Börsen-Ticker: SMI vorbörslich leicht fester erwartet

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Der aktuelle Bericht vom Schweizer Aktienmarkt und ein Überblick über die wichtigsten Geschehnisse an Wallstreet, den asiatischen Börsen sowie den Devisen- und den Rohstoffmärkten.

Ölpreis zieht weiter an – Weiter keine Lösung im Iran-Krieg in Sicht Der aktuelle Bericht vom Schweizer Aktienmarkt und ein Überblick über die wichtigsten Geschehnisse an Wallstreet, den asiatischen Börsen sowie den Devisen- und den Rohstoffmärkten.der wieder zunehmenden Spannungen bei den Verhandlungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten weiter verteuert.

Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli stieg im frühen Handel um etwas mehr als vier Prozent auf 105.76 $. Bereits Ende vergangener Woche hatte der Ölpreis angezogen, nachdem er am Donnerstag wegen der Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Nahost-Kriegs bis auf 96 $ gefallen war. Die USA und der Iran kommen bei ihren Bemühungen um ein Ende des Kriegs allerdings nicht voran.

Im Gegenteil: US-Präsident Donald Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Irans auf den US-Vorschlag für eine diplomatische Lösung des Konflikts als «völlig inakzeptabel» und sprach weitere Drohungen gegen die Islamische Republik aus. Der Iran zeigte sich davon unbeeindruckt und stellte seinerseits Forderungen. Die festgefahrenen Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran haben die Anleger an ‌den asiatischen Aktienmärkten am Montag verunsichert.

Die japanische Börse hat schwächer tendiert: In Tokio gab der 225 Werte umfassende0,4% auf 62’486,84 Punkte nach und der breiter gefasste Topix blieb fast unverändert bei 3830,12 Zählern. Die chinesischen Märkte ⁠zeigten sich dagegen fester. DieIn ​Japan ​drückte die Sorge vor einer Eskalation im Nahen Osten auf die Stimmung, nachdem US-Präsident Donald Trump die iranischen Bedingungen für ein Ende des Krieges. Zuvor hatte der Nikkei noch ein Rekordhoch erreicht.

«Die Unsicherheit über die Lage im Nahen Osten hat sich jedoch verschärft», sagte Wataru Akiyama, Stratege bei Nomura Securities. Zu den Gewinnern zählten der Chip-HerstellerIn China rückte der bevorstehende Besuch Trumps in den Fokus, ​der in dieser Woche mit Präsident Xi Jinping unter anderem über Handel ​und künstliche Intelligenz sprechen will. Gleichzeitig treiben die durch den Nahost-Krieg gestiegenen globalen Energiekosten die Inflation in der Volksrepublik an.

Die Erzeugerpreise stiegen im April um 2,8% und damit auf den höchsten Stand seit fast vier Jahren. Auf dem heimischen Automarkt sanken die Verkäufe den siebten Monat ⁠in Folge.

Dagegen ​schossen die Exporte von Elektroautos um fast 112% in die Höhe, da die weltweit hohen Spritpreise die Nachfrage im Ausland ankurbelten. Davon profitierte auch der weltgrösste E-Auto-Bauer BYD. Ungeachtet wieder zunehmender Spannungen im Nahostkonflikt haben die US-Aktienmärkte am Freitag angeführt von starken Technologiewerten mehrheitlich zugelegt. Dabei erklommen der S&P 500 und der Nasdaq 100 erneut Rekordhochs.

Derfiel merklich besser als erwartet aus, während der von der Universität Michigan erhobene Konsumklimaindex stärker als erwartet auf ein Rekordtief fiel.ging es um 2,35% auf 29’234,99 Punkte aufwärts. Daraus ergab sich für den technologielastigen Auswahlindex ein Wochenplus von 5,5%. Commerzbank-Experte Christoph Balz erwartet nach dem Arbeitsmarktbericht keine baldige Leitzinssenkung der US-Notenbank. Die Mitglieder der Fed dürften sich in ihrer mehrheitlich gehaltenen Einschätzung bestätigt sehen, dass der Arbeitsmarkt im Moment das geringere Problem sei.

