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Börsen-Ticker: Verhaltene Gewinne reichen zu neuen Rekorden an US‑Börsen - SMI hält sich im Plus - Logitech und Roche gefragt

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Börsen-Ticker: Verhaltene Gewinne reichen zu neuen Rekorden an US‑Börsen - SMI hält sich im Plus - Logitech und Roche gefragt
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Die Schweizer Börse zeigt sich freundlich. Die US-Märkte legen etwas zu.

Börsen-Ticker: Verhaltene Gewinne reichen zu neuen Rekorden an US‑Börsen - SMI hält sich im Plus - Logitech und Roche gefragt - Geberit und Sika verlierenBörsen-Ticker: Verhaltene Gewinne reichen zu neuen Rekorden an US‑Börsen - SMI hält sich im Plus - Logitech und Roche gefragt - Geberit und Sika verlierenauf die Kaufkraft auswirken und was sich daraus für die Geldpolitik ableiten lässt.

Zudem liessen mangelnde Fortschritte in den Gesprächen rund um eine Beendigung des Iran-Kriegs die Anleger vorsichtig agieren.sind am Montag deutlich gestiegen. Nachdem es weiter keine Fortschritte bei den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs gibt, haben die Notierungen ihre Aufwärtsbewegung vom Freitag fortgesetzt. Ein Barrel der Nordseesortezeichnet sich am Montag mangels Fortschritten in den Iran-Gesprächen ein wenig bewegter Auftakt ab. Anleger gehen zunächst abwartend in die neue Woche, die am Dienstag von Inflationszahlen geprägt werden könnte.

Anleger versprechen sich davon Hinweise, wie sich die höherenwürden schon wenige Punkte Plus dazu reichen, um seine von KI-Fantasie getriebene Rekordrally fortzusetzen. Die Futures auf den technologielastigen Leitindex notieren vor dem Auftakt nur 0,1 Prozent niedriger. Die Anleger blieben demnach vorsichtig, weil der Iran und die USA bei ihren Bemühungen um ein Ende des Kriegs nicht vorankommen.

«Der Weg zur Wiederöffnung der Strasse von Hormus bleibt ungewiss», schrieben Experten derum den Investmentchef Mark Haefele. US-Präsident Donald Trump und der Iran hatten jeweils Friedensvorschläge der Gegenseite zur Beilegung des Konflikts als nicht akzeptabel zurückgewiesen. Was trotz der Iran-Bedenken nicht nachlässt, ist das Interesse der Anleger an den US-Profiteuren der KI-Bewegung, die vor allem aus dem Chipsektor stammen.

Bei den-Aktien zum Beispiel bahnt sich vorbörslich mit einem weiteren Anstieg um mehr als vier Prozent eine Fortsetzung des guten Laufs an. Getrieben von Server-Euphorie fehlt dem Kurs des Prozessorherstellers nicht viel für einen erneuten Rekord. , die vorbörslich mit einem Plus von 5,5 Prozent an ihre jüngste Rally anknüpfen. Zum Treiber ist hier seit einigen Tagen die Fantasie geworden, dass das von der Corona-Pandemie bekannte Biotech-Unternehmen an einem Impfstoff gegen das derzeit Unruhe stiftende Hantavirus forscht.

Für den Kurs von Lumentum geht es vorbörslich um 6,2 Prozent hoch, nachdem bekannt wurde, dass das auf optoelektrische Komponenten spezialisierte Tech-Unternehmen ab dem 18. Mai einen Platz imstieg in der US-Vorbörse um 8 Prozent und setzte damit die Rallye vom Freitag fort, nachdem das Unternehmen Frühphasenforschung an Impfstoffen gegen Hantaviren bekannt gegeben hatte.

Das Interesse an dem Virus ist gestiegen, nachdem es auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius zu einem Ausbruch gekommen war, bei dem drei Menschen starben und mehrere weitere infiziert wurden.betonte, dass die Forschung zu Hantaviren – in Zusammenarbeit mit dem US-Armee-Institut für Infektionskrankheiten und der Korea University College of Medicine – bereits vor dem aktuellen Ausbruch begonnen habe. Sie ist Teil der breiteren Bemühungen des Unternehmens, Gegenmassnahmen gegen neu auftretende Infektionskrankheiten zu entwickeln.hat mehrmals das Vorzeichen gewechselt und notiert aktuell 0,2 Prozent auf 13'073 Zählern etwas tiefer.

Gewinner und Verlierer halten sich die Waage. Der. Abgesehen davon, dass die Aktien in der Vorwoche mit einem Plus von annähernd 7 Prozent zu den Favoriten gezählt haben, sorgen die jüngsten Inflationsdaten aus China für Zurückhaltung. Getrieben durch die teuren Energiepreise ist die Teuerungsrate überraschend gestiegen.

Analysten hatten einen Rückgang erwartet. zu finden. Die Titel knüpfen auch dank starker US-Vorgaben an ihre starke Vorwochenentwicklung an. Auch bei Finanzwerten wie nach der starken Vorwoche eine Verschnaufpause ein.

