Spannungen haben seit der Corona-Pandemie zugenommen. Damit die Menschen die neuen Krisen meistern können, planen zwei Konflikt-Expertinnen ein Dialogprojekt. Die politische Linke und Mitte begrüssen dies. Keinen Bedarf sieht die SVP.
Die Schweiz hat die Pandemie hinter sich gelassen. Geblieben sind die gesellschaftlichen Spannungen. Seit der Corona-Krise wehren sich Menschen zunehmend gegen staatliche Eingriffe. Behörden kämpfen inzwischen sogar mit sogenannten Staatsverweigern, die Steuern und Schulden nicht bezahlen wollen.
Arbeite die Gesellschaft die Corona-Pandemie nicht auf, bestehe die Gefahr, dass sich Unsicherheiten und Ängste in die nächste Krise verlagerten, sagt Reimann. «Dabei sollten wir aus Fehlern doch lernen.»Als Chance dafür sehen Cordula Reimann und Claudia Meier das neue Parlament, das am 22. Oktober gewählt wird.
«Daher unterstütze ich alle Prozesse zugunsten des friedlichen und konsensorientierten Umgangs in der Gesellschaft sehr», sagt Prelicz-Huber. Je mehr die Menschen miteinander redeten, desto mehr Gemeinsamkeiten fänden sie.Als interessant bezeichnet Mitte-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter das Projekt. «Die Pandemie haben wir supergut überwunden. Jetzt müssen wir ‹Krise lernen›.
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