«Dagegen verfehlt die Fed ihr Inflationsziel seit fünf Jahren, und die steigenden Energiepreise sorgen aktuell für einen weiteren Teuerungsschub», schreibt Balz. «Es ist daher erst gegen Jahresende mit einer Zinssenkung zu rechnen, auch wenn sie von Präsident Trump immer wieder gefordert wird. » Im Nahostkonflikt erklärte das iranische Militär die Gefechte mit US-Kriegsschiffen in der Strasse von Hormus für beendet.

«Nach einer gewissen Zeit gegenseitigen Beschusses sind die Kämpfe derzeit eingestellt und die Lage ruhig», zitierte die iranische Nachrichtenagentur Tasnim eine namentlich nicht genannte militärische Quelle. In der vergangenen Nacht hatten sich die beiden Konfliktparteien gegenseitig angegriffen. Der Iran attackierte US-Militärschiffe, die USA griffen Ziele auf dem Festland an.mit Kursgewinnen von knapp 14 beziehungsweise 2%.

Wie das «Wall Street Journal» unter Berufung auf Insider berichtet, haben beide Unternehmen eine vorläufige Vereinbarung getroffen, wonach Intel einen Teil der Chips herstellen soll, die in Apple-Geräten zum Einsatz kommen. Bereits am Dienstag hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg über Gespräche des iPhone-Herstellers mit dem Halbleiterkonzern berichtet. Ziel von Apple sei es, die Abhängigkeit vom taiwanesischen Zulieferer TSMC zu verringern und Lieferengpässe abzufedern, hiess es damals.verbuchten einen Kurssprung von mehr als 26%.

Der Cloud-Computing-Dienstleister hatte seine diesjährige Gewinnzielspanne nach oben hin eingegrenzt. Ausserdem wurde ein Grossauftrag im Bereich der Cloud-Infrastrukturen eingefädelt. , die um knapp 24% einbrachen. Das auf Sicherheits-Dienste spezialisierte Unternehmen enttäuschte mit dem Umsatzausblick und sorgte mit angekündigten Stellenstreichungen für Aufmerksamkeit..

Analyst John Colantuoni von Jefferies Research verwies auf eine enttäuschende Buchungsprognose des Online-Reiseportals für das zweite Quartal. Richard Clarke von Bernstein schrieb mit Blick auf bestätigte Jahresziele, dass diese nach dem guten ersten Quartal eine schwächere zweite Jahreshälfte implizierten. Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag etwas leichter geschlossen. Mit Blick auf die anhaltenden Konflikte im Nahem Osten hätten viele Anleger vor dem Wochenende Schadensbegrenzung betrieben, hiess es im Handel.

Rohöl der Nordseesorte Brent kostete weiter mehr als 101 $ das Fass. Im Nahost-Konflikt meldeten iranische Medien zuletzt erneut Explosionen an der Südküste des Golfs. Die USA hatten Ziele auf dem Festland sowie zwei Tanker unter iranischer Flagge angegriffen. Für etwas Hoffnung sorge, dass die USA offenbar um jeden Preis eineDamit entkoppelten sich die europäischen Aktienmärkte weiter von ihren Pendants an der Wallstreet.

Dort setzten die Anleger wie zuletzt vor allem auf US-Technologiewerte. Diese sind hierzulande eher Mangelware. Auch ein starker US-Arbeitsmarktbericht stützte die amerikanischen Börsen. Dass der SMI in der zweiten Sitzungshälfte seine Abgaben etwas eingrenzen konnte, lag einerseits am Börsenoptimismus, der aus den USA rüberschwappte.

Andererseits begrenzten insbesondere die defensiven Schwergewichte ihre Abgaben merklich.büssten deutliche 2,7% ein. Es war der letzte Tag, um sich den Titel ins Depot zu legen, um in den Genuss der Dividende für 2025 zu kommen. Aber UBS hatte ihren Daumen über den Titeln des Lebensversicherer gesenkt und auf «Sell» von «Neutral» abgestuft. Die zuständigen Analysten bevorzugen die Papiere des Konkurrenten, die mit einem Abschlag von 2,8% oder von 5 Fr. aus dem Handel gingen.

