Die Schweizer Börse beendet den Handelstag auf Konsolidierungskurs.
zwischenzeitlich um bis zu 2,1 Prozent, ehe diese mit einem Abschlag von 0,7 Prozent den Tag abschlossen. Die insgesamt positiven Äusserungen zur Prognose im laufenden Jahr schienen zum Tagesende die Anleger doch noch halbwegs zu überzeugen.
waren kaum gefragt. Der Telekomkonzern leidet etwas unter den «Nachwehen» der am Vortag gezeigten Quartalszahlen: Barclays hat die Verkaufsempfehlung bei einem leicht gesenkten Kursziel bestätigt.auf. Diese stiegen um 4,8 Prozent, nachdem der Schweizer Uhrenhersteller in Social-Media-Posts eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Luxusmarkenhersteller Audemars Piguet für eine neue-Uhr angedeutet hatte. Die potenzielle Partnerschaft soll voraussichtlich am 16.
Mai bekannt gegeben werden. Ebenfalls gut in Form zeigten sichmit einem Abschlag von 15,6 Prozent. Damit sind die ab März erzielten Avancen auf einen Schlag weg. Beim Stromzählerhersteller sind die Ergebnisse zwar wie erwartet ausgefallen, Marktteilnehmer hatten beim am Freitag publizierten Jahresabschluss aber auf eine deutlich höhere Dividende gesetzt.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut unter iranischer Flagge fahrende, unbeladene Öltanker angegriffen und ausser Gefecht gesetzt. Zwei solche Schiffe hätten versucht, einen iranischen Hafen am Golf von Oman anzulaufen, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando auf der Plattform X mit. Nach iranischen Attacken auf drei US-Zerstörer in der Strasse von Hormus hat das US-Militär als Vergeltung zudem Ziele in der Islamischen Republik angegriffen.
In den diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs erwarten die USA nach Angaben von Aussenminister Marco Rubio noch heute eine Antwort aus Teheran. Bislang habe man noch keine Rückmeldung erhalten, aber «wir sollten heute etwas erfahren», sagte Rubio bei seinem Besuch in Italien vor Journalisten. Die Unsicherheit sorgte für merkliche Ausschläge am Ölmarkt. Im Vergleich zum Wochenbeginn gaben die Preise jedoch noch.
Die Hoffnung auf die Öffnung der Strasse von Hormus hatte die Preise gedrückt. Zuletzt wurde die Waffenruhe jedoch immer öfter gebrochen. Industrial stieg um 0,2 Prozent auf 49'706 Punkte. Damit deutet sich für den US-Leitindex ein Wochengewinn von rund 0,4 Prozent an.
Der marktbreiteging es zuletzt um 1,6 Prozent auf 29'020 Punkte aufwärts. Dies deutet für den technologielastigen Auswahlindex auf ein Wochenplus von rund 4,7 Prozent hin. -Experte Christoph Balz erwartet nach dem Arbeitsmarktbericht keine baldige Leitzinssenkung der US-Notenbank. Die Mitglieder der Fed dürften sich in ihrer mehrheitlich gehaltenen Einschätzung bestätigt sehen, dass der Arbeitsmarkt im Moment das geringere Problem sei.
«Dagegen verfehlt die Fed ihr Inflationsziel seit fünf Jahren, und die steigenden Energiepreise sorgen aktuell für einen weiteren Teuerungsschub», schreibt Balz. «Es ist daher erst gegen Jahresende mit einer Zinssenkung zu rechnen, auch wenn sie von Präsident Trump immer wieder gefordert wird. » Im Nahost-Konflikt meldeten iranische Medien erneut Explosionen an der Südküste des Persischen Golfs. Die USA hatten Ziele auf dem Festland angegriffen.
Der Iran hatte US-Militärschiffe mit Raketen und Schnellbooten attackiert. Anleger machen sich aber dennoch weiter Hoffnung auf eine Lösung des Konflikts und setzen wie zuletzt vor allem auf US-Technologiewerte. Eckhard Schulte von MainSky Asset Management sieht in diesen eine «Gewinnmaschine» getrieben von der weiter gehenden «KI-Revolution». Technologies mit einem Kurssprung von mehr als 20 Prozent.
