Der Bundesrat berichtet von einer erheblich verschlechterten Bedrohungslage für die Schweiz. Im Fokus stehen dabei Russlands hybride Kriegsführung, die Instabilität im Nahen Osten sowie die ungewisse sicherheitspolitische Unterstützung durch die USA.
Der Bundesrat sieht mehr Gefahren als früher. Gewarnt wird vor russischer Spionage, Terrorgefahr durch gewalttätigen Extremismus und den Folgen des Iran-Kriegs. Die Schweiz ist laut dem Bundesrat direkt von Russland s hybrider Kriegsführung betroffen – etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Versuche, Sanktionen zu umgehen.
- keystoneDie Landesregierung warnt etwa vor Russland, das mit hybriden Mitteln Krieg führe. Das Sicherheitsumfeld der Schweiz und dasjenige Europas hat sich laut dem jährlichen Bericht des Bundesrates zur Bedrohungslage erheblich verschlechtert. Als grösste Gefahren gelten Russlands hybride Kriegsführung und derder Schweiz deutet denn auch auf eine neue Eskalationsstufe in der offiziellen Lagebeurteilung hin: 2025 schrieb der Bund noch von einer «weiter verschlechterten» Lage und «gleichzeitigen Krisen».
Die fortschreitend negative Entwicklung des sicherheitspolitischen Umfelds betrifft laut der Landesregierung sowohl die innere als auch die äussere Sicherheit der Schweiz. Russlands gegen die Ukraine.
«Russlands strategische Ziele und Absichten gehen dabei über die Ukraine hinaus», heisst es in der Mitteilung des Bundesrates. Russland führe mit hybriden Mitteln wie Sabotage, Propaganda und Desinformation «einen Konflikt gegen europäische Staaten». Die Schweiz sei davon direkt betroffen,Neben dem Ukraine-Krieg gibt es auch in Nahost einen Krieg. - keystone Zudem führe Russland mit hybriden Mitteln Krieg gegen europäische Staaten.
Auch die Schweiz sei betroffen. - keystoneInwiefern die USA Europa sicherheitstechnisch unterstützen, ist unklar. - keystone Gleichzeitig sei das amerikanische Engagement für die Sicherheit Europas ungewiss, was die Verwundbarkeit des Kontinents und damit auch der Schweiz in den kommenden Jahren erhöhe.im Nahen Osten, namentlich der amerikanisch-israelische Angriff auf den Iran von Ende Februar. Dieser habe sich zu einem «regionalen Flächenbrand» ausgeweitet.
Im Inland stieg in den vergangenen zwölf Monaten das Risiko von Terroranschlägen – auch dies im Zuge internationaler Entwicklungen. Die Terrorbedrohung wird laut dem Bericht denn auch weiterhin von der dschihadistischen Bewegung geprägt. Vor allem die Online-Radikalisierung von Jugendlichen beschäftige die Sicherheitsbehörden. Gleichzeitig hält der gewalttätige Extremismus von links und rechts an.
Die Radikalisierung über soziale Medien betrifft zunehmend junge Erwachsene und Minderjährige. Also stimmt es. Es sind alles Punkte die unsere innere Sicherheit betreffen. Ganz nach dem Motto, der feind sitzt im inneren
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