Das Bundesgericht hat den Antrag der wegen Mordes verurteilten Viviane Obenauf auf sofortige Entlassung abgelehnt. Sie sitzt seit 2023 im Frauengefängnis Hindelbank.
Die wegen Mord es verurteilte Viviane Obenauf bleibt in Haft. Das Bundesgericht hat ihren Antrag auf sofortige Entlassung abgelehnt. Viviane Obenauf sitzt seit 2023 wegen Mord an ihrem Mann im Frauengefängnis Hindelbank.
- keystoneDas Bundesgericht lehnt die sofortige Freilassung der verurteilten Ex-Boxerin ab. Sie hatte den Mann 2020 in Interlaken mit einem Baseballschläger getötet.ist beim Bundesgericht mit einem Antrag auf sofortige Freilassung abgeblitzt. Obergericht verschärfte die Strafe 2022 wurde die Angeklagte in erster Instanz in einem Indizienprozess zu einer Freiheitsstrafe von 16 Jahren verurteilt.gar auf 18 Jahre. Und auch das Bundesgericht wies im Januar 2025 ihre Beschwerde ab.
Viviane Obenauf Tagliavini war Profi-Boxerin. Jetzt sitzt die 36-Jährige im Gefängnis. Sie soll ihren Ehemann im Oktober 2020 ermordet haben. - keystoneDas Bundesgericht lehnt Obenaufs sofortige Freilassung ab.
- keystone Daraufhin reichte die Frau ein Revisionsgesuch beim Bundesgericht ein und stellte den Antrag, diesem sei aufschiebende Wirkung zu gewähren. Sie sei deshalb unverzüglich freizulassen, allenfalls unter Anordnung von sichernden Massnahmen. In einem Zwischenentscheid gewährt das Bundesgericht die aufschiebende Wirkung nicht, wie aus einer am Samstag veröffentlichten Verfügung hervorgeht. Selbst wenn das Revisionsgesuch gutgeheissen würde, hätte dies keine sofortige Freilassung zur Folge, wandte dasDie mittlerweile 40-jährige Beschwerdeführerin hat die Tat stets vehement bestritten.
Das Opfer wurde am 19. Oktober 2020 in seiner Wohnung in Interlaken aufgefunden. Der 27 Jahre ältere Wirt wies schwere Kopfverletzungen auf. Das Paar hatte neun Monate vor der Tat geheiratet.
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