Der Cloud-Computing-Dienstleister hatte seine diesjährige Gewinnzielspanne nach oben hin eingegrenzt. Ausserdem wurde ein Grossauftrag im Bereich der Cloud-Infrastrukturen eingefädelt. Research verwies auf eine enttäuschende Buchungsprognose des Online-Reiseportals für das zweite Quartal. Richard Clarke von Bernstein schrieb mit Blick auf bestätigte Jahresziele, dass diese nach dem guten ersten Quartal eine schwächere zweite Jahreshälfte implizierten.hat nach eigenen Angaben erneut unter iranischer Flagge fahrende, unbeladene Öltanker angegriffen und ausser Gefecht gesetzt.
Zwei solche Schiffe hätten versucht, einen iranischen Hafen am Golf von Oman anzulaufen, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando auf der Plattform X mit. Von einem US-Kampfflugzeug seien an diesem Freitag Schüsse auf die Schiffe abgefeuert worden, um zu verhindern, dass sie die US-Seeblockade brechen würden, hiess es. Industrial stieg im frühen Geschäft um 0,2 Prozent auf 49'712 Punkte. Damit deutet sich für den US-Leitindex ein Wochengewinn von rund 0,4 Prozent an.
Der marktbreiteging es zuletzt um 1,3 Prozent auf 28'938 Punkte aufwärts. Dies deutet für den technologielastigen Auswahlindex auf ein Wochenplus von rund 4,4 Prozent hin.sank am Nachmittag um 0,93 Prozent auf 24'434 Punkte und entfernte sich damit von der Marke von 25'000 Zählern, die er zur Wochenmitte erstmals seit Ausbruch des Iran-Kriegs zeitweise klar überschritten hatte.zu, der vom Broker IG 0,8 Prozent höher auf 28.787 Punkte taxiert wurde.
Für eine Bestmarke müsste er über 28.825 Zähler steigen, während 7.385 Zähler im läuft seiner Bestmarke vom Februar aber immer noch hinterher. Der stärker auf Standardwerte fokussierte Leitindex der Wall Street wird 0,4 Prozent höher auf 49.775 Punkte taxiert. Er müsste für einen Rekord aber knapp 50.513 Punkte erreichen. Im Wochenverlauf steigert er sein Plus damit auf ein halbes Prozent.
Mit den fast vier Prozent des Das Thema im Iran-Krieg ist am Freitag die wieder wackelnde Waffenruhe. Nach iranischen Attacken auf drei US-Zerstörer in der Strasse von Hormus hat das US-Militär als Vergeltung Ziele in der Islamischen Republik angegriffen. Das iranische Militär warf dann den USA vor, die ohnehin fragile Waffenruhe verletzt zu haben. Kurz darauf meldeten die Vereinigten Arabischen Emirate die Abwehr neuer iranischer Angriffe.
Anleger machen sich am Freitag aber dennoch weiter Hoffnung auf eine Lösung des Konflikts und setzen wie zuletzt vor allem auf US-Technologiewerte. Eckhard Schulte von MainSky Asset Management sieht in diesen eine «Gewinnmaschine» getrieben von der weiter gehenden «KI-Revolution». Während Halbleiter auf allen Ebenen knapp seien, würden Software-Werte wegen möglicher KI-Störeinflüsse von Anlegern gemieden. Technologies mit einem Kurssprung um 22 Prozent.
Der Cloud-Computing-Dienstleister hatte seine diesjährige Gewinnzielspanne nach oben hin eingegrenzt. Ausserdem wurde ein Grossauftrag im Bereich der Cloud-Infrastrukturen eingefädelt. Research verwies auf eine enttäuschende Buchungsprognose des Online-Reiseportals für das zweite Quartal. Richard Clarke von Bernstein schrieb mit Blick auf bestätigte Jahresziele, dass diese nach dem guten ersten Quartal eine schwächere zweite Jahreshälfte implizierten.die Umsatzerwartungen der Analysten verfehlt und daher bereits am Dienstag erste Zahlen veröffentlicht.
Am Donnerstag folgten dann die detaillierteren Quartalsergebnisse. Es sind neue Spannungen im Nahost-Konflikt, die für Verunsicherung und fallende Kurse sorgen. Der Iran hat nach Angaben des US-Militärs nahe der Strasse von Hormus Angriffe auf US-Kriegsschiffe mit Raketen, Drohnen und Kleinbooten unternommen, die abgewehrt wurden. US-Präsident Donald Trump sagte aber, der Waffenstillstand mit dem Iran sei weiterhin in Kraft.
