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FIFA ändert Flaschenregel kurz vor WM-Start und Spieler fällt aus

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FIFA ändert Flaschenregel kurz vor WM-Start und Spieler fällt aus
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Die FIFA erlaubt nun in den USA und Kanada weiche Einweg‑Wasserflaschen bis 590 ml im Stadion, verbietet jedoch Hartplastik und wiederverwendbare Flaschen. Gleichzeitig muss Bayern‑Jungstar Lennart Karl wegen eines Muskelrisses bei der deutschen Nationalmannschaft das Turnier aussetzen, während Frankreich im ersten Härtetest gegen die Elfenbeinküste verliert.

Vom 11. Juni bis zum 19. Juli findet die Fussball-WM in den USA, Mexiko und Kanada statt. Hier gibts alle News zum Turnier.

Rund eine Woche vor dem Start der Fussball-WM hat die Fifa ihre Regeln erneut geändert und erlaubt Fans nun das Mitbringen von Wasserflaschen ins Stadion – zumindest in den USA und Kanada. Eine werkseitig verschlossene, weiche Einwegplastikflasche mit bis zu 590 Milliliter Fassungsvermögen sei pro Zuschauer erlaubt, sagte Fifa-Manager Heimo Schirgi in einem online veröffentlichten Video und sprach davon, «etwas Klarheit» in die Regelung bringen zu wollen. Nicht erlaubt seien Gefässe aus Hartplastik.

Schirgi ist der Chief Operating Officer der Fifa. Noch kurz vorher hatte der Verband das Verbot zum Mitbringen jeglicher – auch leerer – Wasserflaschen ins Stadion mit Sicherheitsüberlegungen begründet und bekräftigt.

«Die Fifa setzt sich für den Schutz der Gesundheit und Sicherheit aller Spieler, Schiedsrichter, Fans, Freiwilligen und Mitarbeiter ein. Die Fifa beschlossen, das Mitbringen von Flaschen zu verbieten, um Risiken und Verletzungen für Spieler und Besucher zu vermeiden», teilte ein Sprecher des Weltverbands der dpa mit. Die entsprechende Passage im Leitfaden für Stadionbesuche hatte die Fifa extra deswegen geändert und darin klargestellt: «Zur Vermeidung von Missverständnissen: Wiederverwendbare Wasserflaschen dürfen nicht ins Stadion mitgebracht werden.

»Bayern Münchens Jungstar Lennart Karl fällt für die Fussball-Weltmeisterschaft aus. Der 18-Jährige hat sich beim Abschlusstraining der deutschen Nationalmannschaft vor dem letzten Testspiel am Samstag in Chicago gegen die USA einen Muskelbündelriss im linken Oberschenkel zugezogen, wie der DFB mitteilte. Bundestrainer Julian Nagelsmann nominiert für Offensivspieler Karl den Leipziger Assan Ouédraogo nach. Der erste Härtetest der Franzosen missglückt.

Die Mannschaft um Didier Deschamps scheiterte gestern Abend an der Elfenbeinküste. Nach einer 1:0 Führung durch Cherki in der ersten Halbzeit konnten die Ivorer die Partie in der zweiten Hälfte durch Treffer von Doué und Diallo drehen.

Eine weitere Überraschung bot die Partie zwischen Spanien und dem Irak. Der amtierende Europameister ging zwar nach rund einer Viertelstunde in Führung - nur wenige Minuten später konnte Underdog Irak mit einem Treffer aus dem Nichts ausgleichen. Das Spiel endet 1:1. Die niederländische Nationalmannschaft musste kurz vor der WM einen herben Rückschlag verzeichnen: Die Oranje, die als einer der Favoriten an die Weltmeisterschaft reisen, kassierten eine bittere 0:1-Niederlage im Testspiel gegen Algerien.

Das entscheidende Tor schoss Anis Hadj Moussa, der für Feyenoord in Rotterdam spielt, in der 86. Minute. Weniger als zwei Wochen vor ihrem ersten geplanten Spiel bei der Weltmeisterschaft hat die iranische Mannschaft ihr Visum für Mexiko erhalten. Die Visa seien «innerhalb von 48 Stunden» ausgestellt worden, ohne dass die Spieler in der mexikanischen Botschaft erscheinen und dort ihre Fingerabdrücke hätten hinterlassen müssen, erklärte am Mittwoch der iranische Botschafter in Ankara, Mohammad Hassan Habibollahsade.

