Bundesanwaltschaft fordert 20 Jahre Haft für Diplomatenmord

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Die Bundesanwaltschaft hat eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren für den mutmaßlichen Täter im Fall eines 1995 getöteten ägyptischen Diplomaten in Genf gefordert. Der Staatsanwalt argumentierte, dass der Straftatbestand des Mordes erfüllt sei und allein dafür eine Strafe von 17 Jahren verhängt werden müsste. Aufgrund weiterer Straftaten solle das Urteil jedoch auf 20 Jahre erhöht werden. Die Bundesanwaltschaft beantragte zudem eine Landesverweisung.

Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren für den mutmasslichen Täter im Fall eines 1995 getöteten ägyptischen Diplomaten in Genf gefordert. Der Autoverkäufer muss sich wegen zahlreicher weiterer Delikte verantworten.Der Staatsanwalt war der Ansicht, dass der Straftatbestand des Mord es im Fall des Angeklagten, eines italienisch-ivorischen Doppelbürgers, erfüllt ist.

Der Staatsanwalt führte weiter aus, dass die Voraussetzungen für eine Verwahrung nicht gegeben seien. Es bestehe keine qualifizierte Gefahr, dass der Angeklagte einen weiteren Mord begehen werde. Auf eine stationäre therapeutische Massnahme ist laut BA zu verzichten, weil der Betroffene nicht bereit sei, sich einer Therapie zu unterziehen. Diese könne deshalb nicht wirksam sein.

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