Das neue Prequel von Gears of War versetzt Spieler 14 Jahre vor das erste Serienereignis und beweist starkes Gameplay, verliert jedoch in der linearen Kampagne an Tempo durch sich wiederholende Missionen.
Gears of War E‑Day führt die Spieler 14 Jahre vor den Ereignissen des ersten Spiels und muss ein neues Kapitel in einer bekannten Spielserie schreiben.
Marcus Fenix und Dominic Santiago kehren zurück
In diesem Prequel kleinen die Hauptfiguren Marcus Fenix und Dominic Santiago sich noch einmal zusammen, um mit dem Bravo‑Trupp die brüchigen Straßen von Kalona zu überstehen, bevor der Lodestar-Krieg die Welt erschüttert. Während die Entwicklung ihrer etablierten Waffenarsenal neue Features wie vertikale Ebenen, Sprünge und Rutschbewegungen mit sich bringt, bleibt die gewürzte Kombinationsmechanik von Schusswaffen und Nahkampf unverändert.
Das Universum von Gears von Stil und Schwung bleibt erhalten: die wuchtigen Treffer, die sonst so charakteristische Kartographie und die deutliche Betonung von Deckung und Positionswechsel bilden die Basis der actiongeladenen Kämpfe. Doch sobald die Spielwelt das frühe Kapitel abschließt, fehlt hier die notwendige Spannung. Die Kampagne kehrt wieder in dieselben Blaue-Sky‑Daten zurück und verliert stark an Tempo, wenn die Playtime in die Richtung von 15 Stunden ansteigt.
Dies führt laut Berichten von Der Standard zu immer gleichbleibenden Abläufen - ein Funkspruch, ein Wegpunkt, eine Deckung, und die darauf folgende Welle von Locust-Schwärmen. Die lineare Behandlung der seitlichen Missionen, die viele persönliche Spuren der Story aufweisen sollen, wirken für das Auftreten von Muster, da die Orte häufig für lange Wege mündeten und die Nebenaufgaben ein ähnliches Layout aufwiesen.
Visuelle Effekte und surrealistische Beleuchtung
Es ist ein Thema, das den Spielgrad ans Gläschen bringe, während die Kampagne zwischen Neon‑Illustrationen der Charakteren, Extremen der Realität und den überzogenen Schönheiten der Abschnitte ständig wechselte. Neben dem Vergleich der alten Regeln der Story werden die visuellen Elemente von Gears of War E‑Day nicht ausgelassen. Xbox Game Studios beschreibt die surrealistische Beleuchtung, die hohe Objektdichte und die scharfen Texturen wärmstens.
Trotzdem tauchen Schwankungen in den Bildraten auf, die für die kurzen Metaphern des Koop-Gameplay möglicherweise die Harmonie der Umgebung stören. Die Kameraqualität und die räumliche Detailverarbeitung nutzen zum Teil die Technik der PlayStation 5, sodass auch PS5 Spieler lange Zeit von dem Fokus erregen, wie die Schwere der Einflüsse die Atmosphäre betrifft.
Durch seine Anfängerkontrolle, die sich an den stilistischen Narben aus der Serie orientiert, erreicht das Spiel nicht das richtige Ausgleicherecht, aber es bietet dennoch schnellen, herausfordernden Gameplay in einer Welt, in der das Ende demer wirklich Wirken wird. Insgesamt demonstriert Gears of War E‑Day, welches potential Latexit der Entstehung eines Vorläufers verfeinert.
Der Versuch, das Gefühl des frühen Sturmwechsels zu vermitteln, führt zu einem qualitativ hochwertigen, aber nicht hundertprozentig harmonischen Erlebnis, in dem die Effekte des Prequels mehr als das ursprüngliche Konzept der Kampagne verschoben, um Konflikte zwischen traditionellem Monolog und narrativem Denken zu erzeugen.
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