Das iranische Team hält sich derzeit in der Türkei auf. Visum für die USA und Kanada, die beiden anderen Gastgeberländer der am 11. Juni beginnenden WM, die die iranische Mannschaft aber noch nicht erhalten hat. Dies hat das iranische Team bereits dazu gezwungen, ihr WM-Quartier vom ursprünglich geplanten Ort in Tucson im US-Bundesstaat Arizona in die mexikanische Grenzstadt Tijuana zu verlegen.

Die mit dem Iran-Krieg verbundenen Ungewissheiten erschweren die Vorbereitungen des iranischen Teams auf das Turnier. Das erste WM-Spiel des Iran soll am 15. Juni in Los Angeles gegen Neuseeland ausgetragen werden. Auch die anderen beiden Gruppenspiele des Iran sollen in den USA stattfinden: am 21.

Juni ebenfalls in Los Angeles gegen Belgien und am 26. Juni in Seattle gegen Ägypten. WM-Co-Gastgeber Kanada setzte sich im Test trotz strömenden Regens und schwieriger Platzbedingungen gegen Kolumbiens Gruppengegner Usbekistan durch. Im Commonwealth Stadium in Edmonton trafen Jonathan Osorio und Jayden Nelson für das Team des früheren Leipziger Bundesliga-Trainers Jesse Marsch. Kanada hatte trotz mehr Ballbesitzes in der ersten Hälfte Mühe, die kompakte Fünferkette der Usbeken zu knacken.

Zudem parierte Torhüter Maxime Crépeau zwei Grosschancen von Usbekistan. Die Niederlande können bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko aber auf Routinier Memphis Depay zurückgreifen. Der lange verletzte Stürmer vom brasilianischen Topclub Corinthians São Paulo ist rechtzeitig fit und steht im 26 Spieler umfassenden Kader von Bondscoach Ronald Koeman. Aus der Bundesliga ist lediglich Goalie Mark Flekken von Bayer Leverkusen dabei.

Koeman muss bei der Weltmeisterschaft auf zahlreiche verletzte Spieler verzichten. Unter anderem stehen die beiden ehemaligen Bundesliga-Profis Xavi Simons und Matthijs de Ligt nicht zur Verfügung. Die Niederlande treffen in der Vorrunde auf Japan, Schweden und Tunesien. Ihr Quartier wird das Oranje-Team in Kansas City beziehen.

Angesichts des anhaltenden Konflikts mit den USA hat der Iran das WM-Quartier seiner Fussball-Nationalmannschaft aus Tucson im US-Bundesstaat Arizona nach Mexiko verlegt. Nach der Erlaubnis des Fussball-Weltverbands Fifa beziehe die iranische Nationalmannschaft während des Turniers ihr Quartier in der an die USA grenzenden mexikanischen Stadt Tijuana, teilte der Präsident des iranischen Fussballverbands, Mehdi Tadsch, am Samstag in einem Video mit, das die iranische Nachrichtenagentur Fars verbreitete. Tadsch erklärte, «das Problem der Visa» der US-Behörden werde dadurch «grösstenteils gelöst».

Der Quartierwechsel ermögliche es den Nationalspielern zudem, mit der iranischen Fluggesellschaft Iran Air zu fliegen. Ausserdem sei Tijuana näher an den Spielorten der Nationalmannschaft als das zunächst vorgesehene Quartier in Arizona. Angeführt von Jungstar Lamine Yamal nimmt die spanische Fussball-Nationalmannschaft den zweiten WM-Titel ins Visier. Cheftrainer Luis de la Fuente stellte in Madrid sein 26-köpfiges Aufgebot für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko vor.

Zum Kader zählen unter anderem Alejandro Grimaldo von Bundesligist Bayer Leverkusen, Marc Cucurella vom FC Chelsea und Mittelfeld-Stratege Rodri von Manchester City. Der 18 Jahre alte Yamal, der zuletzt an einer Oberschenkelverletzung laborierte, ist einer von acht Spielern vom nationalen Meister FC Barcelona. Von Barças grossem Rivalen Real Madrid steht kein Profi im WM-Aufgebot. Auch auf Rechtsverteidiger Daniel Carvajal, für den es die letzte Saison bei Real war, verzichtete der 64 Jahre alte de la Fuente.

