Börsen-Ticker: US-Börsen leicht tiefer – SMI weiter schwach - Richemont im Angebot - Logitech im Aufwind

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Börsen-Ticker: US-Börsen leicht tiefer – SMI weiter schwach - Richemont im Angebot - Logitech im Aufwind
Boersenticker, Aktien Schweiz, Aktien USA

Die US-Aktienmärkte tendieren am Donnerstag tiefer.

der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im Dezember wurde zuletzt über der stark beachteten Marke von 100 US-Nach Einschätzung von Hamad Hussain, Rohstoffexperte beim britischen Analysehaus Capital Economics, sind die Liefermengen beim Öl weiterhin stark anfällig für eine Eskalation der geopolitischen Lage im Nahen Osten.

Er wies auch auf das vergleichsweise niedrige Niveau der Ölreserven in den Industriestaaten hin. Mit Blick auf die Wirtschaftsdaten hat sich die Stimmung in der US-Industrie im September unerwartet eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex ISM fiel minimal, während Volkswirte im Schnitt mit einem Anstieg gerechnet hatten.zu einem weiteren Rekordquartal verholfen.

«Für das Geschäftsjahr 2026/2027 erwarten wir noch bessere Ergebnisse», sagte Sanjay Mehrotra, der Chef des Halbleiterherstellers. Hintergrund der starken ‌Nachfrage ist der Boom ⁠bei Künstlicher Intelligenz , der den Bedarf an Microns Speicherchips mit hoher Bandbreite in die Höhe treibt. So hoben die Experten von D.A. Davidson ihr Kursziel für die Aktie um 100 auf 2100hat die gesamte Software- und IT-Branche angetrieben.

Die US-notierten Aktien des irischen Unternehmens schiessen an der Wall Street um fast 20 Prozent nach oben. Die Titel der Konkurrenten Cognizant undstellte nach einem ⁠starken Quartal ein Jahresumsatzwachstum zwischen drei und sechs Prozent in Aussicht. Analysten hatten im Schnitt mit einem Plus von 3,9 Prozent gerechnet. Dies stelle das Szenario in Frage, wonach traditionelle IT-Dienstleister zu den Verlierern des KI-Booms gehören, kommentierten die Analysten von Kepler Cheuvreux.

‌Diedie Nachfrage gebremst und die Kurse belastet. Der Terminkontrakt für zehnjährige Staatsanleihen fiel im frühen Präsenzhandel um 0,06 Prozent auf 104,14 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Anleihe lag bei 5,31 Prozent, nachdem sie zuvor im elektronischen Handel bei 5,34 Prozent den höchsten Stand seit 2002 erreicht hatte. Aufwind.

Die Papiere legen im vorbörslichen Handel an der Wall Street um rund fünf Prozent zu. Das Unternehmen teilte mit, einen Vertrag über 20 neue ‌Missionen für seine ⁠Trägerrakete Electron mit dem Tokioter Erdbeobachtungsspezialisten Synspective unterzeichnet zu haben. Lauthandelt es sich dabei um den grössten kommerziellen Startvertrag für die Electron-Rakete in der Firmengeschichte. Die ⁠Gesamtzahl der Missionen für Synspective steige damit auf 47.

Die Starts der 20 Satelliten seien zwischen 2028 und 2031 geplant.zeichnen sich am Donnerstag moderate Gewinne ab. Für die Anleger wogen positive Nachrichten zum Thema Künstliche Intelligenz zunächst schwerer als die wieder anziehenden«Auch wenn der Anstieg der Anleiherenditen in erster Linie auf die starken Makrodaten aus den USA zurückzuführen ist, hat er dennoch negative Auswirkungen auf die Aktienmärkte», sagte Wolf von Rotberg von der Bank J. Safra Sarasin.

«Ausserhalb des Technologiesektors ist die Dynamik eingebrochen, da die Schmerzgrenze bei den Bewertungen überschritten wurde. »zeichnet sich ein Kursrückgang um 0,9 Prozent ab. Der US-Speicherchiphersteller hatte am Mittwoch nach dem Börsenschluss in New York überraschend hohe Ziele für das laufende Geschäftsquartal ausgegeben. Die Aktien sind dank des Boom-Themas KI allerdings auch schon phänomenal gut gelaufen - für 2026 steht bislang fast eine Wertvervierfachung zu Buche.