Damit wackelt die ohnehin fragile Waffenruhe. Die Friedenshoffnungen hätten damit einen kräftigen Dämpfer erhalten, hiess es von Händlern. Anleger hätten Sorge, auf dem falschen Fuss erwischt zu werden, und betrieben entsprechend vor dem Wochenende Schadensbegrenzung. Der: Solches goss Trump im Zollstreit mit der EU ins Feuer, während ein Gericht seinen weltweiten 10-Prozent-Zoll kippte.
In dieser Gemengelage steht am Nachmittag zudem der US-Arbeitsmarktbericht für den April auf der Agenda und auch das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan dürfte Aufmerksamkeit auf sich ziehen.hat ihren Daumen über den Titel des Versicherers gesenkt und auf «Sell» von «Neutral» abgestuft. Die zuständigen Analysten bevorzugen die Papiere des Konkurrenten verlieren nach Jahreszahlen sehr klar. Damit sind die ab März erzielten Avancen auf einen Schlag weg.
Beim Stromzählerhersteller sind die Ergebnisse zwar wie erwartet ausgefallen, Marktteilnehmer hatten sich aber auf eine deutlich höhere Dividende gesetzt. Die Valoren der Jungfraubahnen büssen 1,8 Prozent ein. Die Betreiberin der Bahn auf das «Top of Europe» hat nach einem schwachen Jahresstart wegen des Iran-Kriegs eine weitere Abschwächung der Nachfrage verzeichnet. Das ist laut Analysten ein Warnsignal mit Blick auf die bevorstehenden Sommermonate.
Die Friedenshoffnungen hätten einen kräftigen Dämpfer erhalten, heisst es von Händlern. Nach iranischen Attacken auf drei US-Zerstörer in der Strasse von Hormus hat das US-Militär als Vergeltungsmassnahme Ziele in der Islamischen Republik angegriffen. Damit wackelt die ohnehin fragile Waffenruhe.
«Derzeit kann man nicht sagen, wie sich die Situation weiter entwickelt, aber die vergangenen zwei Monate sind nicht gerade ermutigend», sagte eine Börsianerin am Morgen. Anleger hätten Sorge, auf dem falschen Fuss erwischt zu werden und betrieben entsprechend vor dem Wochenende Schadensbegrenzung. Auch im Zollstreit mit der EU goss US-Präsident Donald Trump erneutins Feuer, während ein Gericht seinen weltweiten 10-Prozent-Zoll kippte.
In dieser Gemengelage steht am Nachmittag zudem der US-Arbeitsmarktbericht für den April auf der Agenda und auch das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan dürfte Aufmerksamkeit auf sich ziehen. nach Eckdaten für das erste Quartal. Der Pharmazulieferer hat einen starken Jahresauftakt gemeldet und dabei auch die Prognosen bestätigt.wird am Freitag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge schwächer in den Handel starten. Am Donnerstag hatte der deutsche Leitindex ein Prozent tiefer bei 24'664 Punkten geschlossen.
Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Rally drückten auch die Wall Street. Für maue Stimmung an den grossen Börsen sorgten Zweifel, ob die von den Investoren lang ersehnte Friedensvereinbarung im Nahen Osten tatsächlich bald verkündet wird. Zuletzt verschärfte sich die Lage in der Region angesichts neuer militärischer Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran wieder.je Fass. US-Präsident Donald Trump versuchte trotz der gegenseitigen Angriffe Befürchtungen über ein Ende der Waffenruhe zu zerstreuen.
Die Feuerpause sei weiterhin in Kraft, sagte Trump am Donnerstag dem Sender ABC News. Zum Wochenschluss rückt der US-Arbeitsmarktbericht für April in den Mittelpunkt. Ausserhalb der Landwirtschaft dürften nur 62'000 neue Jobs hinzugekommen sein, erwarten die von der Nachrichtenagentur Reuters befragten Ökonomen. Im März hatte das Stellenplus noch 178'000 betragen.
-Chefin Bettina Orlopp ihre nachgeschärften Pläne vorstellen, wie sie das Geldhaus den nächsten Jahren profitabler machen will. Dazu dürfte auch ein weiterer Stellenabbau gehören. Die Bank will damit zeigen, dass sie auch eigenständig, ohne eine Übernahme durch den italienischen Grossaktionär Neue Spannungen im Nahen Osten haben die Rekordjagd an den asiatischen Aktienmärkten vorerst beendet. Die japanische Börse hat am Freitag schwächer tendiert.
