170 Rollen, ein Jahr Probezeit und ein Stück, das ohne Text auskommt: Das sind die Fakten der neusten Inszenierung des Theaters Bagasch.
170 Rollen, ein Jahr Probezeit und ein Stück, das ohne Text auskommt: Das sind die Fakten der neusten Inszenierung des Theaters Bagasch.Das ambitionierte Luzerner Laientheater «Bagasch» lädt in seiner neuen Saison zu einem ganz besonderen Theater-Juwel ein. Das Schauspiel «Die Stunde da wir nichts voneinander wussten» des Literaturnobelpreisträgers Peter Handke kommt ohne Worte aus.
Die Bühne zeigt den eigentlichen Hauptdarsteller des Werkes, es ist ein karger, betonierter Platz in irgendeiner Stadt. Eine Mauer, zwei Treppen, eine Bank werden zum Schauplatz der Menschen, die vorbei kommen. Es sind Passanten, wie sie überall von einem Café aus bei einer Tasse Tee sitzend, beobachtet werden können. Sie kommen allein oder in Gruppen, sie nehmen einander aktiv wahr oder gehen achtlos weiter.
«Ein Textbuch gibt es für dieses Werk nicht. Das Buch von Peter Handke enthält reine Regieanweisungen. Das war schon eine grosse Herausforderung», blickt Dieter Ockenfels zurück. Um die über 170 Figuren in ein rein körpersprachliches Panoptikum zu verwandeln, in dem geliebt, gestritten, gesoffen, gearbeitet, gesucht und gefunden wird, habe er mit dem Ensemble sehr viele Improvisationen trainiert. Es sollte kein Pantomimenspiel werden.
Der Pager-Angriff gegen die Hisbollah wird die proiranische Terrororganisation nachhaltig schwächen. Was bisher bekannt ist und was dem Nahen Osten nun bevorsteht.David Gilmour hat mit seiner Vergangenheit abgeschlossen: «Ich würde die Pink-Floyd-Songs gern verkaufen» Copyright © Luzerner Zeitung. Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von Luzerner Zeitung ist nicht gestattet.
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