Das Rekordhoch von 1255 US-einen Fünfjahres-Mietvertrag für die Rechenzentren des amerikanischen Cloud- und Softwareunternehmens in Südostasien ab. Dessen Wert schätzt die Zeitung auf sieben Milliarden-Mutterkonzern mit der Einführung von «Gemini 4 Argon» begonnen hat, seinem lang erwarteten Flaggschiff-Modell im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Allerdings sieht sich das Unternehmen mit interner Skepsis hinsichtlich der Leistungsfähigkeit des Modells in Schlüsselbereichen wie dem Programmieren konfrontiert.konnten sich die Anleger über einen Kursanstieg um drei Prozent freuen. Der Kraftwerksbetreiber gab einen über 20 Jahre laufenden Stromabnahmevertrag mit dem Onlinehandels- und Technologieriesenbekannt. Dieser beinhaltet eine Kapazität von 690 Megawatt für die Atomkraftwerke des Unternehmens im US-Bundesstaat Maryland, einschliesslich einer Leistungserhöhung um 190 Megawatt Die Aktien von Vicor sprangen um 13,5 Prozent hoch.

Der Hersteller von Leistungselektronik und Stromversorgungsmodulen für anspruchsvolle Anwendungen in Rechenzentren, Elektrofahrzeugen und der Luftfahrt begeisterte den Markt mit einer Anhebung seiner Wachstumsprognose für das dritte Quartal.in den vergangenen Handelsstunden. So bleibt die US-Valuta bei 0,8360 auf einem hohen Niveau, am Morgen war es mit 0,8366 noch etwas höher. Am Vortag wurde teilweise noch knapp über 0,8330 verlangt.ist gar unter 1,13 gesunken. Aktuell liegt es bei 1,1295, am Morgen waren es noch 1,1317 und am Vortag zeitweise über 1,1360.

Gegenüber demDie Frankenschwäche sorge zwar für Aufwärtsdruck bei den Preisen, wie die jüngsten Inflationsdaten zur Schweiz gezeigt hätten, heisst es in einer Einschätzung der. Die Schwäche sei aber lediglich moderat. So seien die Importpreise deswegen gestiegen, von Zweitrundeneffekten sei aber kaum etwas zu spüren. Diestehe deshalb kaum unter Handlungsdruck Richtung baldige Zinserhöhung.

Eine solche sei indes aufgrund der weiter steigenden Preise und der robust wachsenden Wirtschaft für 2027 zu erwarten.verliert 1,1 Prozent auf 13'683,67 Punkte. Das Tagestief lag gar bei 13'620. Das Chartbild hat sich damit zum Start ins Schlussquartal ziemlich eingetrübt, dies nach einem schwachen September und einem auch insgesamt negativen dritten Quartal. Ein Stand von 14'000 für denhält am Berichtstag einen Investorentag ab, die bisher gemachten Aussagen zu den Sparzielen wirken sich indes kaum stützend auf den Titel aus.

, welche mit einem Plus von rund 34 Prozent seit Ende 2025 das Jahresrennen weiter unangefochten anführen. Zudem halten sichmit einem Minus von 1,6 Prozent auf 80'600 Fr. Nach der Gewinnwarnung vom Dienstag und dem starken Einbruch der Aktie haben Am Schweizer Aktienmarkt geht es am Donnerstag zum vierten Mal in Folge nach unten, diesmal sogar recht deutlich. Die Wirkung der am Vortag präsentierten - positiven - Konjunkturdaten aus den USA zum Arbeitsmarkt und der Teuerung ist schnell verpufft.

Vielmehr rückten die Inflationszahlen in Europa wieder verstärkt in den Fokus. Die Daten aus Frankreich, Italien und Deutschland hätten allesamt weit über dem Ziel der EZB gelegen und letztlich doch kräftig auf die Stimmung gedrückt, schreibt dazu diein einem Kommentar. Weitere Zinserhöhungen durch die EZB dürften damit alternativlos sein, zumal sich auch im Nahost-Konflikt weiterhin keine Lösung abzeichne. Der Markt befinde sich nach wie vor im Spannungsfeld von Inflations- und Zinssorgen, heisst es in Marktkreisen.