Allerdings wurde am Berichtstag die Dividende von 6 Fr. in Abzug gebracht.um deutliche 4,4%. Bernstein Société Générale berichtete in einem Branchenpapier von einer Erholung der Absatzmärkte in China und Hongkong. Händler berichten über grössere Deckungskäufe.sackten gar um 15,6% ab. Beim Stromzählerhersteller sind die Ergebnisse zwar wie erwartet ausgefallen, die Anleger hatten aber auf eine deutlich höhere Dividende gesetzt und auch derwegen des Iran-Kriegs eine weitere Abschwächung der Nachfrage verzeichnet.

Das ist laut Analysten ein Warnsignal mit Blick auf die bevorstehenden Sommermonate.t sind die US-Aktienmärkte mit Gewinnen in den Handel am Freitag gestartet. Dabei erklommen der S&P 500 und der Nasdaq 100 erneut Rekordhochs. Derstieg um 0,2% auf 49’706 Punkte. Damit deutet sich für den US-Leitindex ein Wochengewinn von rund 0,4% an.

Der marktbreiteging es zuletzt um 1,6% auf 29’020 Punkte aufwärts. Dies deutet für den technologielastigen Auswahlindex auf ein Wochenplus von rund 4,7% hin. Commerzbank-Experte Christoph Balz erwartet nach dem Arbeitsmarktbericht keine baldige Leitzinssenkung der US-Notenbank. Die Mitglieder der Fed dürften sich in ihrer mehrheitlich gehaltenen Einschätzung bestätigt sehen, dass der Arbeitsmarkt im Moment das geringere Problem sei.

«Dagegen verfehlt die Fed ihr Inflationsziel seit fünf Jahren, und die steigenden Energiepreise sorgen aktuell für einen weiteren Teuerungsschub», schreibt Balz. «Es ist daher erst gegen Jahresende mit einer Zinssenkung zu rechnen, auch wenn sie von Präsident Trump immer wieder gefordert wird. » Im Nahost-Konflikt meldeten iranische Medien erneut Explosionen an der Südküste des Persischen Golfs. Die USA hatten Ziele auf dem Festland angegriffen.

Der Iran hatte US-Militärschiffe mit Raketen und Schnellbooten attackiert. Anleger machen sich aber dennoch weiter Hoffnung auf eine Lösung des Konflikts und setzen wie zuletzt vor allem auf US-Technologiewerte. Eckhard Schulte von MainSky Asset Management sieht in diesen eine «Gewinnmaschine» getrieben von der weiter gehenden «KI-Revolution».mit einem Kurssprung von mehr als 20%. Der Cloud-Computing-Dienstleister hatte seine diesjährige Gewinnzielspanne nach oben hin eingegrenzt.

Ausserdem wurde ein Grossauftrag im Bereich der Cloud-Infrastrukturen eingefädelt. , deren Kurse um 23 beziehungsweise 5,2% absackten. Das auf Sicherheits-Dienste spezialisierte Unternehmen Cloudflare enttäuschte mit dem Umsatzausblick und sorgte mit angekündigten Stellenstreichungen für Aufmerksamkeit. Der Werbemarkt-Dienstleister The Trade Desk enttäuschte auch mit Zahlen und Ausblick..

Analyst John Colantuoni von Jefferies Research verwies auf eine enttäuschende Buchungsprognose des Online-Reiseportals für das zweite Quartal. Richard Clarke von Bernstein schrieb mit Blick auf bestätigte Jahresziele, dass diese nach dem guten ersten Quartal eine schwächere zweite Jahreshälfte implizierten.zufolge schuf die US-Wirtschaft im vergangenen Monat 115’000 neue ⁠Stellen, während Experten ⁠von 62’000 ausgegangen waren. Die ​Arbeitslosenquote verharrte bei 4,3%.

