Mit Donald Trump als neuem US-Präsidenten und Elon Musk im Schlepptau wird der Weltraum auf einen Schlag massiv wichtiger, als er es schon ist. Deshalb will nun auch die Schweizer Armee im Weltall aktiv werden.
Mit Donald Trump als neuem US-Präsidenten und Elon Musk im Schlepptau wird der Weltraum auf einen Schlag massiv wichtiger, als er es schon ist. Deshalb will nun auch die Schweizer Armee im Weltall aktiv werden.Auf den ersten Blick sieht das Smartphone aus wie ein ganz gewöhnliches modernes Samsung-Handy: flach, eckig, schwarz umrundet und mit fünf Kameras auf der Rückseite. Beigelegt ist ein Stift.
«Guardian» existiert als Prototyp und befindet sich in der Pilotphase. Das Handy soll - so der Plan der Ruag - zum Herzstück der sicheren Kommunikation von Armee, Polizei, Behörden, Grenzwacht, Feuerwehr, Sanität, Zivilschutz und Behörden in der Schweiz werden. Die Demokratisierung hilft der Schweiz. Hinter den Kulissen arbeiten die Ruag MRO, die Schweizer Armee, das Bundesamt für Rüstung und - in enger Kooperation - das private Unternehmen Wisekey an einem Einstieg in den Weltraum.
Auch die Armee prüft «eine massgeschneiderte weltraumgestützte Telekommunikationsfähigkeit als Ersatz für bodengestützte Systeme in allen Lagen», wie sie bestätigt. Zurzeit würden Studien erarbeitet und Demonstratoren getestet, um Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.
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