Dänemark führt Klimasteuer auf Fleisch und Milch ein

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Die weltweit erste CO2-Abgabe für die Landwirtschaft, eine Begrenzung des Ausstosses von Stickstoff und mehr Wald und Artenvielfalt: Dänemark hat sich auf ein umfassendes politisches Rahmenabkommen geeinigt.

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Riesige Veränderung für Landwirtschaft Bruus sprach von einer «gigantischen» Vereinbarung, die rund 43 Milliarden dänische Kronen kosten werde. Sie bedeute «die grösste Veränderung der dänischen Landwirtschaft seit mehr als 100 Jahren», erklärte sein Ministerium, das sogenannte Ministerium für «Den Grønne Trepart», was sich in etwa mit «Das Grüne Dreierbündnis» übersetzen lässt.

«Wenn man sieht, dass Traktorreifen in europäischen Hauptstädten verbrannt werden und Klimaaktivisten an den Autobahnen kleben, ist es grossartig, in einem Land zu sein, in dem die Parteien zusammengebracht werden», sagt der dänische Aussenminister Lars Løkke Rasmussen . Ausserdem sollen rund 250'000 Hektar mehr Wald entstehen sowie rund 140'000 Hektar an kohlenstoffreichen Tieflandflächen nicht mehr bewirtschaftet werden. Das Leben unter Wasser in den teils stark von Stickstoff aus der Landwirtschaft belasteten dänischen Fjorden und Küstengewässern soll ebenso verbessert werden wie die Artenvielfalt und der Trinkwasserschutz. Das Geld von der Steuer wird wieder «investiert».

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