Die Ukraine muss sich gegen eine zweite russische Winteroffensive verteidigen. Halten die Linien?
Aktuell drückt die russische Armee aus drei Richtungen: Im Norden will sie im Raum Kupjansk bis an den Fluss Oskil vorstossen. Westlich von Bachmut drängt sie Richtung Tschassiw Jar. Und von Awdijiwka aus versucht sie westwärts vorzudringen. An diesen drei Stellen erhofft sich Moskau einen operativen Durchbruch, da die ukrainischen Befestigungen dort nicht stark ausgebaut sein dürften.
Einschätzung: Experten sehen das Taurus-Waffensystem nicht als «Game Changer» für die Ukraine – ebenso wenig wie etwa die Kampfpanzer «Leopard» und «Abrams». Ausschlaggebend wäre vielmehr ein «Kampf der verbundenen Waffen», also das Zusammenspiel einzelner Waffengattungen. Was bringen westliche Kampfjets? Das bleibt abzuwarten.
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