Der Weltmeister von 2010 startet am 15. Juni in Atlanta gegen den klaren Aussenseiter und WM-Neuling Kap Verde in das Turnier. In Gruppe H sind die weiteren Gegner Saudi-Arabien am 21. Juni ebenfalls in Atlanta und der zweimalige Weltmeister Uruguay am 27.

Juni in Zapopan nahe Guadalajara. Vor vier Jahren scheiterte Spanien schon im Achtelfinale am Überraschungsteam Marokko. Nach dem Rücktritt von Luis Enrique gelang dessen Nachfolger de la Fuente der erfolgreiche Umbruch. Bei der EM 2024 in Deutschland holte seine Auswahl den Titel.

Die Fussball-Nationalmannschaft der Demokratischen Republik Kongo soll sich vor der Weltmeisterschaft in den USA 21 Tage lang isolieren. Andernfalls würde das Team die Einreise riskieren, wie Andrew Giuliani, Leiter der Task Force des Weissen Hauses für die WM, beim Fernsehsender ESPN sagte. Bislang plant das Team, sein Quartier ab dem 11. Juni in Houston aufzuschlagen.

Die USA hätten dem Weltverband FIFA sowie der kongolesischen Nationalmannschaft und Regierung unmissverständlich mitgeteilt, dass das Team in Belgien eine abgeschottete Umgebung einhalten müsse, so Giuliani. Dort trainiert das Team derzeit und bestreitet zwei Vorbereitungsspiele. Er betonte, die USA nähmen die Gesundheit und Sicherheit der Weltmeisterschaft äusserst ernst: «Wir möchten sicherstellen, dass auf diesem Wege nichts in unsere Nähe oder in die Nähe unserer Grenzen gelangt.

»Unter der Woche hatte die DR Kongo wegen des Ebola-Ausbruchs im Osten des Landes bereits ein geplantes dreitägiges Trainingslager sowie eine Abschiedsveranstaltung mit Fans in der Hauptstadt Kinshasa abgesagt. Ebolafieber ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. In der DR Kongo gibt es Angaben der Weltgesundheitsorganisation zufolge inzwischen mehr als 700 Verdachtsfälle und fast 180 vermutete Ebola-Todesfälle.

Einige Dutzend Fälle wurden bislang im Labor bestätigt. Alle Nationalspieler sowie der französische Trainer Sébastien Desabre leben und arbeiten ausserhalb des zentralafrikanischen Landes, die meisten Profis stehen bei französischen Clubs unter Vertrag. Die Demokratische Republik Kongo ist erstmals seit 1974 wieder bei einer WM dabei. In Gruppe K trifft das Team zunächst am 17.

Juni in Houston auf Portugal. Weitere Gegner sind Kolumbien am 23. Juni im mexikanischen Guadalajara sowie Usbekistan am 27. Juni in Atlanta.

Der Fussballverband Kongos hat sich bisher nicht weiter zur Situation geäussert. Thomas Tuchel sorgt mit seinem Aufgebot für die WM 2026 für ein echtes Erdbeben auf der Insel. Gleich mehrere prominente Superstars fliegen aus dem England-Kader. So haben Hochkaräter wie ManCity-Star Phil Foden, Chelsea-Stürmer Cole Palmer und Real-Verteidiger Trent Alexander-Arnold keinen Platz im 26-köpfigen Kader gefunden.

Auch Abwehr-Routinier Harry Maguire muss die Koffer erst gar nicht packen. Zudem fehlt Arsenal-Verteidiger Ben White, der die WM wegen einer Knieverletzung verpasst. Das prominente Quartett hat aktuell einen Marktwert von 265 Mio. Euro.

Tuchel verblüfft die Fans mit der Nomination von Djed Spence von Tottenham Hotspur. Eine grosse Überraschung ist zudem die Selektion von Ivan Toney, der in Saudi-Arabien bei Al-Ahli stürmt. Ebenfalls ein Ticket sicherte sich der Bundesliga-Söldner Jarell Quansah von Bayer Leverkusen, obwohl der 23-Jährige erst ein Länderspiel hat. Trotz des radikalen Schnitts dürfen sich die Engländer berechtigte Chancen auf den Titel ausrechnen.