Neben der Kooperation mit dem Konkurrenten Audemars Piguet herrsche am Markt auch vor der am morgigen Dienstag stattfindenden Generalversammlung des Uhrenherstellers eine gewisse Spannung. Im weiteren Wochenverlauf stehen zudem einige wichtige Impulse an: So rücke das Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in den Fokus der Investoren. Aber auch der Stabwechsel bei der US-Notenbank zum Wochenschluss bewege die Gemüter, so ein Händler. Kevin Warsh wird dann das Zepter von Jerome Powell als Vorsitzender übernehmen.

Zudem stehen am morgigen Dienstag US-Inflationsdaten auf dem Plan, die den Markt massgeblich beeinflussen könnten, da sie den weiteren Zinspfad der US-Notenbank Fed beeinflussen. ) notiert am Vormittag um 0,1 Prozent im Plus bei 18'594 Zählern. Der Finanzsektor , Technologiewerte und Versorger liegen vorn.

Zyklischer Konsum , nicht-zyklischer Konsum und Industrietitel gehören zu den Schlusslichtern.erwägt, 15 Prozent der Unternehmensanteile in drei gleichen Teilen zu verkaufen, nachdem der Modedesigner im September 2025 im Alter von 91 Jahren verstorben ist. Dabei könnten drei von ihm persönlich ausgewählte Käufer als neue Gesellschafter einsteigen, wie eine Zeitung am Sonntag berichtete.und EssilorLuxottica. Laut dem Testament des Gründers muss der Verkauf einer ersten 15-Prozent-Beteiligung innerhalb von 12 bis 18 Monaten nach seinem Tod erfolgen.

Die italienische Tageszeitung La Repubblica berichtete – ohne Quellen zu nennen –, dass Armani-CEO Giuseppe Marsocci derzeit einen Geschäftsplan erarbeitet und zwei Berater benennen will, die den Verkaufsprozess begleiten sollen. Diese würden Marsoccis Fünf-Jahres-Plan dann mit potenziellen Investoren teilen. Vor dem offiziellen Start des Verfahrens erwäge das Unternehmen, die 15 Prozent in drei Tranchen aufzuteilen, um alle drei Interessenten von Anfang an einzubinden, so die Zeitung.knüpfen an ihre starke Vorwochen-Entwicklung an.

Dabei erweisen sich einmal mehr die Vorgaben aus den USA vom Wochenschluss als Stütze. ihre Aufwärtsbewegung der vergangenen Woche. Neben der Kooperation mit dem Konkurrenten Audemars Piguet herrsche am Markt vor der am morgigen Dienstag stattfindenden Generalversammlung des Uhrenherstellers eine gewisse Spannung. Südkoreanische Aktien erreichten am Montag neue Rekordstände, nachdem vor allem die Kurse der Chip-Hersteller weiter kräftig zulegten.

Getragen wurde die Rally von anhaltendem Optimismus rund um künstliche Intelligenz, unterstützt durch starke Kursgewinne vergleichbarer US‑Unternehmen und positive Konjunkturdaten. Damit hat sichDer Leitindex KOSPI stieg im frühen Handel zeitweise um gut fünf Prozent auf ein Allzeithoch von 7876,60 Punkten; im Tagesverlauf musste wegen der aussergewöhnlich starken Bewegungen sogar eine automatische Handelsbremse ausgelöst werden.gewann über zehn Prozent, und beide Unternehmen markierten neue Höchststände.

Bereits in der Vorwoche war der KOSPI um 13,6 Prozent gestiegen – der stärkste Wochenanstieg seit Ende 2008 - und liegt damit seit Jahresbeginn 85 Prozent im Plus, nachdem er schon im Vorjahr um 76 Prozent zugelegt hatte.gibt kurz nach Börsenstart rund 0,2 Prozent auf 13'070 Punkte ab. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran haben die Spannungen zuletzt wieder zugenommen. So hat US-Präsident Donald Trump den jüngsten Vorschlag Teherans zur Beendigung des Krieges als «völlig inakzeptabel» zurückgewiesen.

Dies schüre Befürchtungen, dass der Konflikt im Nahen Osten langwieriger werden könnte als zeitweise erhofft, heisst es im Handel. Der neue Vorschlag Teherans konzentrierte sich vor allem auf die Beendigung des Nahostkonflikts. Derweil betonte auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Wochenende, der Krieg mit dem Iran sei «noch nicht vorbei», da die USA und Israel weiterhin darauf abzielten, Teherans nukleare Ambitionen einzudämmen. -Titel knüpfen an ihre starke Vorwochen-Entwicklung.

Dabei erweisen sich einmal mehr die Vorgaben aus den USA vom Wochenschluss als Stütze. Die Swiss-Life-Aktien werden ex Dividende gehandelt. Überdurchschnittlich fest notieren auch sind die Verluste dagegen nur optischer Natur.

