Präsident Balthasar Glättli glaubt, dass das ungewöhnlich warme Wetter der Partei neuen Schub verleiht. Experten bezweifeln das.
3 Prozentpunkte voraus. Nun schöpfen Parteiexponenten aber Hoffnung, dass es am 22. Oktober nicht ganz so schlimm kommt. Der Rekordherbst mit hohen Temperaturen könnte einige Wahlberechtigte dazu bringen, jene Partei zu wählen, welche die härtesten Massnahmen im Kampf gegen den Klimawandel fordert.
Seit Messbeginn 1864 hat es in der Schweiz keinen wärmeren September gegeben. Kommende Woche sind 27 Grad angesagt. Woran das liegt und was das mit der Klimaerwärmung zu tun hat.Copyright © Luzerner Zeitung. Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von Luzerner Zeitung ist nicht gestattet.
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Cannabis essen hat TraditionHistorisch wurde Haschisch einst gegessen Cannabis umfasst die gesamte Pflanze und diese hat auch als Lebensmittel ihren besonderen Wert in der Küche. Hier geht es jedoch darum, die Wirkstoffe zu essen, um damit high zu werden oder um die medizinische Wirkung zu erfahren. Historisch haben viele Hochkulturen Erfahrungen mit Cannabis essen gesammelt, nicht immer, um sich damit zu berauschen. Hier wären vor allen anderen Kulturen die indische und tibetische zu nennen, die spezielle Zubereitungen mit Marihuana Blüten oder dem daraus extrahierten Haschisch kennen. Von Indien geht der Trend bereits vor Jahrhunderten aus, sich mit Marihuana und Haschisch zu berauschen, dieses jedoch zu rauchen war untypisch und geht auf die Einflüsse aus der neuen Welt zurück. Marihuana und Haschisch wurden vor der Entdeckung Amerikas bis auf Ausnahmen gegessen, als Salben aufgetragen oder verräuchert aber nur selten geraucht. Möglicherweise wurde durch die Entdeckung, Marihuana und Haschisch auch rauchen zu können, der Genusskonsum in vielen Ländern erst bekannt. Inhalieren oder Cannabis Essen sind zwei Welten Wenn THC inhaliert wird, gelangt es über die Lungen direkt in die Blutbahn und somit auch in das Gehirn: Die Wirkung entfaltet sich schnell, nach ca. vier Stunden ist das THC als der berauschende Wirkstoff jedoch abgebaut und die Rauschwirkung ausgeklungen. Werden die Cannabinoide jedoch gegessen, müssen sie erst über die Verdauung aufgenommen werden und die Leber passieren. Das Verdauen nach dem Cannabis essen zieht sich über Stunden und die Wirkstoffe werden langsamer in die Blutbahn aufgenommen. Dabei werden sie allerdings auch zum Teil abgebaut. Da sie in der Leber jedoch anders verstoffwechselt werden, als wenn sie einfach über die Lunge in das Blut gelangen, wirkt der Rest dafür etwas stärker und ein klein wenig anders. Die Wirkung kann jedoch nur einsetzen, wenn die Cannabinoide in der Nahrung über einen Träger für den Körper verfügbar gemacht werden: Wer Haschisch pur isst,
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Extraktion von THCWarum einst meist Haschisch geraucht wurde Die Extraktion von THC war nicht immer so populär, wie es heute der Fall ist. Vor der Entwicklung der Natriumdampflampe wurde Marihuana praktisch nur Outdoor angebaut. Da dieses in den bevorzugten Anbauregionen jedoch auch wild wächst, kann der Bauer nicht einfach beim Einsetzen der Blüte alle männlichen und zwittrigen Pflanzen vernichte, um ein samenfreies und somit besseres Marihuana zu erhalten. Er wird deswegen einen Großteil des Blütengewichtes an die gebildeten Samen verlieren. Zudem leidet die Qualität der Blüten im Wirkstoffgehalt. Wurde demnach Marihuana mit dem Ziel der Berauschung kultiviert, welches einst nicht immer so potent wie heutige Strains war, haben die unterschiedlichen Kulturen der Anbauregionen ihre eigenen Techniken zur Extraktion der Harze und somit des THCs entwickelt. Somit konnten sie die gewünschte Rauschwirkung maximieren oder erst erzielen. Bei der Extraktion von THC werden natürlich alle enthaltenen Cannabinoide zugleich extrahiert und all diese Techniken wären auch bei CBD Strains anwendbar. Ursprüngliche Techniken wären Folgende: Die noch an der Pflanze sitzende Blüte wird mit den Handflächen gerieben um das Harz von den Handflächen gewinnen zu können. Mit einer Lederschürze oder sogar mit nacktem Körper über Stunden durch das Feld oder den Wildwuchs laufen, um die Harze danach abzukratzen. Die frischen Blüten können natürlich auch abgeschnitten und direkt frisch für Speisen und Salben verarbeitet werden. Am bewährtesten und effektivsten war es jedoch, die Pflanzen zu ernten, im Schatten oder dunklen sowie trockenen Räumen zu trocknen und dann in trockenen Räumen einzulagern. Mit der Zeit wurden die Pflanzenteile gesiebt und/oder geschüttelt, damit die feinen Harzkristalle abfallen. Mit jeder Siebung wird die erhaltene Qualität schlechter und die ersten Siebungen galten den Bauern oder den besonderen Kunden. Moderne Extraktion Heute ist die Extraktion von THC unter Kiffern sehr angesagt. Be
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