Angeführt wird das Team von den unbestrittenen Ausnahmekönnern: Real-Madrid-Stürmer Jude Bellingham und Bayern-Torjäger Harry Kane. Brasiliens Fussball-Nationaltrainer Carlo Ancelotti hat Superstar Neymar in den 26-köpfigen Kader für die Weltmeisterschaft in den USA, in Kanada und Mexiko aufgenommen. Zuletzt hatte es Zweifel an der Fitness des 34 Jahre alten Stürmers gegeben – Ancelotti hatte ihn deshalb nicht für das Aufgebot für die letzten beiden Länderspiele im März nominiert.

«Neymar kann zur WM fahren – wenn er 100 Prozent fit ist», hatte der Italiener damals gesagt. Als Ancelotti Neymars Namen bei der Kadervorstellung auf der Pressekonferenz nannte, brandete grosser Jubel im Saal auf.

«Er hat seine Fitness verbessert, er wird bei dieser Weltmeisterschaft ein wichtiger Spieler sein», sagte der Coach. Der 66-Jährige bevorzuge für einige Positionen in seinem Kader erfahrene Spieler – darunter Neymar.

«Er hat Erfahrung in dieser Art von Wettbewerb, die Zuneigung unserer Gruppe, und er kann für ein besseres Klima in dieser Mannschaft sorgen. » Ebenfalls zum Aufgebot gehört wie erwartet Vinícius Júnior von Real Madrid. Sein Clubkollege Rodrygo sowie das 19 Jahre alte Wunderkind Estêvão vom FC Chelsea verpassen die WM hingegen verletzungsbedingt.

Neymars letztes von bislang 128 Länderspielen für den Rekord-Weltmeister ist mittlerweile zweieinhalb Jahre her: Im Oktober 2023 erlitt der verletzungsanfällige Star bei der 0:2-Niederlage gegen Uruguay in der WM-Qualifikation einen Kreuzbandriss im Knie und musste kurz vor der Halbzeit ausgewechselt werden. Die Spekulationen um ein mögliches WM-Comeback von Manuel Neuer in der Nationalmannschaft werden immer konkreter.

Nach Informationen von Sky Sport steht der Weltmeister-Torhüter von 2014 auf der 55er-Kaderliste, die der Deutsche Fussball-Bund am Montag an den Weltverband Fifa schicken musste. Nur Spieler, die auf dieser vorläufigen und öffentlich nicht einsehbaren Liste stehen, darf Bundestrainer Julian Nagelsmann dann für die anstehende Weltmeisterschaft nominieren. Nach Sky-Informationen soll sich Neuer , der kurz vor einer Vertragsverlängerung beim deutschen Meister FC Bayern München steht, mit Nagelsmann getroffen haben.

In den Gesprächen soll es auch konkret um eine Rückkehr in die deutsche Nationalmannschaft als Nummer eins gegangen sein. Eine finale Entscheidung soll demnach zeitnah erfolgen. Seinen finalen 26-köpfigen WM-Kader gibt Nagelsmann am 21. Mai bekannt.

Zuvor hatte auch das Fachmagazin «Kicker» berichtet, dass die Causa Neuer intern weit intensiver und kontroverser diskutiert werde, als es Nagelsmann nach aussen hin darstelle. Auch bei Neuers Arbeitgeber FC Bayern sei man sich dessen bewusst. Der Fussball-Weltverband Fifa hat die von der Uefa verhängte Sperre gegen den argentinischen Offensivspieler Gianluca Prestianni auch auf die Weltmeisterschaft ausgeweitet.

Sollte der Flügelspieler von Benfica Lissabon für die argentinische Nationalmannschaft nominiert werden, würde er bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada die ersten beiden Spiele verpassen. Der europäische Verband Uefa hatte Prestianni vor zwei Wochen für sechs Partien gesperrt, drei davon auf Bewährung. Der 20-Jährige war im Champions-League-Spiel gegen Real Madrid Mitte Februar mit Real-Profi Vinícius Júnior aneinandergeraten. Dabei soll sich Prestianni homophob geäussert haben.

Bei seiner verbalen Entgleisung hatte er seinen Mund mit dem Trikot verdeckt. Die Fifa kam nun wie erwartet einer Bitte der Uefa nach, die Sperre auf alle Wettbewerbe weltweit zu beziehen, einschliesslich der WM.