Die jüngsten Inflations- und Jobdatendaten aus den USA hätten zwar die Erwartungen an eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank etwas gedämpft. Laut einer Einschätzung vonsind am Donnerstag kräftig gestiegen. Nachdem die Notierungen im frühen Handel noch gesunken waren, drehten sie rasch in die Gewinnzone.

Ein Barrel An den Märkten ist zum Monatswechsel nun der Dezember-Future relevant, der November-Terminkontrakt notierte gestern Abend deutlich höher als der aktuelle Kontrakt.aus der Krisenregion am Persischen Golf und der Möglichkeit einer weiteren Eskalation im Iran-Krieg abwägen müssen. Im September waren dietendenziell gestiegen, da die USA und der Iran bei den Bemühungen um ein dauerhaftes Friedensabkommen mit einer vollständigen Wiederöffnung der Strasse von Hormus keine Fortschritte erzielt haben.und stehen bei minus 5,1 Prozent.

Auch andere Schweizer Halbleiter-Titel verlieren nach einem positiven Start in den Handel. Zuvor hatte der US-ChipherstellerDie Schweizer Börse hat einen neuen Teilnehmer erhalten. Seit dem Donnerstagmorgen werden die Titel des Genfer Cloud- und IT-Dienstleisters Infomaniak gehandelt. Der erste Kurs für den Börsenneuling lag am Donnerstagmorgen bei 56,00 Bis um 9.16 Uhr hatten zunächst 2256 Aktien die Hand gewechselt.

Auf Basis des Eröffnungskurses und der ausstehenden rund 4,7 Millionen Aktien ergibt sich für das unter dem Tickersymbol «INFO» kotierte Unternehmen ein Börsenwert von rund 260 Millionen Infomaniak gelangt allerdings nicht über einen klassischen Börsengang, sondern über ein sogenanntes Reverse Takeover an den Schweizer Aktienmarkt. Das Genfer Unternehmen hatte dafür die Kontrolle über die bereits kotierte Beteiligungsgesellschaftin der Schweiz ist im September erneut klar gestiegen.

Die Jahresinflation erhöhte sich auf 1,0 Prozent von 0,8 Prozent im August, wie das Bundesamt für Statistik am Donnerstag mitteilte. Sie lag damit im Mittelfeld der Erwartungen. Die Prognosen der Ökonomen hatten in einer Umfrage der Nachrichtenagentur AWP von 0,7 bis 1,2 Prozent gereicht. Über 1 Prozent hatte die Inflation letztmals im August 2024 gelegen.

Schon im Vormonat war sie deutlich angestiegen, davor hatte sie zwischen 0,3 und 0,6 Prozent geschwankt. Die Kerninflation – ohne Energie und Treibstoffe sowie frische und saisonale Produkte – stieg im Jahresvergleich gegenüber dem Wert vom August ebenfalls, allerdings nur auf 0,5 von 0,4 Prozent. Der Landesindex der Konsumentenpreise verharrte derweil zum Vormonat bei 101,5 Punkten. Die Stabilität gegenüber dem Vormonat resultierte laut den Angaben aus entgegengesetzten Entwicklungen, die sich insgesamt aufwogen.

Gestiegen seien die Preise für Heizöl, Benzin und Diesel. Die Preise für Pauschalreisen ins Ausland sowie für Automiete und Carsharing sind gemäss dem BFS hingegen gesunken, ebenso wie die Preise in der Hotellerie und Parahotellerie.hat die japanische Börse am Donnerstag beflügelt und treibt auch Schweizer Halbleiter-Titel an. Robuste Geschäftszahlen und ein erwartungsvoller Ausblick des US-Halbleiterherstellersschürten Optimismus hinsichtlich KI-bezogener Investitionen. Ein Aktienstratege beim Broker Nomura Securities warnte allerdings davor, die Rallye bei KI-Aktien überzubewerten.

Gewinne von Unternehmen wieverliert am Donnerstag nach Handelsbeginn 0,8 Prozent. Die Marke von 14'000 Punkten scheint damit zumindest für den Moment etwas entrückt. DerNach drei Tagen mit sinkenden Kursen zeichnet sich damit noch keine Erholung ab. Der Markt befinde sich weiterhin im Spannungsfeld von Inflations- und Zinssorgen, heisst es dazu in Marktkreisen.

