Der Bundesrat hat keine Kenntnisse von allfälligen Immobilienkäufen durch den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in der Schweiz. Ausschliessen könne man solche Käufe allerdings nicht, hiess es in einer Antwort der Landesregierung auf eine Interpellation.
Der Bundesrat hat keine Kenntnisse von allfälligen Immobilienkäufen durch den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in der Schweiz. Ausschliessen könne man solche Käufe allerdings nicht, hiess es in einer Antwort der Landesregierung auf eine Interpellation.
Der Bundesrat hat keine Kenntnisse von allfälligen Immobilienkäufen durch den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in der Schweiz. Ausschliessen kann er sie aber ebenfalls nicht. weiter.
Letzterer hatte den Vorstoss im März eingereicht, nachdem in den vorangegangenen Monaten Verbindungen des Netzwerks des früheren amerikanischen Financiers in die Schweiz bekannt geworden waren. Die US-Behörden hatten damals rund 3,5 Millionen Seiten Dokumente im Zusammenhang mit dem Sexualstraftäter veröffentlicht. Der Millionär soll laut mehreren Medienberichten das Studium mehrerer junger Frauen in der Schweiz finanziert und Kontakte zu namhaften Persönlichkeiten aus der Finanzwelt unterhalten haben.
Der Multimillionär Epstein hatte über Jahre einen Missbrauchsring betrieben, dem zahlreiche junge Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen. Unter seinen Kunden sollen viele einflussreiche Personen gewesen sein. , und Epstein bekannte sich in bestimmten Punkten schuldig. Jahre später wurde der Fall neu aufgerollt und der Multimillionär wieder festgenommen.
Noch bevor ein mögliches weiteres Urteil gefällt werden konnte, starb Epstein am 10. August 2019 im Alter von 66 Jahren in seiner Gefängniszelle.
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