Grünes Licht für weitreichende Raketen – Wie reagiert Russland?

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 Grünes Licht für weitreichende Raketen – Wie reagiert Russland?
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Schon seit Monaten drängt die Ukraine darauf, Langstreckenwaffen gegen Ziele in Russland einsetzen zu dürfen. Beim Treffen von US-Präsident Joe Biden und dem britischen Premier Keir Starmer in Washington wird unter anderem auch darüber gesprochen.

US-Präsident Joe Biden hat der Ukraine die Erlaubnis zum Einsatz von US-Waffen mit längerer Reichweite gegen Ziele auf russischen Staatsgebiet erlaubt, wie verschiedene US-Medien berichten. Die entsprechenden Beschränkungen seien aufgehoben worden, so regierungsnahe Quellen. Die Regierung in Kiew wolle den ersten derartigen Angriff in den kommenden Tagen ausführen. Einzelheiten wurden nicht genannt.

Wie hat der Kreml auf die Ankündigung der USA reagiert?Aus dem Kreml haben wir noch keine Reaktionen, aber in den russischen Staatsmedien hat man diesen Schritt als direkten Eintritt der USA und der Nato in den Krieg dargestellt. Aber man muss sagen, dass das nichts Neues ist. Es ist seit zwei Jahren oder mehr ein Dauerargument im russischen Staatsfernsehen.

Wie könnte eine allfällige militärische Reaktion von Russland aussehen?Das ist unklar. Ich halte es aber für unwahrscheinlich, dass Russland nun seinen Worten Taten folgen lässt, also Nato-Länder nun als Kriegsteilnehmer betrachtet und angreift. Das wäre für den Kreml ein grosses Risiko, und Putin ist eigentlich wenig risikofreudig.

Diese Raketen sollen nur in der Region Kursk eingesetzt werden dürfen. Welche Bedeutung hat die Besetzung von Kursk für Russland? Grosse Teile der Region Kursk sind ja schon seit Monaten unter ukrainischer Kontrolle, und bislang hatte der Kreml die Rückeroberung eher nicht priorisiert und sich stattdessen auf den Abnutzungskampf in der Ostukraine konzentriert.

06:13 Video Aus dem Archiv: Langstreckenwaffen bald gegen Russland im Einsatz? Aus 10 vor 10 vom 13.09.2024. abspielen. Laufzeit 6 Minuten 13 Sekunden.

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