Daniel Eich kämpft um Bronze ++ Swiatek in Roland Garros spektakulär geschlagen ++ Die Medaillen sind ganz schön schwer

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In Paris finden vom 26. Juli bis am 11. August die Olympischen Sommerspiele statt. Dank unserem Newsblog sind Sie über alle Neuigkeiten, Medaillenentscheidungen und Kuriositäten informiert.

Daniel Eich kämpft um Bronze ++ Swiatek in Roland Garros spektakulär geschlagen ++ Die Medaillen sind ganz schön schwer

Bei seinem ersten Auftritt in diesem Turnier stand Eich nicht lange auf der Tatami. Gegen den Aussenseiter Adnan Khankan, einen Syrer aus dem Flüchtlingsteam, siegte er bereits nach 47 Sekunden. Mit einer kleinen Wertung mit anschliessendem Festhalter machte der EM-Dritte von 2022 alles klar.Iga Swiatek ist auf dem Weg zu einem weiteren grossen Triumph in Roland Garros gescheitert. Die Weltranglisten-Erste muss sich im Olympia-Halbfinal der Chinesin Zheng Qinwen geschlagen geben.

Die Enttäuschung ist umso grösser, zumal die Ambitionen auf Schweizer Seite hoch gewesen waren, Guerdat sogar vom mit Abstand besten Team gesprochen hatte, mit dem er jemals an Olympische Spiele gereist sei. Von einem Medaillengewinn hatte auch Schwizer gesprochen. Die Ziele waren beileibe nicht zu hoch gesteckt. Drei erfahrene Reiter mit hervorragendem Beritt - die Voraussetzungen, den Worten Taten folgen zu lassen, wären selbstredend vorhanden gewesen.

Im Halbfinal wird die Aufgabe für Eich selbstredend nicht einfacher. Er bekommt es mit dem Georgier Ilia Sulamanidse zu tun. Die Weltnummer 2 bezwang im Viertelfinal den Japaner Aaron Wolf, den Olympiasieger der Spiele in Tokio.Eich hatte schon in seinen ersten zwei Kämpfen überzeugt. Im Achtelfinal setzte er sich gegen den in Ägypten geborenen, nun für Kanada startenden Shady Elnahas durch.

Gegen den gebürtigen Ägypter Elnahas, in der Weltrangliste die Nummer 3 und in diesem Jahr WM-Zweiter, schaffte der 24-Jährige Eich den entscheidenden Wurf nach einer guten halben Minute in der Verlängerung, dem sogenannten Golden Score.Im Viertelfinal hat Eich erneut eine hohe Hürde vor sich. Gegner ist der für Spanien antretende Georgier Nikolos Scherasadischwili, zweifacher Weltmeister im Limit bis 90 kg.

Der 30-jährige Khankan, der vor bald neun Jahren aus dem Kriegsgebiet seines Heimatlandes geflüchtet war, lebt mittlerweile in Bergheim nahe Köln.Für die 20-jährige Bernerin Aurelia-Maxima Janzen wachsen die Bäume bei Olympia noch nicht in den Himmel. Sie verpasst im Skiff der Frauen den A-Final klar.

Zu den Viertelfinalisten gehört auch Kanada. Die Siegerinnen der Olympischen Spiele von Tokio 2021 schafften es trotz eines Sechs-Punkte-Abzugs wegen Ausspionieren des neuseeländischen Trainings mit drei Siegen in die K.o.-Runde. Diese beginnt am Samstag und verspricht einiges mit den Partien: USA - Japan, Spanien - Kolumbien, Frankreich - Brasilien und Kanada - Deutschland.

Chancen auf eine Olympiamedaille kann sich der Tessiner noch immer erhoffen. Am 2. August bestreitet er die Vorläufe für seine Paradedisziplin 100 Meter Schmetterling.Matteo Giubellini zeigt im Mehrkampf eine starke Leistung und schafft es auf den zehnten Platz. Landsmann Florian Langenegger beendet den Wettkampf auf Rang 16.Die Goldmedaille sichert sich der Japaner Shinnosuke Oka. Silber und Bronze gehen an die beiden Chinesen Boheng Zhang und Ruoteng Xiao.