«Dies bestätigt, dass ​wir einen soliden Arbeitsmarkt haben, der ​den Verbrauchern ein gewisses Mass an Zuversicht geben dürfte, sodass sie ihr robustes Konsumverhalten fortsetzen können», sagte Sam Stovall, Chef-Anlagestratege bei CFRA ⁠Research.legten 1,8% zu. Die Firma setzt auf eine starke Nachfrage nach ihren Chips, die im Industrie- und Automobilsektor zum ⁠Einsatz kommen, und erwartet für das erste Quartal einen überraschend hohen Umsatz.

Aktien von Qualcomm, einem der weltweit grössten Anbieter von Smartphone-Chips, stiegen ‌um mehr als sechs Prozent, Papiere von KI-Vorreiterrutschten hingegen um sieben Prozent ​ab. Der Konzern ​rechnet wegen einer durch den ‌Krieg im Nahen Osten erwarteten Nachfrageschwäche mit weniger Buchungen ⁠im ​zweiten Quartal als ​gedacht. Wallstreet Vorbörse: Gewinne erwartet an US-Börsen – Jobdaten im Blick Im internationalen Kontext fallen die US-Aktienmärkte am Freitag mit positiven Indikatoren auf.

Während die Börsen in Europa mit Abschlägen darauf reagierten, dass Zusammenstösse zwischen den USA und dem Iran die Bemühungen um ein Kriegsende zu untergraben drohen, zeichnen sich in New York unmittelbar vor dem anstehenden Arbeitsmarktbericht Gewinne ab. Neben dem konjunkturellen Aspekt könne dieser den Anlegern auch neue Eindrücke für die Geldpolitik vermitteln.

Mit Rückenwind der KI-Fantasie fehlt dem S&P 500 und den Nasdaq-Leitindizes nicht viel, um ihre Rekordrally fortzusetzen: Besonders deutlich legte eineinhalb Stunden vor dem Auftakt der technologielastigezu, der vom Broker IG 0,8% höher auf 28’787 Punkte taxiert wurde. Für eine Bestmarke müsste er über 28’825 Zähler steigen, während 7385 Zähler imläuft seiner Bestmarke vom Februar aber immer noch hinterher. Der stärker auf Standardwerte fokussierte Leitindex der Wallstreet wird 0,4% höher auf 49’775 Punkte taxiert.

Er müsste für einen Rekord aber knapp 50’513 Punkte erreichen. Im Wochenverlauf steigert er sein Plus damit auf ein halbes Prozent. Mit den fast vier Prozent des Nasdaq 100 kann er bei weitem nicht mithalten. Das Thema im Iran-Krieg ist am Freitag die wieder wackelnde Waffenruhe.

Nach iranischen Attacken auf drei US-Zerstörer in der Strasse von Hormus hat das US-Militär als Vergeltung Ziele in der Islamischen Republik angegriffen. Das iranische Militär warf dann den USA vor, die ohnehin fragile Waffenruhe verletzt zu haben. Kurz darauf meldeten die Vereinigten Arabischen Emirate die Abwehr neuer iranischer Angriffe. Anleger machen sich am Freitag aber dennoch weiter Hoffnung auf eine Lösung des Konflikts und setzen wie zuletzt vor allem auf US-Technologiewerte.

Eckhard Schulte von MainSky Asset Management sieht in diesen eine «Gewinnmaschine» getrieben von der weiter gehenden «KI-Revolution». Während Halbleiter auf allen Ebenen knapp seien, würden Software-Werte wegen möglicher KI-Störeinflüsse von Anlegern gemieden.in dieser Woche über 100 $ Rekordniveau erreichten, legten sie vorbörslich nochmals 2,5% zu. Analyst James Schneider von der US-Bank Goldman Sachs attestierte dem Halbleiterunternehmen starke Quartalszahlen nebst Ausblick.mit einem Kurssprung um 22%. Der Cloud-Computing-Dienstleister hatte seine diesjährige Gewinnzielspanne nach oben hin eingegrenzt.

Ausserdem wurde ein Grossauftrag im Bereich der Cloud-Infrastrukturen eingefädelt. , deren Kurse vorbörslich im prozentual zweistelligen Bereich absackten. Das auf Sicherheits-Dienste spezialisierte Unternehmen Cloudflare enttäuschte mit dem Umsatzausblick und sorgte mit angekündigten Stellenstreichungen für Aufmerksamkeit. Der Werbemarkt-Dienstleister The Trade Desk enttäuschte auch mit Zahlen und Ausblick.ab.

