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Das Team von Marc Crawford siegt mit 3:1. Besonders das Ende des Mitteldrittels hat es in sich.

Nachdem die rund 5300 Zuschauer im Lausanner Stadion fast zwei Drittel lang zwar gut unterhalten wurden, aber keine Tore zu sehen bekamen, ging es plötzlich Schlag auf Schlag: Lawrence Pilut wurde in der 36. Minute im Powerplay von seinen Mitspielern im eigenen Drittel im Stich gelassen und liess sich den Puck von Juho Lammikko abluchsen. Der Finne lancierte Derek Grant, der alleine aufs Tor loszog und zum 1:0 einschob.

Schnelle Reaktion LausannesLausanne zeigte sich von diesem Doppelschlag aber alles andere als geschockt. Es dauerte gerade einmal 37 Sekunden, ehe es wieder klingelte – diesmal jedoch im anderen Tor. Pilut initiierte einen Angriff und bediente Antti Suomela. Dessen Abschluss konnte der ansonsten starke ZSC-Goalie Robin Zumbühl aber nicht festhalten, sein Abwehrversuch landete direkt vor Pilut, der den Puck via Körper etwas glücklich im Tor unterbrachte.

Die Lions sind nicht zu stoppenAuch im Schlussabschnitt gab Lausanne zu Beginn den Ton an, Tim Bozon verpasste aber kurz nach Wiederanpfiff den Ausgleichstreffer. So waren es am Ende die Lions, die das Skore erhöhten. Nachdem Grant in der 53. Minute – direkt von der Bank kommend – noch eine Grosschance ausgelassen hatte, machte es Jesper Frödén eine Minute vor Spielende besser.

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