Während rund zwei Jahren nahm ein Hauswart Gelder ein, mit denen er eigentlich das Gebäude erhalten sollte. Stattdessen sackte er einen Grossteil der Summe für sich selbst ein.
Während rund zwei Jahren nahm ein Hauswart Gelder ein, mit denen er eigentlich das Gebäude erhalten sollte. Stattdessen sackte er einen Grossteil der Summe für sich selbst ein.Sven trat 2022 eine Stelle als Hauswart an, nachdem er ein Jahr als Verwalter in der betroffenen Liegenschaft tätig gewesen war. Dank seiner vorigen Anstellung hatte er Zugang zu den Konten der Stockwerkeigentümerschaft und konnte diese vertreten.
Umgesetzt wurde davon jedoch kaum etwas, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach. Lediglich im Garten oder bei der Beleuchtung bemerkten die Hausbewohnerinnen und -bewohner des Gebäudes einige Veränderungen. Diese Zeugenaussagen milderten die Strafumstände für Sven bedingt, da sie zeigten, dass rund 3922 Franken der bezogenen 42'198 Franken vermutlich für ihren rechtmässigen Zweck verwendet wurden.
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