Die pro-russische Hackergruppe NoName057(16) hat Websites von Schweizer Banken, Behörden und Gemeinden lahmgelegt. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) bestätigt die Angriffe und vermutet, dass sie mit dem World Economic Forum (WEF) zusammenhängen. Die Hacker setzen auf Denial-of-Service-Attacken, um die Verfügbarkeit der Websites zu beeinträchtigen. Das BACS warnt die Betreiber von kritischen Infrastrukturen bereits vor den Angriffen und rät zu Zurückhaltung in der Medienberichterstattung.
Die Hackergruppe NoName057 hat vorübergehend Websites von Schweizer Banken und Behörden lahmgelegt , unter anderem die der Zürcher und Waadtländer Kantonalbank. Opfer der Angriffe waren auch Internetauftritte von Gemeinden, etwa die von Luzern und Kriens. Wer sind die Hacker, und was haben sie für Ziele? Das Bundesamt für Cybersicherheit nimmt auf Anfrage der Redaktion Stellung.
Wie haben die Hacker die Websites attackiert? Die Hacker setzen auf sogenannte Denial-of-Service-Attacken: Sie versuchen, Websites und Anwendungen mit möglichst vielen Anfragen gezielt zu überlasten, sodass sie nicht mehr erreichbar sind. Daten fliessen bei einem DDoS-Angriff laut BACS keine ab. Haben die Angriffe mit dem WEF zu tun? Ja.
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