Um Ausschreitungen zu verhindern, bleibt der Gästesektor für das Auswärtsspiel des FC Luzern gegen den FC St.Gallen am 1. April gesperrt. Trotz Aufruf der Polizei wollen die Luzerner Fans in die Ostschweiz reisen. Nun verschärft die Stadtpolizei die Regeln.
Um Ausschreitungen zu verhindern, bleibt der Gästesektor für das Auswärtsspiel des FC Luzern gegen den FC St.Gallen am 1. April gesperrt. Trotz Aufruf der Polizei wollen die Luzerner Fans in die Ostschweiz reisen. Nun verschärft die Stadtpolizei die Regeln.
Am liebsten würde die St.Galler Stadtpolizei am Ostermontag keine Auswärtsfans im Kybunpark sehen. «Grundsätzlich bitten wir die Fans des FC Luzern, nicht nach St. Gallen zu reisen», wird die Polizei in der «Doch die Polizei geht noch einen Schritt weiter.
Zudem seien im Stadion keine Megafone, Fahnen oder Choreografien erlaubt. Werden diese Regeln nicht eingehalten, seien auch ID-Kontrollen und «weitere Massnahmen» möglich.Und die FCL-Fans? Diese wollen trotz Warnungen und Bitten der Polizei anreisen, weiss die «Luzerner Zeitung» aus Fankreisen. Sie hätten sich mit Tickets aus angrenzenden Sektoren eingedeckt und hoffen, gemeinsam im Sektor B3 neben dem Gästesektor sein zu können.
Schon damals rief die Stadtpolizei St.Gallen die Luzerner Fans auf freiwillig zu Hause zu bleiben. Dennoch sind rund 250 FCL-Fans angereist, versammelten sich im Stadion und zündeten Pyros. Damit hätten sie das
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