Seniorin Maricarmen lebt seit 1956 in der Wohnung in Madrid – jetzt muss sie gehen. Hunderte Unterstützer wollten die Räumung verhindern, doch vergeblich.
Seniorin Maricarmen lebt seit 1956 in der Wohnung in Madrid – jetzt muss sie gehen. Hunderte Unterstützer wollten die Räumung verhindern, doch vergeblich. Vier Räumung sversuche brauchte es, dann musste Maricarmen gehen.
Selbst die UNO hatte Spanien zuvor zum Stopp der Räumung aufgefordert. - keystoneSie lebte seit 1956 in der Wohnung im Stadtteil Retiro. Anwältin verlangt mehr Aufschub Maricarmens Anwältin Beatriz Duro versuchte zuletzt, noch einige Tage Aufschub zu erreichen, damit ihre Mandantin eine neue Unterkunft finden könne. Die Behörden lehnten ab.
Duro kritisierte: «Sie weigerten sich sogar, ihr ein paar Stunden zu lassen, um ihre Sachen zu holen. » Hunderte Unterstützer wollten die Räumung verhindern – die Polizei setzte Pfefferspray ein. - keystoneDie 87-Jährige konnte die geforderten 2500 Euro Miete nicht bezahlen. Nun wurde sie trotz Protesten und internationaler Kritik zwangsgeräumt.
- keystone Die heutige Eigentümerin, die Immobiliengesellschaft Urbagestión Desarrollo e Inversión, bestritt jedoch die Wirksamkeit dieser zweiten Übertragung. Der Oberste Gerichtshof gab dem Unternehmen im März recht.im Monat und damit weit über Maricarmens Rente. Die Frau hat einen Behinderungsgrad von 50 Prozent und konnte die Forderung nicht bezahlen. Auch der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte hatte Spanien aufgefordert, die Räumung zu stoppen und eine angemessene Wohnlösung zu garantieren.
Die Stadt Madrid weist Kritik zurück. Bürgermeister José Luis Martínez-Almeida sagte, die städtischen Dienste hätten Maricarmen bereits früher Wohnangebote gemacht. Mir tut diese ältere Person sehr leid. Meine Verwandten erlebten im 1964 eine Zwangsräumung.
Die Frau war hochschwanger. Bekam ihr 6. Kind. Sie und ihr Mann wussten 2 Stunden bevor alles geräumt werden musste endlich dass sie eine vorübergehend Bleibe hatten.
In einem Duschraum von einem Schulhaus während der Sommerferien. Nachher kamen sie vorübergehend in eine Abbruchwohnung. Wo die Mäuse Tag und Nacht durch die Wohnung liefen. Sie mussten immer schauen dass die Mäuse nicht zum inzwischen Neugeborenen gingen.
Macht man das mit einer Familie??? Nein, so etwas hätte NIE geschehen dürfen.
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