Auch sie werden ex Dividende gehandelt, wobei diese beierreichten am Montag ein 11-Jahres-Hoch, angetrieben durch eine starke Tech-Rallye, die von erneuertem KI-Optimismus und starker Exportnachfrage befeuert wurde. Zur Mittagspause notierte der Leitindex Shanghai Composite mit +0,9 Prozent bei 4219,13 Punkten, nachdem er im frühen Handel sein höchstes Niveau seit dem 1. Juli 2015 erreicht hatte. Der Blue-Chip-Index CSI 300 stieg um 1,4 Prozent und markierte damit ein Mehrjahreshoch – der höchste Stand seit über vier Jahren.

«Die wachsende globale Nachfrage nach KI-Computing wird die Exporte im Halbleiterbereich weiter steigern», schrieben die Analystinnen und Analysten von CITIC Securities in einer Notiz. «Chinas Kostenvorteil in der Fertigung wird dabei immer deutlicher. » Unterdessen beobachten Anlegerinnen und Anleger gespannt das bevorstehende Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping, bei dem Iran, Taiwan und künstliche Intelligenz auf der Agenda stehen.

Angesichts der eskalierenden Spannungen weltweit könnte dieses Gipfeltreffen ein Schritt sein, bei dem die beiden Grossmächte ihre Rivalität managen, die fragile Ruhe wahren und durch hochrangige Diplomatie einen vollständigen Bruch der Beziehungen vermeiden, so Analyst:innen von Nomura. Die Lage an den weltweiten Börsen bleibt angespannt. Die Waffenruhe im Iran ist brüchig und ein nachhaltiger Friedensdeal mit den USA ist noch nicht in trockenen Tüchern.

Die Börsianer werden auch in der neuen Woche mit Argusaugen auf die weiteren Entwicklungen und auf positive News hoffen, ehe sie sich wieder vermehrt aus der Deckung wagen. Die US-Vorgaben vom Freitag dürften heute vor allem für Technologie-Werte, die es hierzulande allerdings nicht allzu viele gibt, noch einmal sehr positiv sein. Beim-Gruppe am Mittwoch mit einigen ausgewählten Daten über den Geschäftsverlauf im ersten Quartal berichten. Weiter geben etwa noch der Labordienstleistervom Dienstag geschaut.

Dort wird US-Investor Steven Wood mit Unterstützung grosser Stimmrechtsberater versuchen, von den Inhaberaktionären als unabhängiges Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt zu werden. Die stimmengewichtigen Namensaktionäre des Hayek-Pools wehren sich gegen den Vorstoss und andere Vorschläge von Woods. Auch die Generalversammlung von-Index 0,4 Prozent auf 62.486,84 Punkte nach und ‌der breiter ⁠gefasste Topix blieb fast unverändert bei 3.830,12 Zählern. Die chinesischen Märkte zeigten sich dagegen fester.

Die Börse Shanghai gewann 0,7 Prozent auf 4.208,97 ⁠Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen stieg um 1,1 Prozent auf 4.924,56 Punkte. In Japan drückte die Sorge vor einer Eskalation im Nahen Osten auf ‌die Stimmung, nachdem US-Präsident Donald Trump die iranischen Bedingungen für ein Ende des Krieges als ‌inakzeptabel zurückgewiesen hatte. Zuvor hatte dernoch ein Rekordhoch erreicht.

«Die Unsicherheit ​über die Lage im Nahen Osten hat sich jedoch verschärft», sagte Wataru Akiyama, Stratege bei Nomura Securities. Zu den Gewinnern zählten der Chip-Hersteller Kioxia mit einem Plus von 6,8 Prozent sowie Konami undIn China rückte der bevorstehende Besuch Trumps in den Fokus, der in dieser Woche ‌mit Präsident Xi Jinping unter anderem über Handel und Künstliche Intelligenz sprechen will. Gleichzeitig treiben die durch den Nahost-Krieg gestiegenen globalen Energiekosten die Inflation in der Volksrepublik an.

Die Erzeugerpreise stiegen im April um 2,8 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit fast vier Jahren. Auf ​dem heimischen Automarkt sanken die Verkäufe den siebten Monat in Folge.

Dagegen schossen die Exporte von Elektroautos ​um fast 112 Prozent in die Höhe, da die weltweit hohen Spritpreise die Nachfrage im ​Ausland ankurbelten. Davon profitierte auch der weltgrösste E-Auto-als sicherer Hafen 0,3 ‌Prozent auf 157,12 Yen und legte leicht auf 6,7954 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,3 Prozent höher bei 0,7784an. Japan hofft derweil, dass eine restriktivere Geldpolitik ​der Notenbank ​und die Unterstützung von US-Finanzminister Scott Bessent den Verfall des Yen bremsen ⁠können.

Die faktische Schliessung der Strasse von Hormus infolge des festgefahrenen US-iranischen Konflikts trieb die ​Energiekosten massiv in die Höhe. Am ⁠.

«Das Risiko einer stärkeren Preisbewegung steigt mit jeder Woche, in der die Strasse von Hormus geschlossen bleibt», erklärte Bruce Kasman, Chefvolkswirt beihatten am Freitag noch von der Euphorie rund um das ‌Thema Künstliche Intelligenz profitiert, bevor die Nahost-Sorgen die US-Futures im asiatischen Handel wieder leicht drückten. Der US-Standardwerteindex ​

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