Die Albert Koechlin Stiftung zeichnet im hoch dotierten Wettbewerb zwölf Dokumentar- und Animationsfilme aus. Vergeben wurden zudem drei Spezialpreise.
Die Albert Koechlin Stiftung zeichnet im hoch dotierten Wettbewerb zwölf Dokumentar- und Animationsfilme aus. Vergeben wurden zudem drei Spezialpreise.«Geleistetes anerkennen, kontinuierliches Schaffen unterstützen, neue Projekte ermöglichen»: Mit dieser Zielsetzung startete die Albert Koechlin Stiftung zur fünften Ausgabe des Innerschweizer Filmpreises.
Nun stehen die Gewinnerinnen und Gewinner fest. Die fünfköpfige Fachjury um die Vorsitzende Jacqueline Zünd wählte aus 32 Eingaben 12 Dokumentar- und Animationsfilme für die Preisauszeichnung. Vergeben wurden zudem drei Spezialpreise. Die Gesamtpreissumme 2025 beläuft sich auf 600‘000 Franken.
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