Fall Untersiggenthal AG: Keine Anklage wegen Menschenhandels

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Fall Untersiggenthal AG: Keine Anklage wegen Menschenhandels
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Im Fall Untersiggenthal hat das Obergericht des Kantons Aargau eine Beschwerde abgewiesen.

Untersiggenthal zahlte Iwona L. und ihrer Paula nur Nothilfe statt Sozialhilfe. Nun muss die Gemeinde den Anspruch rückwirkend berechnen. - keystoneDie Beschwerdekammer bestätigte damit die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Baden, wie aus dem am Donnerstag publizierten Entscheid hervorgeht.

Nach Auffassung des Gerichts liegt keintreibt zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung. Die Beschwerdekammer stützt sich auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts. Es ging jeweils um Opfer, die in der Prostitution tätig waren.und ihre damals 14-jährige Tochter in die Schweiz gekommen. Der Beschuldigte gab laut Obergericht an, das Zusammenziehen sei die Idee derwiederholt, dass der Abschluss des Arbeitsvertrags der Erteilung der Aufenthaltsbewilligung gedient habe.

Die Offerte sei besser gewesen als ihre damalige Situation. Im Ergebnis scheine es ausgeschlossen, dass der Beschuldigte wegen Menschenhandels verurteilt werden könne, hält das Obergericht fest. Der Beschwerdeentscheid ist noch nicht rechtskräftig.und Tochter sowie einer weiteren Frau wiederholt heimlich «K.-o. -Tropfen» verabreicht haben, um an den Opfern systematisch sexuelle Handlungen vorzunehmen.

Die Taten soll er aufgezeichnet haben. Die Staatsanwaltschaft fordert eine lebenslange Freiheitsstrafe. Sie eröffnete mittlerweile eine weitere Untersuchung: Nach einem Hinweis wurden in Räumen, die nicht zum Wohnbereich des Beschuldigten gehörten, weitere Datenträger sichergestellt.

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