Die Super-League-Partie am Samstagabend endet 1:1.
Die St. Galler Arena ist seit jeher für ihre gute Stimmung bekannt. Am Samstagabend beim Duell gegen den FC Sion war sie noch besser als sonst. Das ganze Stadion war in die Klubfarben getaucht, jeder Fan erhielt eine grüne oder weisse Pelerine. Mit Flugblättern informierten die Espen-Fans die Zuschauer, in welcher Minute welche Choreo und welcher Gesang zum besten gegeben würden.
Akolo verwandelt das Stadion in ein TollhausEs dauerte bis zur 54. Minute, ehe der 1. Treffer fiel. Zur Freude der meisten der 17'160 Fans war es die Heimelf, welche zuschlug. Nach einer flüssigen Kombination fand Captain Lukas Görtler im Zentrum Chadrac Akolo, der aus kürzester Distanz nur noch den Fuss hinzuhalten brauchte. Gleichwohl benötigte der Stürmer etwas Glück, da er den Ball unsauber traf.
Unglücksrabe Stevanovic mit dem Blitz-HandspielSion zeigte sich unbeeindruckt vom Rückstand und fand besser ins Spiel. In der 68. Minute tätigte FCSG-Coach Enrico Maassen einen Dreifachwechsel. Unter anderem brachte er Mihailo Stevanovic. Gerade einmal 16 Sekunden waren nach Wiederanpfiff gespielt, als eben jenem Stevanovic im Strafraum ein Handspiel unterlief. Den fälligen Penalty verwandelte Ali Kabacalman zum 1:1 .
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