In Tokio gab der 225 Werte umfassendeverlor 0,3 Prozent auf 4168 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 0,5 Prozent auf 4875 Punkte. Neue gegenseitige Angriffe zwischen den USA und dem Iran haben am Donnerstag Zweifel an der seit einem Monat geltenden Waffenruhe in der Region geschürt und den Preis für Nordsee-Markets. Dennoch spüren japanische Unternehmen den Gegenwind: Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor fiel im April auf ein Elf-Monats-Tief.
Die Stimmung werde durch die anhaltende Unsicherheit über den Krieg, mögliche Preiserhöhungen und eine schwächere Nachfrage gedämpft, sagte S&P-Ökonomin Annabel Fiddes.gaben um 2,1 beziehungsweise 3,5 Prozent nach. Zu den Gewinnern zählten hingegen Zulieferer der Halbleiterindustrie: Der Wafer-Hersteller Sumco sprang um 10,2 Prozent nach oben und setzte sich an die Spitze desgeringfügig auf 156,94 Yen und legte leicht auf 6,8047 Yuan zu.
Die japanische Währung tut sich trotz mutmasslicher Stützungskäufe der Regierung in Tokio im Volumen von fast 70 Milliardentrieb die Furcht vor einer Eskalation im Nahen Osten die Preise deutlich an, da Anleger eine Störung der Ölversorgung aus der Golfregion befürchten. Dieschloss 0,63 Prozent tiefer bei 49'597 Punkten, nachdem er anfangs kurzzeitig über die Marke von 50'000 Punkten geklettert war.
Der marktbreiteging es am Ende um 0,12 Prozent auf 28'564 Punkte abwärts, nachdem der technologielastige Auswahlindex anfangs ebenfalls einen weiteren Höchststand erreicht hatte. Laut einem Bericht des «Wall Street Journal», erwägen die USA, die Blockade der Strasse von Hormuz wieder aufzunehmen. Unterdessen meldeten iranische Medien mehrere Explosionen am Persischen Golf. Nahe der Hafenstadt Bandar Abbas an der Südküste seien Explosionsgeräusche zu hören gewesen, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars.
Zudem habe es Schusswechsel zwischen iranischen Streitkräften und dem «Feind» gegeben. Irans Regierung prüft nach eigenen Angaben weiterhin einen Verhandlungsvorschlag aus den USA. Washington hatte Teheran eine einseitige Absichtserklärung mit 14 Punkten unterbreitet. Ziel ist es dabei unter anderem, einen Rahmen für zunächst 30 Tage dauernde Verhandlungen zu schaffen, um den Krieg zu beenden.
-Aktie sank nach anfänglichen klaren Gewinnen am Ende um 0,1 Prozent. Der Konzernumsatz und der bereinigte Gewinn der Schnellrestaurant-Kette fielen im ersten Quartal überraschend gut aus. Im zweiten Quartal dürfte es aber eine spürbare Verlangsamung der Umsatzentwicklung geben, sagte Firmenchef Chris Kempczinski. Die Stimmung der Konsumenten werde etwas schlechter.
Zudem erhöhe der Iran-Krieg das Inflationsrisiko.legten um 3,3 Prozent zu. Der E-Autohersteller hatte Auslieferungszahlen in China für den Monat April bekannt gegeben und im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 36 Prozent gemeldet.warnte anlässlich der Zahlenvorlage vor einer Flaute in der Smartphone-Branche, wodurch eine entscheidende Einnahmequelle des Unternehmens beeinträchtigt würde. Der Chipdesigner erwartet allerdings, dass das Wachstum im Bereich der KI-Rechenzentren diesen Einbruch mehr als ausgleichen wird.
Die Arm-Titel büssten mehr als 10 Prozent ein.verzeichneten mit einem Kursplus von bis zu 38 Prozent den stärksten Kursanstieg seit mehr als sechs Jahren und kamen damit ihrem Rekordhoch vom November 2025 wieder sehr nahe. Letztlich stand ein Gewinn von gut 31 Prozent zu Buche. Der Softwareentwickler erhöhte Jahresziele für Umsatz und Gewinn und übertraf damit die Erwartungen der Wall Street bei weitem.
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