZu den Tücken, denen Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer begegnen, wenn sie abstimmen oder wählen wollen, gehören unter anderem verspätete Abstimmungsunterlagen oder hohe Portokosten. Der Politologe Marc Bühlmann schlägt den Bogen in die Vergangenheit: Zu Beginn der E-Voting-Diskussion vor 20 Jahren habe Euphorie geherrscht, Parlamentarierinnen und Parlamentarier wollten den Prozess mit Motionen und Vorstössen beschleunigen.

«Dann begann es mit ersten kritischen Stimmen zu drehen», sagt Bühlmann. , und wieder gab es Motionen – dieses Mal, um auf die Bremse zu treten. Vergleich zur Geschichte der Briefwahl. «Es hat 100 Jahre gedauert, bis sie flächendeckend eingesetzt wurde

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