Die Form des iPhone Duo hat einen sehr coolen Namen

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Die Form des iPhone Duo hat einen sehr coolen Namen
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Das Format des faltbaren iPhone Duo orientiert sich an einem in den USA weniger bekannten Papierformat. Interessant ist aber die interne Bezeichnung für DIN A5.

wurde vielfach als „etwa so groß wie ein Reisepass“ beschrieben, ein Vergleich, den die meisten Menschen kennen. Ein Artikel deraus der vergangenen Woche weist jedoch darauf hin, dass die Form auf dem international gebräuchlichen Papierformat „A“ basiert – das in den USA eher unbekannt ist.

Ich möchte mich zum Seitenverhältnis des äußeren und des inneren Bildschirms des Duos äußern – beide betragen etwa 1,4 : 1. Dieses Verhältnis ist mir als früherem Grafikdesigner sehr vertraut. Das liegt daran, dass in Großbritannien und Europa alle unsere Papierformate auf diesem Verhältnis basieren. A4 misst 297 × 210 mm; wird dieses Blatt genau in der Mitte gefaltet, ergibt sich A5, das dasselbe Seitenverhältnis aufweist.

Dies setzt sich mit kleineren Formaten wie A6 usw. fort. In die andere Richtung betrachtet ist A3 doppelt so groß wie A4 usw. , bis man zu A0 gelangt, das eine Fläche von 1 Quadratmeter aufweist. Praktisch, nicht wahr?

. Der Goldene Schnitt hingegen ist das Verhältnis )/2, etwa 1,62. Dabei gilt, dass sich eine Teilstrecke a zur kleineren Teilstrecke b wie die Gesamtstrecke a+b zu a verhält. Anm. d.

Red. )“ für die Duo-Form deutlich besser als „Passformat“. Das klingt einprägsam und stilvoll. Und es ist cool zu wissen, dass Apple sich ernsthaft Gedanken über den Formfaktor gemacht hat und die Form nicht einfach willkürlich wählte.

. Er hat auch für MacAddict, MacLife und TechTV gearbeitet. Peter Müller ist Stellvertretender Chefredakteur der Macwelt, für die er seit 1998 arbeitet.

Er kennt die Welt des angebissenen Apfels wie seine Westentasche und erklärt mit seiner langjährigen Expertise die Vorgänge in Cupertino. Die Macs, mit denen er beruflich zu tun bekam, reichen von der 68K-Ära bis hin zu den allerneusten Apple-Silicon-Maschinen. In seiner wöchentlichen Kolumne begibt er sich tief in Apples Kernhaus.

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