Capitol-Sturm: Trump-Vertrauter Navarro im Gefängnis

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Er wurde wegen Missachtung des US-Kongresses bei der Untersuchung des Capitol-Sturms für schuldig befunden. Nun sitzt er als erster Trump-Berater im Gefängnis.

Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieEr wurde wegen Missachtung des US-Kongresses bei der Untersuchung des Capitol-Sturms für schuldig befunden. Nun sitzt er als erster Trump-Berater im Gefängnis.

Geschworene hatten Navarro im vergangenen September wegen Missachtung des US-Kongresses für schuldig befunden. Er hatte sich geweigert, Dokumente herauszugeben und vor einem Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses zum Angriff auf das US-Capitol am 6. Januar 2021 auszusagen. Trump habe ihn angewiesen, der Vorladung vor den US-Kongress nicht nachzukommen, argumentierte Navarro an einer Tankstelle vor den Medien, bevor er ins Gefängnis einrückte.Navarro argumentiert, er sei der Vorladung nicht nachgekommen, weil Trump ihn angewiesen habe, zu sagen, er sei aufgrund des Geheimhaltungsrechts der Regierung davon befreit. Diese Aussage wiederholte er auch bei einer Pressekonferenz am Dienstag.

Da hatten sie noch gut lachen: Donald Trump und sein Berater Peter Navarro im September 2020 vor dem Weissen Haus.Auch Trump selbst ist wegen der Geschehnisse in Washington angeklagt. Im Falle einer Verurteilung droht dem 77-Jährigen eine jahrzehntelange Gefängnisstrafe. Mitten im Wahljahr ist der Republikaner mit insgesamt vier Strafverfahren konfrontiert.

Dort hatten Trumps Anhänger am 6. Januar 2021 den Parlamentssitz gestürmt. Der Kongress bestätigte damals formal den Sieg des Demokraten Joe Biden bei der Präsidentenwahl. Trump wiegelte seine Anhänger bei einer Rede mit der Behauptung auf, er sei durch massiven Betrug um den Wahlsieg gebracht worden. Infolge der Krawalle kamen fünf Menschen ums Leben. Bis heute erkennt Trump seine Niederlage gegen Biden nicht an.

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