Das Sicherheitsumfeld der Schweiz und dasjenige Europas hat sich laut dem jährlichen Bericht des Bundesrates zur Bedrohungslage erheblich verschlechtert. Als grösste Gefahren gelten Russlands hybride Kriegsführung und der Flächenbrand im Nahen Osten.
Das Sicherheitsumfeld der Schweiz und dasjenige Europas hat sich laut dem jährlichen Bericht des Bundesrates zur Bedrohungslage erheblich verschlechtert. Als grösste Gefahren gelten Russlands hybride Kriegsführung und der Flächenbrand im Nahen Osten.
Die Schweiz ist laut dem Bundesrat direkt von Russlands hybrider Kriegsfühung betroffen - etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Versuche, Sanktionen zu umgehen. - KEYSTONE/URS FLUEELER Die Verschlechterung betreffe sowohl die innere als auch die äussere Sicherheit der Schweiz, gab die Landesregierung am Mittwoch bekannt. Russland stelle für Europa die grösste Bedrohung dar und führe einen hybriden Konflikt mit Sabotage, Propaganda und Desinformation. Die Schweiz sei davon direkt betroffen, etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Versuche, Sanktionen zu umgehen.
Im Nahen und Mittleren Osten habe sich der Konflikt nach dem amerikanisch-israelischen Angriff auf den Iran Ende Februar 2026 zu einem regionalen Flächenbrand ausgeweitet. DerAuch die innere Sicherheit sei betroffen: Die Terrorbedrohung sei weiterhin von der dschihadistischen Bewegung geprägt. Zudem hielten der gewalttätige Links- und
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