Die US-Futures vorbörslich und die Schweizer Börse tendieren am Freitag höher.
verliert 8,7 Prozent. Ein eindeutiger unternehmensspezifischer Auslöser wurde nicht bestätigt; als möglicher Belastungsfaktor für die Aktien wird jedoch ein Bericht der Wirtschaftszeitung « verliert rund 10 Prozent und notiert auf einem Mehr-Jahrzehnte-Tief.
Der Umsatz im ersten Geschäftsquartal sank um etwa 4 Prozent auf 11,2 Milliardenund verfehlte damit die Erwartungen. Zudem stellte das Management für das Geschäftsjahr 2027 einen Umsatzrückgang im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht.sind am Freitag gefallen. Nachdem sich die Notierungen im frühen Handel kaum verändert gehalten hatten, gerieten sie im Vormittagshandel durch Spekulationen auf eine Freigabe von strategischen Ölreserven kräftig unter Druck. Ein Barrel -Anlegern zum Wochenschluss Mut gemacht.
Der deutsche Leitindex eroberte die psychologisch wichtige 25.000-Punkte-Marke zurück und gewann bis zu 1,2 Prozent auf 25'237 Zähler. Derlegte 0,8 Prozent zu. Mit Spannung warteten die Investoren nun auf die US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag, von denen sie sich neue Hinweise auf die Geldpolitik der Fed erhofften. Ein schwacher Job-Report könnte denentlasten, da er die akuten Zinserhöhungssorgen dämpfen würde, sagte Frank Sohlleder, Analyst bei ActivTrades.
«Ein starker Arbeitsmarktbericht droht hingegen, die aktuelle Talfahrt drastisch zu beschleunigen. » Auf Wochensicht hat derDer Schweizer Aktienmarkt steht am Freitag kurz vor Mittag klar im Plus. Nach einer bislang schwachen Woche mit vier Verlusttagen in Folge startet der Leitindexzieht bis um 11.25 Uhr 0,61 Prozent auf 13'711,28 Punkte an. Dabei legen von den 20 Titeln 18 zu, während, welche damit zumindest einen Teil der Verluste der vergangenen sieben Handelstage wieder aufholen.
Mit einem Plus von über 35 Prozent seit Jahresbeginn führen die Aktien das Feld der Blue Chips weiterhin deutlich an. . Der Generikaproduzent ist bei seinem bereits angekündigten Vergleich im Streit mit US-Bundesstaaten wegen mutmasslicher Preisabsprachen einen Schritt weiter gekommen. Die beteiligten US-Staaten haben bei einem Bundesgericht in Connecticut die vorläufige Genehmigung der Einigung beantragt.
hinken dem Gesamtmarkt ebenfalls etwas hinterher. Der Pharmakonzern hat ein Lizenzabkommen zum RNA-Portfolio mit Abogen erweitert. Die Basler lassen sich diesen Coup 575 Millionen US- kräftig an. Die Privatbank hatte am Morgen angekündigt, binnen Jahresfrist Aktien im Wert von bis zu 600 Millionenje Fass.
Die EU-Staaten haben Insidern zufolge über einen französischen Vorschlag zur Freigabe zusätzlicher Dieselreserven beraten. Die Initiative sieht laut Reuters-Informationen vor, dass die EU-Staaten 50 Millionen Barrel Diesel auf den Markt bringen. Damit reagieren die EU-Länder auf Druck aus den USA, das Angebot zu erhöhen und so die gestiegenen Kraftstoffpreise zu senken.
Zudem sollen die Mitglieder der Internationalen Energieagentur 50 Millionen Barrelhaben die Titel auf «Sector Perform» von «Outperform» heruntergesetzt. Als Grund nannten die Experten Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Übernahmeplänen derverabschiedet sich wegen schwieriger Geschäfte in China und den USA von seinen Jahreszielen. Obwohl das Geschäft in Europa stabil laufe, seien die Pläne für Absatz und Barmittelzufluss nicht mehr erreichbar, teilte das Unternehmen am Freitag in Göteborg mit.
Für das gerade abgelaufene dritte Quartal erwartet der scheidende Konzernchef Håkan Samuelsson einen Gewinneinbruch und nannte zudem keine neuen Ziele für die nahe Zukunft. Für die Aktie vonging es in Stockholm daraufhin abwärts. Zunächst sackte der Kurs um fast acht Prozent ab. Zuletzt lagen die Verluste noch bei rund drei Prozent.setzen ihre massive Talfahrt fort.
Nachdem die Papiere des österreichischen Faserherstellers bereits am Donnerstag als Reaktion auf die Details einer Kapitalerhöhung deutlich nachgegeben hatten, fallen sie am Freitag an der Wiener Börse in der Spitze um rund 35 Prozent auf 12,72 Euro. Das Bankhaus Berenberg hat die Papiere auf «Hold» von «Buy» abgestuft und das Kursziel gesenkt. Die bevorstehende Kapitalerhöhung über 300 Millionen Euro lasse vermuten, dass der Hauptaktionär Suzano eher eine abwartende Haltung einnehme, anstatt sein Engagement auszubauen, hiess es zur Begründung.
