Tamara Funiciello (SP) sieht Handlungsbedarf bei den neuen Technologien. Es gebe eine ganze Reihe von problematischen Anwendungen solcher Smart Glasses.
Tamara Funiciello sieht Handlungsbedarf bei den neuen Technologien. Es gebe eine ganze Reihe von problematischen Anwendungen solcher Smart Glasses. Die Berner SP-Nationalrätin Tamara Funiciello sieht Handlungsbedarf, um insbesondere Frauen und Kinder vor missbräuchlich verwendeten Kamerabrillen zu schützen.
- Nau.ch/Matthias BärlocherKamerabrillen sind kaum als solche erkennbar, können aber jederzeit mitfilmen. Das sei insbesondere für Frauen, Kinder oder Gewaltopfer problematisch, sagt SP-Nationalrätin Tamara Funiciello. Sehr problematisch sei, dass man die Kamerabrillen nicht oder kaum als solche erkenne.
«Man erkennt auch nicht, wenn man aufgezeichnet wird. »landen, inklusive Echtzeit-Gesichtserkennung. Auch wenn es nichts Geheimes ist: Es muss trotzdem nicht die halbe Welt wissen, mit wem und wann man unter Berns Lauben wandelt. Meta-CEO Mark Zuckerberg trägt KI-unterstützte Smart Glasses während seiner Rede an einer Entwickler-Konferenz, am 17.
September 2025 in Menlo Park, Kalifornien. - keystone Erst recht problematisch werde es aber, wenn etwa Fotos oder Videos von Frauen und Kindern in einer Badi gemacht werden.
«Hier besteht gesetzgeberischer Handlungsbedarf», ist für Funiciello klar.ist zu wenig bewusst, wie weit die Technologie schon ist und was dies für Probleme mit sich bringt. Das streitet Funiciello auch gar nicht ab. Gerade bei den Kamerabrillen zeige sich sehr klar: Es kommen regelmässig neue Technologien auf den Markt und man sei immer einen Schritt hintendrein. Kamerabrillen sind schwer als solche zu erkennen, da sie von den gleichen Herstellern designt werden wie herkömmliche Brillen.
- keystone Dabei brauche es nicht sehr viel Fantasie, um zu merken, wofür man diese Brille auch noch benutzen könnte. Man müsse sich bewusst sein, dass mit diesen Brillen auch Gesichtserkennung bei Gewaltopfern möglich sei.
«Hier verlässt man sich im Moment darauf, dass die Hersteller versprochen haben, dies in der Schweiz nicht zu tun», hält dieDenn bei Gewaltbetroffenen, die etwa in Frauenhäusern abgetaucht sind, werde es besonders problematisch. «Wenn man diese mit solchen Brillen identifizieren kann, ohne dass sie es bemerken, in die sozialen Medien stellt, je nachdem taggt. » Das könne zu «schwierigen Situationen» führen, formuliert es
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