Fu-Kennard: Brite darf wegen «unverschämtem» Nachnamen nicht ausreisen

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Nicht zum ersten Mal hat ein Brite seinen Namen geändert. Dass er jetzt aber keinen Pass mehr bekommt, kann Kenny Fu-Kennard aber nicht nachvollziehen.

Der Brite Kenny Kennard scheint mit seinem Namen nie ganz zufrieden gewesen zu sein – dass er jetzt aber wegen seiner Entscheidungen im eigenen Land festsitzt, damit hat der Mann wohl nicht gerechnet. Armee mochte «Coco Kenny» nicht Mit 16 Jahren gab er sich den Namen Coco Kenny. Dieser bereitete ihm aber schon drei Jahre später Probleme, als er als 19-Jähriger der britischen Armee beitrat.

Dazu zählen auch Schimpfwörter – ein solches scheint die Passbehörde in Fu-Kennard klar zu sehen. Er verstehe die Politik des Innenministeriums, die gewisse Namen wie rassistische Hasswörter oder alles, was zu Hass aufruft, verbiete. «Aber Fu-Kennard ist nicht beleidigend, und ich lehne es ab, dass sie mir meinen gewählten Namen verweigern», so der Brite.

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