Analysten von Raiffeisen zufolge sorgt zudem das Ausmass der Verwässerung für Verkaufsdruck. den Kursrückgang in der Eröffnung mehr als egalisierten.
Zudem ziehen die Finanzwerte nach den Kursverlusten während der Woche wieder leicht an.eine deutlichere Erholung etwas aus. Grundlegend helfen positive Vorgaben von der Wall Street, während in Asien die Märkte mehrheitlich nachgaben. Nach wie vor sorgen die hohen Anleiherenditen sowie die gestörte Energieversorgung durch den Nahostkonflikt für Kopfzerbrechen. Dabei helfen auch wohl weitere Truppenverlegungen der USA in die Region nicht.
zeigen ein rotes Vorzeichen. Letztere bauen über ein Lizenzabkommen mit dem chinesischen Biotech-Unternehmen Abogen Biosciences ihr Portfolio von RNA-basierten Therapien aus. DieDer Blick richtet sich am Nachmittag hauptsächlich auf die US-Arbeitsmarktdaten.
«Starke Daten wären zwar ein Zeichen für eine robuste Konjunktur, könnten aber gleichzeitig die Renditen erneut nach oben treiben und damit unmittelbar negativ auf die Aktienmärkte durchschlagen», erklärt ein Händler. Zudem würde bei einer positiven Überraschung wohl die Zinserhöhungserwartungen an die US-Notenbank wieder akzentuiert.hat vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten am Freitag zugelegt. Der deutsche Leitindex notierte mit 25'055 Punkten 0,5 Prozent im Plus. Anleger erhoffen sich von den Zahlen neue Hinweise auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed.
Ökonomen erwarten ein Stellenplus von 90'000, nachdem im August 162'000 Arbeitsplätze in den USA hinzugekommen waren. Ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht könnte denentlasten, da er die akuten Zinserhöhungssorgen dämpfen würde, sagte Frank Sohlleder, Analyst bei ActivTrades.
«Ein starker Arbeitsmarktbericht droht hingegen, die aktuelle Talfahrt drastisch zu beschleunigen. » Auf Wochensicht hat derAdecco mit einer Avance von 0,3 Prozent etwas absetzen. Alle anderen 29 Titel werden 0,07 bis 0,20 Prozent im Plus erwartet.mit einem Rückgang der Erlöse um einen hohen einstelligen Prozentsatz - er fällt damit deutlich stärker aus als von Analysten erwartet. Im ersten Quartal büsste der-Rivale vier Prozent Umsatz ein.
Der Konzern will sich mit einem neuen Sparprogramm gegen die Krise stemmen. Die Probleme beiauch am frühen Freitag weiter zugelegt. Weltweit gestiegene Anleiherenditen - zuletzt traf es Frankreich deutlich - schürten vermehrt Sorgen um die Staatsfinanzen und brachten insbesondere denunter Druck. Experten erinnern teils bereits an die Schuldenkrise 2012.
Nun richtet sich der Fokus auf die US-Jobdaten am Nachmittag. -Paar liegt mit Kursen von 0,9334 nochmals tiefer und damit setzt sich der gestrige Abwärtstrend für die Gemeinschaftswährung und die Erholung des«In einer Welt, in der Anleiherenditen deutlich anziehen, gibt es nicht mehr viele Märkte, in denen man sich verstecken kann», schreibt die. Die Schweiz mit ihrer funktionierenden Schuldenbremse und tiefen Staatsverschuldung sei da für viele eine Alternative.
Auch wenn es in den kommenden Wochen zu einer Stabilisierung kommen könnte, dürfte das Problem der Nachhaltigkeit der Staatsschulden bleiben und derje Fass. Am Donnerstag waren die Preise zeitweise deutlich in die Höhe geschossen, nachdem Reuters berichtet hatte, dass chinesische Raffinerien die Exporte von Ölprodukten für Oktober aussetzen, um inländische Lagerbestände zu schonen.wird am Freitag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge höher in den Handel starten. Am Donnerstag hatte der deutsche Leitindex ein Prozent tiefer bei 24'939,35 Punkten geschlossen.
Für schlechte Stimmung an den Börsen in Europa sorgten gestiegeneund hohe Anleiherenditen. Die Sorge über die Staatsfinanzen Frankreichs trieb die Verzinsung der zehnjährigen französischen Titel auf den höchsten Stand seit 2002. wird bei der IG Bank unverändert indiziert. Börsenhändler gehen von einem verhältnismässig ruhigen Wochenausklang aus, wobei sich viele Marktteilnehmer eher vorsichtig an der Seitenlinie bewegen dürften vor der anstehenden Berichtssaison zum dritten Quartal. Der Fokus richtet sich auf die Zinsentwicklung an den Bondmärkten.
Am Freitag stehen in der Schweiz keine Termine an. Sicherlich von Interesse dürfte sein, wie sich Infomaniak am zweiten Handelstag hält.
