Er nennt sich Rhytm der Stadtmaler. Mit seinen Werken fängt er die Seele Zürichs ein und hinterfragt mit leisen Pinselstrichen auch die laute Welt der Banken. finews.art entdeckte den Künstler vor der UBS.
Er nennt sich Rhytm der Stadtmaler. Mit seinen Werken fängt er die Seele Zürichs ein und hinterfragt mit leisen Pinselstrichen auch die laute Welt der Banken. finews.art entdeckte den Künstler vor der UBS .
Umgeben von der geschäftigen Atmosphäre des Paradeplatzes, steht ein Künstler, der nicht durch Worte, sondern durch Bilder spricht. Das Pseudonym Rhytm spiegelt sowohl seinen künstlerischen als auch seinen tänzerischen Hintergrund im Hip-Hop, Streetdance und Parkours wieder. Man trifft ihn regelmässig mit seiner Kunststaffelei, dem Zeichenblock, der Leinwand, Pinseln und Farben am Paradeplatz an.
Inspiriert von zeitgenössischen Gegenwartskünstlern, wie zum Beispiel Antoine Stevens, finden sich oftmals Frauenmotive in Rhytms Bildern. Obwohl er Auftragsarbeiten annimmt, sind es seine spontanen Kreationen, die die Essenz seines Schaffens ausmachen. Er beobachtet das städtische Leben – an Haltestellen, auf Festen, Partys und Events – und fängt die Impressionen in seinen Werken ein.
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