«Die Fifa-Disziplinarkommission hat entschieden, die von der Uefa verhängte Sperre über sechs Spiele weltweit anzuwenden», teilte der Verband mit. Ob Prestianni von Argentiniens Nationaltrainer Lionel Scaloni in den WM-Kader berufen wird, ist offen. Prestianni kam bislang nur einmal bei einem Testspiel im November für die Albiceleste zum Einsatz. Beim WM-Vorbereitungsspiel gegen Sambia am 31.

März stand er nicht auf dem Platz. Wird er nicht für die WM berücksichtigt, sitzt er die restlichen Spiele seiner Sperre in einem Uefa-Wettbewerb der kommenden Saison ab. Am 18. Juni trifft die Schweizer Nati bei der WM 2026 auf Bosnien-Herzegowina.

Nicht dabei ist dann jedoch Adrian Barisic. Der Bosnier, der derzeit vom FC Basel an Braga ausgeliehen ist, fällt rund drei Monate lang verletzt aus. Die Verletzung zog sich der 24-Jährige Ende Februar beim 2:1-Sieg des SC Braga gegen CD Nacional zu. Zuvor stand der Innenverteidiger sechs Spiele in Folge in der Startelf.

Auf Instagram schreibt Barisic: «Leider ist mein Traum von der Weltmeisterschaft aufgrund dieser Verletzung geplatzt. » Und weiter: «Auch wenn es schwer zu akzeptieren ist, bin ich stolz darauf, Teil dieser Reise gewesen zu sein und meinen kleinen Beitrag zu diesen Qualifikationsspielen geleistet zu haben. » Jetzt sei es an der Zeit, sich auf seine körperliche und geistige Gesundheit zu konzentrieren «und den Rehabilitationsprozess mit klarem Kopf zu durchlaufen.

»wird mit Xavi Simons ein weiterer Star die Fussball-WM in diesem Sommer verpassen. Dies gab der Niederländer auf Instagram bekannt: «Man sagt, das Leben kann grausam sein, und heute fühlt es sich genau so an», schrieb der niederländische Fussball-Nationalspieler.

«Meine Saison ist jäh zu Ende gegangen, und ich versuche gerade, das zu verarbeiten. Ehrlich gesagt, bin ich untröstlich. Nichts davon ergibt einen Sinn. »Der Offensivakteur hatte sich beim 1:0-Sieg mit Tottenham Hotspur bei den Wolverhampton Wanderers am Samstag einen Kreuzbandriss zugezogen.

«Alles, was ich wollte, war, für meine Mannschaft zu kämpfen, und nun wurde mir diese Möglichkeit genommen … zusammen mit der Weltmeisterschaft», schrieb Simons. «Die Chance, mein Land diesen Sommer zu vertreten … einfach weg. » Der 23-Jährige, der im Sommer von RB Leipzig zu den Spurs nach London gewechselt war, hat für die Niederlande bislang 34 Partien bestritten und dabei sechs Tore erzielt.

«Ich werde diesen Weg nun gehen, geleitet vom Glauben, mit Kraft, mit Durchhaltevermögen und mit Zuversicht, während ich die Tage zähle, bis ich wieder auf dem Platz stehen kann», schrieb er. Simons fehlt Tottenham auch im Endspurt im Abstiegskampf der Premier League. Der FC Barcelona ist der spanischen Meisterschaft einen weiteren Schritt näher gekommen, muss aber eine Verletzung von Starspieler Lamine Yamal verkraften. Gegen Celta Vigo gewannen die Katalanen durch einen von Yamal verwandelten Elfmeter 1:0 .

Statt zu jubeln legte sich der 18-Jährige nach dem Treffer in der 40. Minute aber noch im Strafraum auf den Boden und verschwand kurz darauf direkt in den Katakomben. Die Nummer zehn des FC Barcelonas war zuvor selbst gefoult worden. Wie Mundo Deportivo schreibt, zog sich Yamal einen Riss in der Oberschenkelmuskulatur zu.

Die Ausfallzeit wird auf fünf bis sechs Wochen geschätzt. Yamal fehlt Barcelona also im Schlussspurt der Meisterschaft, doch es droht auch das WM-Out für Spanien. Für den Europameister wäre das ein herber Rückschlag. Vom 11.

Juni bis zum 19. Juli findet die Fussball-WM in den USA, Mexiko und Kanada statt. Hier gibts alle News zum Turnier.

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