Nach dem Schuldspruch gegen Manchester City behauptet der Hacker Rui Pinto, dass FIFA-Präsident Gianni Infantino bereits seit 2014 von den Unregelmässigkeiten des Klubs Kenntnis hatte. Pinto wirft Infantino vor, dieses Wissen nicht genutzt und seine Macht missbraucht zu haben, was ihn zu einem Krebsgeschwür für den Fussball mache. Die Vorwürfe werden aktuell als unbewiesene Behauptungen eingeschätzt.
Nach dem Schuldspruch gegen Manchester City erhebt ein Hacker schwere Vorwürfe. Gianni Infantino soll schon 2014 von den Unregelmässigkeiten gewusst haben. Infantino soll bereits 2014 von den Unregelmässigkeiten bei City gewusst haben.
Hacker Rui Pinto erhebt schwere Vorwürfe gegen Gianni Infantino. - keystone Bereits 2014 habe ein Mann von den Unregelmässigkeiten bei City gewusst, schreibt der 37-jährige Hacker auf X. «Dieser Mann leitet heute die. Laut Pinto habe er sein Wissen nicht genutzt, um gegen City vorzugehen. Im Gegenteil: Er habe seine Macht missbraucht und vertrauliche Dokumente weitergegeben.
Das Fazit des Hackers fällt drastisch aus: Infantino sei «zu einem Krebsgeschwür für den Fussball geworden» und habe in dessen ZukunftMit soviel Dramatik ist es ja auch besser, mögliche Nachfolger halten sich noch zurück, lassen Infantino noch etwas weiter strudeln. Das ist momentan lediglich eine Behauptung. Ob das so ist, wissen wir jetz noch nicht, aber vorstellbar ist es auf jeden Fall. Die Wahrscheinlichkeit ist gross.
Manchester City Gianni Infantino Rui Pinto FIFA Hacker-Vorwürfe
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