Mit einem Minus von gut 3 Prozent fiel entsprechend die Gesamtbilanz im September klar negativ aus und auch das gesamte dritte Quartal blieb unter dem Strich rot. Die jüngsten Inflations- und Jobdaten aus den USA – beide sind besser ausgefallen als befürchtet – hätten kaum besser sein können, meint die Onlinebankin einem Kommentar. Die Erwartungen an eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank hätten sich damit abgeschwächt.

Dies habe indes lediglich bei den 2-jährigen US-Staatsanleihen zu einer Entspannung geführt, wogegen die Renditen der langfristigen eher gestiegen seien. Ein Händler bezeichnet die Grundstimmung als tendenziell weiterhin positiv, der entscheidende Funke für die Märkte fehle aber.wird derzeit zu 0,8366 gehandelt und bewegt sich damit auf einem Niveau, das zuletzt im Mai 2025 gesehen wurde. Am Vorabend wurden noch 0,8355 verlangt und am gestrigen Vormittag gar 0,8336.am Donnerstag nur leicht ‌aufgehellt.

Daten ⁠vom Mittwoch hatten gezeigt, dass die US-Inflation im August weniger stark ⁠gestiegen war als erwartet. Dies verringerte die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinserhöhung der US-Notenbank Fed noch im ‌Oktober. Gleichzeitig hielten sich Anleger wegen der auf ‌Mehrjahreshochs notierenden Anleiherenditen und der hohen ​gefragt waren. Die Börsen in Südkorea zeigten sich dagegen kaum verändert, während die Märkte in Schanghai ‌feiertagsbedingt geschlossen blieben.

«Die schwächeren US-Daten haben den Druck von den Fed-Erwartungen und den kurzfristigen Renditen genommen, aber die Sorge um die Kapitalkosten ist nicht wirklich verschwunden, da ​die langfristigen Renditen hoch bleiben», sagte Charu Chanana, Anlagestrategin bei ​Saxo.0,5 ​Prozent auf 158,16 Yen und legte zum chinesischen Yuan leicht auf 6,7045 Yuan zu. Zur ‌Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8360die Teuerung anheizen könnten.

Die konjunktursensiblen Technologiewerte retteten noch einen kleinen Teil ihrer Tagesgewinne ins Ziel, während die Standardwerte unter Druck gerieten. fiel am Ende um 0,86 Prozent auf 50'906,05 Punkte. Damit ergibt sich für den Leitindex auf Monatssicht erstmals nach fünf Anstiegen wieder ein Verlust, und zwar in Höhe von gut 4 Prozent.

Zudem verzeichnete derDer Preisindex PCE, ein von der Notenbank Fed bevorzugter Preisindikator, verharrte im August auf 3,4 Prozent, während Analysten einen Wert von 3,7 Prozent erwartet hatten. Der PCE-Index stellt die Preisentwicklung für private Haushalte dar und wird an den Finanzmärkten stark beachtet. Die Fed strebt eine Inflationsrate von zwei Prozent an. Die Inflationsdaten hatten am Markt kurzzeitig für eine Stimmungsaufhellung gesorgt, da sie den Druck auf die Währungshüter für eine weitere Leitzinsanhebung minderten.

«Der Kampf gegen die Inflation ist noch lange nicht vorbei, aber die heutigen Zahlen sind ein Schritt in die richtige Richtung», sagte Bret Kenwell vom Handelshaus eToro. Ein deutlicher Rückgang derstufte die Aktien ab und rät nun zum Verkauf. Der Optimismus wegen der Erfolge des Impfstoff-Spezialisten im Onkologiebereich sei inzwischen mehr als eingepreist, hiess es zur Begründung.büssten anfängliche Gewinne ein und fielen letztlich um fast ein Prozent.

Der kriselnde Flugzeugbauer hatte den milliardenschweren Zuschlag für den Bau des nächsten Kampfjet-Modells für die US-Marine bekommen. Er stach damit seinen KonkurrentenIm Halbleitersektor, der zuletzt mit dem Boom-Thema Künstliche Intelligenz häufig im Fokus gestanden hatte, hielten sich die Bewegungen in Grenzen. Mit der Schlussglocke an den US-Börsen legte das Branchenmitgliedseine Zahlen vor und präsentierte eine überraschend positive Umsatzprognose. Die Aktien stiegen im nachbörslichen US-Handel dennoch nur um gut ein Prozent, nachdem sie das reguläre Geschäft prozentual unverändert beendet hatten.

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