Natürlich ist der Weltmeister von 2018 aber nicht bei jeder Entscheidung im Stadion. Dann liegt Griezmann gemütlich zu Hause auf dem Sofa. Das Smartphone ist immer griffbereit, damit er bereit ist zum Posten, schreibt die Zeitung «L’Équipe».Nach dem Drohnen-Einsatz beim Training von Gruppengegner Neuseeland bleibt es beim Abzug von sechs Punkten für Kanadas Fussballerinnen. Der Einspruch der Kanadierinnen wurde vom Internationalen Sportgerichtshof abgewiesen.

Noch knapper als zwischen Deutschland und der Schweiz war es ganz vorne im Duell um Gold und Silber: Die Britinnen kreuzten die Ziellinie 15 Hundertstel vor den Niederländerinnen.Bei den Grossbooten reicht es der Schweiz bei den Männern an den olympischen Ruderregatten noch nicht zu einer Medaille. Der Schweizer Doppelvierer bleibt im A-Final nur der 6. und letzte Platz.

Mit sechs Booten trat der Schweizer Ruderverband bei Olympia an. Vier dieser sechs Boote qualifizierten sich mindestens für den A-Final. Im Skiff der Frauen kann auch Aurelia-Maxima Janzen am Donnerstag als fünftes Schweizer Boot noch in den A-Final einziehen. Für den Gewehrschützen Christoph Dürr setzte es in der Qualifikation des Kleinkaliber-Dreistellungskampfs über 50 m eine grosse Enttäuschung ab. Der 28-jährige St.

Andy Murray, der seine Karriere nach den Spielen in Paris beenden wird, zog zusammen mit Dan Evans erneut den Kopf aus der Schlinge. Im Achtelfinal gegen die Belgier Sander Gille/Joran Vliegen setzten sich die zwei Briten mit 6:3, 6:7 , 11:9 durch, indem sie die letzten vier Punkte für sich entschieden und dabei zwei Matchbälle abwehrten.In der Runde zuvor hatten Murray und Evans beim Sieg gegen die Japaner Taro Daniel/Kei Nishikori sogar fünf Matchbälle gegen sich gehabt.

Die Wettbewerbe der Triathleten sind die ersten, die im Fluss von Paris stattfinden. Auch die Freiwasserschwimmer um Florian Wellbrock und Leonie Beck sollen ihre Wettkämpfe am 8. und 9. August in der Seine austragen. Der Kanute Martin Dougoud und die Kanutin Alena Marx qualifizieren sich in ihren Disziplinen für die Halbfinals. Ebenso die Berner Ruderin Aurelia-Maxima Janzen.Der Schweizer Schwimmer Noè Ponti wird dank eines starken Schlusssprints Zweiter in seinem Halbfinal über 200 m Schmetterling. Mit einer Zeit von 01:54.14 wird er viertschnellster aller Halbfinalisten und qualifiziert sich für den morgigen Final. Er verbessert seinen Schweizer Rekord um sechs Hundertstel.

Nach zwei schwierigen Tagen mit unbefriedigenden Resultaten zeigten die beiden 49er-Segler Sébastien Schneiter und Arno de Planta eine starke Reaktion: Mit einem Laufsieg gleich zu Beginn des Tages in der 7. Wettfahrt sowie den Rängen 5 und 17 hievten sich die beiden Genfer in der Tabelle wieder nach vorne.

Dougoud kam in einer Laufzeit von 1:26,30 Minuten durch und büsste auf den entfesselten Einheimischen Titouan Castryck etwas mehr als sechs Sekunden ein.Kann Dougoud seine Form bis Donnerstag konservieren, scheint die Finalqualifikation durchaus im Bereich des Möglichen. Vor drei Jahren verpasste er als 13. den Vorstoss in den Final der besten acht noch deutlich.

