Der Gemeinderat von Frauenfeld TG hat der Neuausrichtung der gemeindepolizeilichen Aufgaben zugestimmt. Die Umsetzung soll per 1. Januar 2027 erfolgen.
Der Gemeinderat von Frauenfeld TG hat der Neuausrichtung der gemeindepolizeilichen Aufgaben zugestimmt. Die Umsetzung soll per 1. Januar 2027 erfolgen. Die Neuausrichtung der gemeindepolizeilichen Aufgaben gemäss den vorhergehenden Erwägungen sowie die mit dieser Neuausrichtung verbundenen neuen Ausgaben werden zur Kenntnis.
Die Umsetzung soll per 1. Januar 2027 erfolgen. – mit 38 Ja-Stimmen und 0 Nein-Stimmen bei 0 Enthaltungen zu. » wird wie folgt angepasst: «Der Gemeinderat ist zuständig, Aufgaben und Kompetenzen gemäss kantonaler Polizeigesetzgebung auf die Stadt übertragen zu lassen.
Der Stadtrat ist für den Vollzug der gemeindepolizeilichen Aufgaben zuständig». – mit 37 Ja-Stimmen und 0 Nein-Stimmen bei 1 Enthaltung zu. Der Stadtrat wird gestützt auf die Reglementsänderung gemäss Antrag 2 ermächtigt, Aufgaben und Kompetenzen gemäss § 42 Abs. 1 Ziff. 1 , 3 , 4 , 5 , 6 und 7 der auf die Stadt übertragen zu lassen. – mit 37 Ja-Stimmen und 0 Nein-Stimmen bei 1 Enthaltung zu.
Der Beschluss 2 der Botschaft Nr. 36 «Neuausrichtung der gemeindepolizeilichen Aufgaben» untersteht dem . Die Frist dauert 45 Tage und beginnt mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung des Gemeinderatsbeschlusses.
Switzerland Neuesten Nachrichten, Switzerland Schlagzeilen
Similar News: Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Winterthur: Stadt rechnet 2027 mit 11,6 Millionen Franken MinusDer Stadtrat von Winterthur legt dem Parlament ein Budget mit 11,6 Millionen Franken Minus vor. Zugleich lanciert er das Projekt «Haushaltsentlastung 2030».
Weiterlesen »
Frauenfeld TG: Steuerfuss bleibt bei 62 Prozent – Budget mit ÜberschussDie Stadt Frauenfeld TG rechnet für 2027 mit einem Ertragsüberschuss von rund 940'000 Franken. Der Steuerfuss soll unverändert bei 62 Prozent bleiben.
Weiterlesen »
Stadt Chur budgetiert für 2027 ein MinusDer Churer Stadtrat hat für 2027 einen Voranschlag mit einem Aufwandüberschuss von 2,2 Millionen Franken vorgelegt. Zu den Gründen zählen steigende Kosten der Stadtschule sowie höhere Aufwendungen für die Sozialhilfe.
Weiterlesen »
Stadt Genf plant 2027 mit Minus von 69,2 Millionen FrankenDer Budgetentwurf der Stadt Genf für 2027 weist ein Defizit von 69,2 Millionen Franken aus, primär verursacht durch Steuersenkungen. Trotz der roten Zahlen bleibt die Investitionsquote hoch, wobei der Fokus auf familienergänzender Kinderbetreuung, Stadtumbau und dem ökologischen Wandel liegt. Um das Defizit unter 70 Millionen Franken zu halten, wurden Einsparungen vorgenommen, während geplante Lastenverschiebungen des Kantons nicht berücksichtigt wurden.
Weiterlesen »