Analyst John Colantuoni von Jefferies Research verwies auf eine enttäuschende Buchungsprognose des Online-Reiseportals für das zweite Quartal. Richard Clarke von Bernstein schrieb mit Blick auf bestätigte Jahresziele, dass diese nach dem guten ersten Quartal eine schwächere zweite Jahreshälfte impliziertenDer Dollar hat zum Wochenschluss leicht an Terrain verloren. Sowohl zum Franken als auch zum Euro notiert er kurz vor Freitagmittag tiefer als am Morgen. Der «Greenback» wird zurzeit bei 0.7780 Fr. gehandelt, nach 0.7797 am Morgen.

Auch die europäische Gemeinschaftswährung hat zum Dollar bis gegen Mittag merklich angezogen und kostet aktuell 1.1768 $ nach 1.1737 $ am Morgen. Das Euro/Franken-Paar tritt derweil bei Kursen von 0.9156 mehr oder weniger auf der Stelle. Neben den Entwicklungen im Iran-Krieg blicken die Marktteilnehmer heute vor allem auf die Beschäftigungsentwicklung in den USA. Die Daten werden am frühen Nachmittag veröffentlicht.

Der US-Arbeitsmarktbericht spielt eine herausragende Rolle für die US-Notenbank Fed bei ihren Zinsentscheidungen. SMI gibt nach | Logitech und VAT gesucht | Swiss Life und Kühne + Nagel geben nach Der Schweizer Aktienmarkt legt zu Wochenschluss erneut den Rückwärtsgang ein. Es sind neue Spannungen im Nahost-Konflikt, die für Verunsicherung und fallende Kurse sorgen. Dermit Raketen, Drohnen und Kleinbooten unternommen, die abgewehrt wurden.

US-Präsident Donald Trump sagte aber, der Waffenstillstand mit dem Iran sei weiterhin in Kraft. Damit wackelt die ohnehin fragile Waffenruhe. Die Friedenshoffnungen hätten damit einen kräftigen Dämpfer erhalten, hiess es von Händlern. Anleger hätten Sorge, auf dem falschen Fuss erwischt zu werden, und betrieben entsprechend vor dem Wochenende Schadensbegrenzung.

Der Ölpreis ist im frühen Handel nach den Ereignissen gestiegen – allerdings hielt sich das Plus in Grenzen.mit der EU ins Feuer, während ein Gericht seinen weltweiten 10-Prozent-Zoll kippte. In dieser Gemengelage steht am Nachmittag zudem der US-Arbeitsmarktbericht für den April auf der Agenda und auch das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan dürfte Aufmerksamkeit auf sich ziehen.notiert 0,65% tiefer bei 13’050,19 Punkten. Der Leitindex steuert damit auf ein Wochenminus von gut 0,7% zu.

Aktuell stehen von den 20 SMI-Titeln deren 17 im roten Bereich. Der. Die UBS hat ihren Daumen über den Titel des Versicherers gesenkt und auf «Sell» von «Neutral» abgestuft. Die zuständigen Analysten bevorzugen die Papiere des Konkurrenten um 2,1%.

Dabei haben sich die Basler insgesamt positiv geäussert und die Prognose für das laufende Jahr bekräftigt. können sich dem Markttrend nicht entziehen. Der Telekomkonzern leidet unter den «Nachwehen» der am Vortag gezeigten Quartalszahlen: Barclays hat die Verkaufsempfehlung bei einem leicht gesenkten Kursziel bestätigt. , die mit einem Abschlag von 4,0% oder von 7 Fr. gehandelt werden.

Allerdings wird am Berichtstag die Dividende von 6 Fr. in Abzug gebracht.sehr klar. Damit sind die ab März erzielten Avancen auf einen Schlag weg. Beim Stromzählerhersteller sind die Ergebnisse zwar wie erwartet ausgefallen, Marktteilnehmer hatten sich aber auf eine deutlich höhere Dividende gesetzt.wegen des Iran-Kriegs eine weitere Abschwächung der Nachfrage verzeichnet. Das ist laut Analysten ein Warnsignal mit Blick auf die bevorstehenden Sommermonate.

