Der aktuelle Bericht vom Schweizer Aktienmarkt und ein Überblick über die wichtigsten Geschehnisse an Wallstreet, den asiatischen Börsen sowie den Devisen- und den Rohstoffmärkten.
Am Schweizer Aktienmarkt ziehen die Kurse zum Wochenschluss mehrheitlich an. Damit kann der SMI nicht nur an seine positive Vortagestendenz anknüpfen. Auf Wochensicht zeichnet sich damit nach vier Minuswochen in Folge erstmals wieder ein freundlicher Wochenverlauf ab.
Besser sah es in Japan aus. Der japanische Leitindex Nikkei 225 gewann 0,68% auf 38’283,85 Punkte und folgte damit den Vorgaben der Wallstreet. Technologiewerte erholten sich dabei von den jüngsten Verlusten. Neue Inflationsdaten spielten eine untergeordnete Rolle. Sie waren nach Ansicht der Marktstrategen der Deutschen Bank durchwachsen ausgefallen. Die Kerninflation bewegt sich danach weiter über dem Ziel der japanischen Notenbank von zwei Prozent.
Im Tagesverlauf rücken zahlreiche Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone und am Nachmittag noch einige Daten aus den USA in den Fokus. Generell bleibe es aber so, dass vor allem die Pläne des designierten US-Präsidenten Donald Trump für eine anhaltende Unsicherheit an den Märkten sorgte. Es sei völlig offen, wie sich seine protektionistische Wirtschaftsagenda auf Europa auswirken werde.
Der künftige US-Präsident Donald Trump hatte eine Vielzahl von Steuersenkungen versprochen, die zu einem höheren Haushaltsdefizit führen könnten. Auch die Aussicht auf sinkende Zinsen könnte den Goldpreis weiter beflügeln. In einem solchen Umfeld wird das Edelmetall attraktiver, da es keine Zinsen abwirft. Zudem hatten sich Analysten etwa von den Banken UBS oder Goldman Sachs zuletzt zuversichtlich mit Blick auf den Goldpreis geäussert.
Der Greenback gewann auch zum Franken an Boden, wenn auch nicht so deutlich. Zuletzt wurden 0.8870 bezahlt und damit etwas mehr als am Vorabend. Insgesamt nähert sich der Greenback weiter der nächsten Marke von 0.89 an.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt.
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Die Papiere von Snowflake schnellten dank eines überraschend guten Umsatzausblicks des Cloud-Software-Spezialisten um mehr als 30% empor. Mit 170 $ erreichten sie zeitweise den höchsten Stand seit Anfang März. Die Unternehmensziele deuten darauf hin, dass die neu eingeführten Produkte von den Kunden gut angenommen werden.
, weil das Unternehmen ein Monopol bei der Internetsuche habe. Wie es in dem Prozess weitergeht, ist allerdings offen. Denn der Richter wird erst zum kommenden Sommer entscheiden. Im Januar tritt Donald Trump die Nachfolge von Joe Biden als US-Präsident an – der Kurs seiner Regierung in dem Verfahren könnte ganz anders ausfallen.Der Euro hat sich sowohl zum US-Dollar als auch zum Franken im Laufe des Donnerstagnachmittags wieder etwas erholt.
Am Mittwoch hatte eine mögliche Eskalation des Kriegs in der Ukraine für Verunsicherung gesorgt und die Nachfrage nach den als «sichere Häfen» geltenden US-Dollar und Schweizer Franken als Anlagewährung erhöht. Am Donnerstag hielten sich die Kursbewegungen in Grenzen, auch wenn sich der Krieg in der Ukraine weiter verschärfte.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt.
Der Goldpreis profitierte zum einen von der erhöhten Unsicherheit im Zuge der aktuellen geopolitischen Konflikte. So habe Russland bei seinem Angriff auf die Ukraine unter anderem eine Interkontinentalrakete eingesetzt, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. Ziel sei die Industriestadt Dnipro im Osten der Ukraine gewesen. In unruhigen Zeiten suchen Anleger oft Zuflucht in Gold.
In den USA hatte die Präsidentin der Federal Reserve Bank of Boston, Susan Collins, gesagt, dass weitere Leitzinssenkungen notwendig seien. Dabei sollte allerdings vorsichtig vorgegangen werden. Schliesslich plant Trump auch die Einführung drastischer Importzölle, was die Inflation wieder anheizen könnte.
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