Nach einer kontroversen Entscheidung des spanischen Schiedsrichters Jaume Campistol rief die aufgelöste US-Open-Siegerin die Oberschiedsrichterin. «Ich werde in diesem Spiel betrogen. Ihr seid nicht fair zu mir», sagte Gauff.Doch es half alles nichts. Vekic holte sich das Spiel zum 4:2. Danach schlug sich das Publikum klar auf die Seite von Gauff, die sich gegen das Aus stemmte, es aber nicht mehr verhindern konnte.

Stan Wawrinka schnitt am Olympiaturnier ähnlich ab wie an vielen Turnieren im letzten Jahr. Seit Ende August 2023, seit dem US Open 2023, gewann Wawrinka an keinem Turnier mehr zwei Einzel. Gegner Alexei Popyrin zeigte vor vollen Rängen - mit einem Publikum, das Wawrinka zum Sieg schreien wollte - eine äusserst starke Leistung. Nichts deutete darauf hin, da Popyrin vor dem Olympiaturnier auf Sand sieben Spiele hintereinander verloren hatte.

Nikita Ducarroz hatte einige Fehler drin in beiden Läufen und verpasst so die Chance, ihren Exploit von Tokio zu wiederholen.Die Beste der Qualifikation war wie erwartet Hannah Roberts. Die Amerikanerin, vor drei Jahren in Tokio Zweite, gilt als fünffache Weltmeisterin im Final am Mittwoch als erste Anwärterin auf den Olympiasieg.

«Daher beschloss das Cob im Einvernehmen mit den Mitgliedern des Technischen Komitee des Sports und des brasilianischen Wassersportverbands, die beiden Athleten dafür zu bestrafen», hiess es in der Mitteilung. Viera habe «respektlos und aggressiv» auf die Entscheidung reagiert und diese angefochten. Daher wurde sie komplett aus der Olympia-Mannschaft ausgeschlossen, während Santos mit einer Verwarnung davonkam.

Weil sie auch Kritik erhielt, verteidigte Hafez ihre Teilnahme in einem weiteren Posting. «Ich bin nicht die einzige Athletin, die schwanger teilgenommen hat. Es gibt viele andere internationale Sportlerinnen, die schwanger so lange aktiv waren. Es gibt keine medizinischen Hindernisse, sie zu stoppen», schrieb sie.

Einige Veranstaltungen unter freiem Himmel am Nachmittag wie etwa Hockey oder Beachvolleyball werden besonders betroffen sein. Die meisten temporären Tribünen bei Olympia sind zudem nicht überdacht. Mit Esmée Böbner/Zoé Vergé-Dépré startete auch das zweite Schweizer Duo erfolgreich ins Turnier. Die beiden siegten nach starker Leistung gegen die Lettinnen Tina Graudina/Anastasija Samoilova 21:15, 21:14.Die stabile Hochdrucklage sorgt für die olympischen Segler vor der Küste von Marseille weiterhin für schwierige und vor allem schwache Windverhältnisse. Nach den 49ern haben auch die Windsurfer ihren Wettkampf begonnen.

Neben dem Punktabzug waren auch Nationaltrainerin Bev Priestman, Assistentin Jasmine Mander und Videoanalyst Joseph Lombardi jeweils für ein Jahr von allen Fussball-Aktivitäten vom Weltverband FIFA gesperrt worden. Gegen diese Sperren wollen die Kanadier nicht mehr vorgehen. Mit wässrigen Augen sagt er im Fernsehinterview, dass er es nicht in Worte fassen könne, was passiert sei. Er sei «für etwas anderes» nach Paris gekommen. Zudem entschuldigt er sich bei allen, die er enttäuscht habe.

Nach zwei von drei Wertungsprüfungen hatten die Japaner 8,6 Punkte Vorsprung auf die Schweiz, die nun auf Platz 3 vorrücken und ihrerseits 7,6 Punkte Reserve auf Belgien hat. Sprich: Belgien muss zwei Abwürfe auf die Schweiz aufholen. Das Schweizer Eventing-Team reitet ab 11 Uhr um Edelmetall. Das Ruder-Duo Röösli/Gulich musste im Zweier ohne etwas überraschend den Umweg über den Hoffnungslauf nehmen, hat sich dort aber souverän durchgesetzt.

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