Der Bitcoin ist am Freitag unter 80’0000 $ gefallen. Am Vormittag kostete die älteste und bekannteste Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp 79’932 $gekostet. In der Nacht hatte der Bitcoin noch über 80’000 $ gekostet. Der Bitcoin bewegt sich derzeit auf dem Niveau vom Wochenstart.

Am Montag war der Bitcoin erstmals seit Januar über 80’000 $ gestiegen. Zur Wochenmitte war er dann kurzzeitig bis auf 82’833 $ geklettert. Timo Emden sieht den Bitcoin vor einem erneuten «Charaktertest».

«Nun könnte sich zeigen, ob der jüngste Anstieg mehr als nur eine Luftnummer war», heisst es in einer Analyse. «Die geopolitische Unsicherheit drückt derzeit klar auf die Risikobereitschaft. Solange die Nachrichtenlage fragil bleibt, fehlt vielen Investoren der Mut für neue Engagements. » Der Bitcoin war seit Anfang Mai tendenziell gestiegen.

Die Waffenruhe und die Hoffnung auf eine Öffnung der Strasse von Hormus hatte den Kurs gestützt. Jetzt haben sich aber die Spannungen am Persischen Golf die Spannungen wieder deutlich zugespitzt Die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten, dass nach einem iranischen Drohnenangriff in einem Industriegebiet der Hafenstadt Fudschaira ein Grossbrand ausgebrochen ist. Die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten, dass nach einem iranischen Drohnenangriff in einem Industriegebiet der Hafenstadt Fudschaira ein Grossbrand ausgebrochen ist.

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag seine Verluste des Vortages ausgeweitet. Die Friedenshoffnungen hätten einen kräftigen Dämpfer erhalten, heisst es von Händlern. Nach iranischen Attacken auf drei US-Zerstörer in der Strasse von Hormus hat das US-Militär als Vergeltungsmassnahme Ziele in der Islamischen Republik angegriffen.

«Derzeit kann man nicht sagen, wie sich die Situation weiter entwickelt, aber die vergangenen zwei Monate sind nicht gerade ermutigend», sagte eine Börsianerin am Morgen. Anleger hätten Sorge, auf dem falschen Fuss erwischt zu werden und betrieben entsprechend vor dem Wochenende Schadensbegrenzung. Auch im Zollstreit mit der EU goss US-Präsident Donald Trump erneut Öl ins Feuer, während ein Gericht seinen weltweiten 10-Prozent-Zoll kippte.

In dieser Gemengelage steht am Nachmittag zudem der US-Arbeitsmarktbericht für den April auf der Agenda und auch das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan dürfte Aufmerksamkeit auf sich ziehen.verliert 0,48% auf 13’072,85 Zähler. Damit steht auch ein zunächst sicher geglaubtes Wochenplus wieder auf der Kippe. Lediglich zwei der 20 Titel halten sich im Plus. DerNach iranischen Attacken auf drei US-Zerstörer in der Strasse von Hormus hat das US-Militär als Vergeltungsmassnahme Ziele in der Islamischen Republik angegriffen.

Damit wackelt die ohnehin fragile Waffenruhe. An der Wallstreet hatten die Kurse bereits angesichts wieder steigender Ölpreise nachgegeben und auch die Börsen in Asien zeigten sich schwach.

«Derzeit kann man nicht sagen, wie sich die Situation weiter entwickelt, aber die vergangenen zwei Monate sind nicht gerade ermutigend», sagte eine Börsianerin am Morgen. Hinzu komme, dass der Freitag immer ein kritischer Tag sei, da zuletzt viele richtungsweisende Entscheidungen der USA über das Wochenende verkündet wurden. Anleger betrieben daher wohl im heutigen Handel Schadensbegrenzung. Auch im Zollstreit mit der EU goss US-Präsident Donald Trump erneut Öl ins Feuer, während ein Gericht seinen weltweiten 10-Prozent-Zoll kippte.

