Die Feuerwehr evakuierte alle Hotelgäste und Mitarbeitenden. Verletzt wurde niemand, der Einsatz dauerte am Sonntagabend weiter an.
An der Murbacherstrasse in Luzern ist im Hotel Continental Park ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr ist mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Alle Gäste und Angestellten wurden evakuiert und blieben unverletzt.
Im Hotel Continental Park beim Vögeligärtli in der Luzerner Innenstadt ist es am Sonntagabend zu einem Brand gekommen. Vor Ort erklärte Marcel Spengler, Mitglied der Feuerwehr Stadt Luzern und Medienverantwortlicher für den Grosseinsatz, dass beim Eingang der Einsatzmeldung um 19.40 Uhr direkt klar gewesen sei, dass es sich um ein Grossereignis handle. Der starke Rauch war im ganzen Quartier sichtbar. Vor Ort stellten die Feuerwehrleute fest, dass die Rauchentwicklung vom Dach ausging und sie boten sofort weitere Einsatzkräfte auf.
Rund 60 Hotelgäste und Angestellte wurden umgehend evakuiert und werden derzeit vor der Zentral- und Hochschulbibliothek im Vögeligärtli professionell betreut. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr versucht mit mehreren Drehleitern, die Flammen einzudämmen, die noch immer um den Dachstock züngeln. Wie Spengler erklärte, ging es zunächst vor allem darum, ein Übergreifen auf andere Häuser zu verhindern.
Die engen Platzverhältnisse und die Höhe der Gebäude stellten eine Herausforderung dar. Unter den evakuierten Hotelgästen befindet sich Vincent aus den USA. Er sagt zu dieser Zeitung: «Wir hatten gerade eingecheckt und waren im Zimmer, als fünf Minuten später der Alarm losging. Ich ging auf den Flur hinaus, um nachzuschauen.
Da sah ich, wie Angestellte herumrannten. Ich fragte sie: Was ist los? Doch sie antworteten nicht. Also wollte ich hinauf zum Dach – auf dem Weg nach oben sah ich viel Rauch und jemand sagte zu mir: «Hier brennt es, du gehst jetzt besser raus.
» Da rannte ich runter und alarmierte meine Familie. Jetzt warten wir auf weitere Informationen, wo wir die Nacht verbringen können. Das Ganze war sehr unheimlich – zum Glück wurde niemand verletzt. »Gemäss Marcel Spengler stehen rund 120 Angehörige der Feuerwehr Stadt Luzern mit verschiedenen Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz.
Zudem wurden die Feuerwehr Emmen mit einem Hubretter sowie die Feuerwehr Kriens mit fünfzehn Atemschutzkräften aufgeboten. Auch Drohnen werden eingesetzt, um einen Gesamtüberblick aus der Höhe zu erhalten. Mithilfe von Wärmebildaufnahmen kann der tatsächliche Ursprung des Feuers festgestellt und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Mittlerweile habe man die Lage im Griff und das Feuer unter Kontrolle, so Spengler.
Die Löscharbeiten würden jedoch noch einige Stunden in Anspruch nehmen. Grund dafür sind die Glutnester in Böden, Wänden und im Dach.
«Das ist eine sehr intensive Arbeit. » Das Gebäude ist derzeit nicht mehr betretbar. Die Hotelgäste werden nach und nach auf verschiedene Unterkünfte verteilt. Führt die Luzerner Polizei Nacktkontrollen durch, kassiert sie regelmässig Rüffel Wie viele Personen sich vor Mitarbeitenden der Luzerner Polizei entblössen müssen, bleibt unter Verschluss.
Sicher ist: Die jüngste Rüge vom Bundesgericht wegen einer Nacktkontrolle ist kein Einzelfall. Zwei Autos kollidieren im Gewitter ++ Velofahrerin zieht sich Kopfverletzungen zu Am Mittwochabend verletzten sich drei Personen bei Unfällen in Horw und Menznau. Ein Selbstunfall auf der A2 sorgte zudem für Verkehrsprobleme. Bei der Luzerner Polizei gingen am Dienstag über 60 Notrufe wegen des heftigen Sommergewitters ein.
Dabei ging es vor allem um umgestürzte Bäume, Blitzeinschläge oder geflutete Keller. In Neuenkirch wurde eine Person durch ein herumfliegendes Metallteil leicht verletzt. Bilanz nach heftigem Sommergewitter: 60 Notrufe und Dutzende Feuerwehr-Einsätze – eine Person verletzt Ein schweres Unwetter ist am späten Dienstagabend über den Kanton Luzern gezogen und hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Über 60 Notrufe hielten die Einsatzkräfte stundenlang in Atem.
In Neuenkirch wurde ein Handwerker von einem fliegenden Metallteil verletzt. Copyright © Luzerner Zeitung. Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von Luzerner Zeitung ist nicht gestattet.
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