Im Januar 2023 kommunizierten die Gemeinde Ostermundigen und die Stadt Bern den gemeinsamen Willen, ihre Feuerwehren zusammenzulegen.
Die politischen Hürden für den Zusammenschluss wurden genommen, der Anschlussvertrag liegt unterzeichnet vor. Damit kommt der Zusammenschluss unabhängig von der verworfenen Gemeindefusion per 1. Januar 2024 zustande.
Die Feuerwehr der Stadt Bern und die Milizfeuerwehren der Nachbargemeinden pflegen untereinander ein ausgesprochen kameradschaftliches Verhältnis und kooperieren seit Jahren erfolgreich zusammen. Seit fünf Jahren praktizieren die Feuerwehren Ostermundigen und Bern eine vertiefte Zusammenarbeit, die sich für beide Seiten bewährt hat. Per 1. Januar 2024 schliesst sich nun die Feuerwehr Ostermundigen der Feuerwehr der Stadt Bern unter dem Dach von Schutz und Rettung an.Am 12.
Reto Nause und Aliki Panayides sind sich einig, dass die Fusion beiden Feuerwehren und der Bevölkerung beider Gemeinden Vorteile bringen wird, denn die Sicherheit der Menschen wird durch den Zusammenschluss weiter gestärkt. Dazu führen beispielsweise einheitliche und professionelle Strukturen und Abläufe oder die gemeinsame Ausbildung. Sie danken dem Projektausschuss, bestehend aus Vertretungen beider Feuerwehren, für die enge, kompetente und engagierte Zusammenarbeit.
Zusammengelegt werden auf den 1. Januar 2024 sämtliche administrativen Arbeiten, die Logistik, die Aus- und Weiterbildung, die Einsatzplanung sowie die Beschaffung. Die Alarmierung der Feuerwehrangehörigen wird vereinheitlicht und die bestehenden Strukturen und Prozesse zusammengelegt.Per 1. Januar 2024 kommandiert Daniel Briggen als Kommandant die Feuerwehr Ostermundigen. Thomas Köchli übernimmt das Amt des stellvertretenden Kommandanten.
Alain Sahli leitet als Bereichsleiter und Kommandant die Feuerwehr der Stadt Bern bei Schutz und Rettung Bern. Ihm steht Marco Trüssel als stellvertretender Bereichsleiter und Leiter Milizfeuerwehr zur Seite.
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