In dieser Gemengelage steht am Nachmittag zudem der US-Arbeitsmarktbericht für den April auf der Agenda.um 8.10 Uhr 0,61% tiefer bei 13’055 Punkten. Damit könnte die psychologisch wichtige Marke von 13’000 Punkten wieder in den Blick rücken. Bereits am Vortag hatte der SMI mehr als 1 Prozent verloren.in den Blick. Der Spezialchemiekonzern hat sowohl einen tieferen Umsatz als auch einen Rückgang bei der Marge vermeldet.

Der Nahost-Konflikt wirkte sich negativ auf das Katalysatoren-Geschäft aus, hinzu kamen stark negative Währungseffekte. , auch die um Sonderfaktoren bereinigte Ebitda-Marge verbesserte sich. Durch die Belastung aus dem nicht-fortgeführten Geschäft stand unter dem Strich aber ein höherer Verlust als erwartet. kommt es trotz des fulminanten Kurssprungs vom Vortag um fast 30% vorbörslich nur zu kleinen Gewinnmitnahmen.

Analystenkommentare stützen den Kurs. So hat JPMorgan die Titel auf «Neutral» hochgestuft und die UBS erhöhte das Kursziel. Am Devisenmarkt warten Anleger am Freitag angespannt auf das Highlight der Woche aus konjunktureller Sicht. Am Nachmittag wird der US-Arbeitsmarktbericht für den April veröffentlicht.

Zudem droht der Irankrieg nach Attacken auf US-Zerstörer und Vergeltungsmassnahmen wieder aufzuflammen. Die Helaba sieht zwar den Nahost-Konflikt als dominierend für die Marktentwicklung, der Blick werde sich aber dennoch klar auf die US-Jobdaten richten. Denn die Beschäftigungsentwicklung sei wichtig für die US-Notenbank. Und das nicht nur für die Zinspolitik, sondern «insbesondere auch, weil der Druck auf die Notenbanker vonseiten des Weissen Hauses wieder deutlich zunehmen könnte, falls sich die Arbeitsmarktlage eintrüben sollte», so die Experten.

Die Commerzbank beschäftigt sich derweil mit Gedankenspielen, in welche Richtungen die Währungen sich entwickeln, wenn der Iran-Krieg beendet werde. Die letzten Tage hätten da einen kleinen Vorgeschmack gegeben mit Kursrückgängen beim Dollar. Der Euro sei aber auch durch die Abwahl von Viktor Orban in Ungarn gestärkt worden. Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0.9152 mehr oder weniger auf der Stelle.

Das Dollar/Franken-Paar bewegt sich ebenfalls kaum. In der Nacht schwankte es in einer engen Spanne um die Marke von 0.7797. Der Euro hat zum Dollar in der Nacht leicht an Terrain eingebüsst und wird derzeit zu 1.1737 nach 1.1751 am Vorabend gehandelt. Neue Spannungen im Nahen Osten haben die Rekordjagd an den ‌asiatischen Aktienmärkten vorerst beendet.

Die japanische Börse hat am Freitag schwächer tendiert. In Tokio gab der 225 Werte umfassendeNeue gegenseitige Angriffe zwischen den USA und dem Iran haben am Donnerstag Zweifel an der seit einem Monat geltenden Waffenruhe in der Region geschürt und den Preis für Nordsee-Öl auf über 100 $ getrieben.

«Trotz der anhaltenden Feindseligkeiten und der nach wie vor hohen Ölpreise preisen die Märkte eine begrenzte Dauer ein», erklärte Marija Veitmane, Leiterin der Aktienanalyse bei State ⁠Street Markets. Dennoch spüren japanische ⁠Unternehmen den Gegenwind: Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor fiel im April auf ein ​Elf-Monats-Tief.

Die Stimmung werde durch die anhaltende Unsicherheit über den Krieg, mögliche ​Preiserhöhungen und eine schwächere Nachfrage gedämpft, sagte S&P-Ökonomin Annabel Fiddes.fielen um 4,6% und zogen den Nikkei nach unten, nachdem die britische Tochter Arm vor Engpässen bei neuen KI-Chips gewarnt hatte. Auch Finanzwerte wie

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