Bei einem Cyberangriff auf die französische Arbeitslosenbehörde France Travail sind möglicherweise persönliche Daten von 43 Millionen Personen abgeflossen. Bei einem ähnlichen Vorfall im letzten Jahr waren schon einmal 10 Millionen Personen betroffen.
Bei einem Cyberangriff auf die französische Arbeitslosenbehörde France Travail sind möglicherweise persönliche Daten von 43 Millionen Personen abgeflossen. Bei einem ähnlichen Vorfall im letzten Jahr waren schon einmal 10 Millionen Personen betroffen.Angreifern ist es gelungen, in die Systeme der französischen Arbeitslosenbehörde einzudringen und Daten von geschätzt 43 Millionen Personen abzugreifen.
Gemäss den Untersuchungen handelt es sich bei den persönlichen Daten um Nach- und Vorname, Sozialversicherungsnummer, Geburtsdatum, die ID von France Travail, Mail- und Postadresse sowie Telefonnummern. Hingegen seien keine Passwörter oder Bankdaten vom Angriff betroffen. Die Behörde betont, der Vorfall stelle keine Risiko für die Entschädigungen oder den Zugang zum persönlichen Online-Bereich dar, doch wird zur Wachsamkeit vor allem Verdächtigen geraten.
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