Fast 300-jähriges Pfarrhaus steht neuerdings leer – Kirchenpflege sucht Lösung

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Bei der ersten Abstimmung hielt die Kirchgemeinde Thalheim noch an der Residenzpflicht im Pfarrhaus für Stefan Huber fest. Später wurde sie in eine Wohnsitzpflicht im zuständigen Gebiet umgewandelt. Das hat zur Folge, dass jetzt die Zukunft der denkmalgeschützten Liegenschaft am Dorfplatz neu geregelt werden muss.

Bei der ersten Abstimmung hielt die Kirchgemeinde Thalheim noch an der Residenzpflicht im Pfarrhaus für Stefan Huber fest. Später wurde sie in eine Wohnsitzpflicht im zuständigen Gebiet umgewandelt. Das hat zur Folge, dass jetzt die Zukunft der denkmalgeschützten Liegenschaft am Dorfplatz neu geregelt werden muss.Am Thalner Dorfplatz ist das stattliche Pfarrhaus, das 1731/32 gebaut wurde, nicht zu übersehen.

Geprüft wird deshalb unter anderem, ob und wie viele Pfarrhausräume zu mieten wären. Thomas Wernli betont, dass wirklich noch nichts spruchreif sei. Gespräche und Verhandlungen laufen nicht nur mit der Gemeinde Thalheim, sondern auch mit Privaten. Bei einer Vermietung liegt der Entscheid in der Kompetenz der Kirchenpflege. Läuft es auf einen Verkauf hinaus, wird die Kirchgemeindeversammlung das letzte Wort haben.

Das Arbeitspensum von Stefan Huber beträgt noch 60 Prozent. Ab einem Pensum von 50 Prozent gilt in der Reformierten Kirche Aargau für gewählte Pfarrerinnen und Pfarrer eine Wohnsitzpflicht. Das bedeutet, dass sie verpflichtet sind, auf dem Gebiet der anstellenden Kirchgemeinde Wohnsitz zu nehmen, was der Familienvater mit dem Umzug in sein neues Eigenheim weiterhin macht.

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