Ein französisch-schweizerisches Forschungsteam mit Wissenschaftlern der Universität Genf hat mit seinen Entdeckungen die Relativitätstheorie von Albert Einstein infrage gestellt. Die Forschenden entdeckten eine leichte Diskrepanz bei der Verformung von Materie.
Ein französisch-schweizerisches Forschungsteam mit Wissenschaftlern der Universität Genf hat mit seinen Entdeckungen die Relativitätstheorie von Albert Einstein infrage gestellt. Die Forschenden entdeckten eine leichte Diskrepanz bei der Verformung von Materie.Nach Einsteins Theorie werde das Universum durch Materie verformt, wie eine grosse, flexible Folie.
Vor sechs und sieben Milliarden Jahren stimmte die Tiefe der Vertiefungen genau mit den Vorhersagen von Einstein überein. In der näheren Vergangenheit, vor 3,5 und fünf Milliarden Jahren, seien die Vertiefungen etwas flacher als vorhergesagt. In diesem Zeitraum begann auch die Expansion des Universums sich zu beschleunigen.
Die entdeckte Diskrepanz zu den Theorien von Einstein sei aber nicht gross genug, um dessen Theorie zu entkräften. Genauere Messungen seien unerlässlich, um die Ergebnisse zu bestätigen, zu widerlegen und um herauszufinden, ob diese Theorie in unserem Universum bei sehr grossen Entfernungen weiterhin gültig sei. Eine solche genauere Analyse wird möglich durch die neuen Daten des vor einem Jahr gestarteten Weltraumteleskops Euclid.
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