Bei der Erstnotierung am Donnerstag ging es von 56 auf 141führte den Sektor mit einem Plus von 0,6 Prozent an, nachdem das «Wall Street Journal» über Gespräche der Authentic Brands Group bezüglich eines Übernahmeangebots berichtet hatte, das das Unternehmen mit mehr als 20 US-hingegen bildete mit einem Minus von 6,2 Prozent das Schlusslicht, nachdem das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2027 einen Umsatzrückgang im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt hatte. -Index 0,9 Prozent auf 68'326,72 Punkte nach.
Der breiter gefasste Topix notierte 1,0 Prozent niedriger bei 4089,26 Zählern. Die Börse Shanghai blieb feiertagsbedingt geschlossen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen wurde ebenfalls nicht gehandelt. Schwankungen an den Anleihemärkten sorgten bei den Anlegern zusätzlich für Verunsicherung.
In Japan drückten überraschend hohe Inflationsdaten und Gewinnmitnahmen nach dem jüngsten Sechs-Wochen-Hoch auf die Stimmung. Die Kerninflation in Tokio stieg im September auf 2,7 Prozent und schürte Erwartungen auf weitere Zinserhöhungen der Bank of Japan .
«Die Inflationszahlen sind stark und zeigen, dass die Unternehmen die steigenden Kosten durch den schwachen Yen und den Iran-Krieg stetig weitergeben», sagte Analyst Yoshiki Shinke vom Dai-ichi Life Research Institute. Zudem belasteten der Krieg zwischen den USA und dem Iran sowie die Aussetzung chinesischer Ölexporte die Märkte. Group rutschten um 5,27 Prozent ab, auch Taiyo Yuden und Tokyo Electron verzeichneten deutliche Verluste.
Analyst Yuta Okamoto von Tokai Tokyo erklärte den Rücksetzer des Leitindex mit der starken Rally vom Vortag: «Sorgen über eine kurzfristige Überhitzung dürften zu Gewinnmitnahmen führen. »von seiner Rolle als sicherer Hafen angesichts der Turbulenzen an den europäischen Anleihemärkten, wo Haushaltssorgen in Frankreich die Renditen in die Höhe trieben. Im asiatischen Devisenhandel gewann derblieben auf hohem Niveau, angetrieben von der Sorge vor weltweiten Angebotsengpässen.
Berichte über eine Truppenaufstockung der USA im Nahen Osten sowie der Stopp chinesischer Ölexporte stützten die Notierungen. Am Rohstoffmarkt verteuerte sich diehaben am Donnerstag anfängliche leichte Verluste wettgemacht und moderat im Plus geschlossen. Für etwas Erleichterung sorgte, dass die Renditen am Anleihenmarkt zuletzt wieder sanken. Deren Anstieg hatte jüngst Befürchtungen mit Blick auf die Tragfähigkeit der exorbitant hohen Staatsschulden geweckt.
Insgesamt hielten sich die Bewegungen an der Wall Street am ersten Tag des neuen Quartals in engen Grenzen. Gestützt wurde der Markt auch durch Äusserungen des stellvertretenden Vorsitzenden der Notenbank, Philip Jefferson. Seiner Auffassung nach kann es noch einige Zeit dauern, bis sich beurteilen lässt, ob weitere Zinserhöhungen erforderlich sind.um fast 16 Prozent in die Höhe. Die Unternehmens- und Strategieberatung hatte die Anleger mit überraschend starken Quartalszahlen euphorisiert.
Im Kielwasser gewannen die Papiere des Technologie- und Beratungsunternehmensum knapp 13 Prozent an. Analysten hatten sich positiv zu dem Hersteller von Software für die elektronische Entwurfsautomatisierung geäussert, nachdem das Unternehmen im Rahmen eines Investorentags langfristige Ziele vorgestellt hatte, die als vielversprechend angesehen werden.mit einem Plus von 3,4 Prozent die Nase vorn. Die gewerkschaftlich organisierten Angestellten des Flugzeugbauers hatten für die Ratifizierung eines neuen Tarifvertrags gestimmt.
Damit wurde ein kostspieliger Streik verhindert, der zu weiteren Verzögerungen bei der Zulassung der neuesten Modelle von. Der Speicherchiphersteller hatte überraschend hohe Ziele für das laufende Geschäftsquartal ausgegeben. Die Aktien sind dank des Boom-Themas KI allerdings auch schon phänomenal gut gelaufen - für 2026 steht bislang fast eine Wertvervierfachung zu Buche. Die Anteilsscheine drehten im Handelsverlauf mit dem freundlicheren Gesamtmarkt ins Plus und schlossen drei Prozent höher.in die Höhe.
Der Spielwarenkonzern hat laut einem Bericht des «Wall Street Journal» das Interesse des Markeninvestment- und Lizenzierungsunternehmens Authentic Brands Group an einer Übernahme geweckt. Authentic habe Gespräche über ein Angebot geführt, bei dem
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