Am Donnerstag empfängt der kriselnde FC Basel den formstarken FC Luzern. Und als bräuchte es noch mehr Würze vor dem ohnehin brisanten Duell, streut FCL-Sportchef Remo Meyer noch eine Prise Salz in die Suppe.
Doch der FC Luzern liess den Jung-Nationalspieler nicht innerhalb der Liga ziehen. Bereits Ende Juli hat sich FCL-Präsident Stefan Wolf im Interview mit blue Sport dazu geäussert.Inzwischen sind die Wogen zwischen dem Verein und dem Spieler geglättet. Zwar trägt er die Captainbinde nicht mehr, ansonsten scheint alles wie zuvor. Der 21-Jährige zieht im Mittelfeld die Fäden und auch dank ihm spielt Luzern vorne mit in der Tabelle – ganz im Gegensatz zum FC Basel.
Sollte Luzern in Basel drei Punkte eintüten, so würden die Innerschweizer von der Tabellenspitze grüssen, während Basel auf den letzten Platz abrutschen könnte, sollte das zeitgleich spielende Stade-Lausanne-Ouchy gegen Yverdon einen Punkt holen.Remo Meyer im «Blick» zu Wort und weist FCB-Boss David Degen in die Schranken, der seinerseits in einem Interview mit der «Basler Zeitung» gegen Luzerns Sportchef stänkerte. Degen will partout nicht verstehen, dass Luzern den Deal ablehnte, schliesslich hätte Basel Jashari zum FCL-Rekordtransfer gemacht.Meyer, der sich bislang nicht zu Degens Frontalangriff geäussert hatte, tut dies nun vor dem Direktduell. «Aus meiner Sicht war es ein ungeschicktes Interview.
Der Blick auf die Tabelle zeigt, dass der Luzerner Weg aktuell der sportlich erfolgreichere ist. Es ist alles angerichtet für ein richtig hitziges Duell im St. Jakob-Park. Anpfiff ist um 20.30 Uhr,
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