Börsen-Ticker live: US-Futures schwächer - SMI unverändert - Logitech und Partners Group mit Abgaben - Nestlé und Novartis gefragt

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Börsen-Ticker live: US-Futures schwächer - SMI unverändert - Logitech und Partners Group mit Abgaben - Nestlé und Novartis gefragt
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Die amerikanischen Aktienmärkte steuern auf einen tieferen Start zu.

um 0,31 Prozent auf 19'693,18 Punkte nachgibt. Dass sich die Einbussen am Schweizer Markt in Grenzen halten, ist vor allem den Kursgewinnen der Schwergewichtegeben mit Verlusten von 0,8 Prozent noch deutlicher nach.

Belastet wird die Stimmung von weiterhin hohen Ölpreisen und steigenden Anleiherenditen. Der Zinsentscheid der Schweizerischen Nationalbank setzen ihre Vortagesverluste fort.

Am Mittwoch hatte sich der Ständerat für eine deutliche Verschärfung der Eigenmittelvorschriften für die Grossbank ausgesprochen.je Fass. Experten ‌zufolge sind die Anleger hin- und hergerissen zwischen der Hoffnung ‌auf eine Beilegung des Konflikts zwischen den ​USA und dem Iran und der Aussicht auf eine vorerst anhaltend angespannte Versorgungslage.die Spekulationen auf weitere Zinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank anheizen. Besonders heftig ist der Ausverkauf in ‌Frankreich, wo die hohe Verschuldung und politische Ungewissheit die Anleger umtreiben.

Die Rendite der zehnjährigen französischen Staatsanleihen steigt auf 4,689 Prozent und markiert den höchsten Stand seit Ende Juli 2008. Der Renditeaufschlag, ​den Anleger für zehnjährige französische Staatsanleihen im Vergleich zu deutschen Papieren ​verlangen, klettert auf 111 Basispunkte und damit auf ​den höchsten Stand seit Mitte 2012. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen zieht auf ein Neun-Tages-Hoch von 3,571 Prozent an, ‌nach 3,548 Prozent am Vortag.

Die Verzinsung der italienischen Pendants erhöht sich auf 4,533 Prozent.nach dem Zinsentscheid leicht nach, und zwar von einem Stand bei etwa 0,9380 vor dem Zinsentscheid auf 0,9426 nachher. Gegen denund der kräftige Renditeanstieg bei US-Staatsanleihen haben die Inflations- und Zinssorgen zurück in den Vordergrund gerückt. Entsprechend fallen die Vorgaben aus den USA und Asien überwiegend negativ aus. Vor allem der deutliche Anstieg der US-Renditen belastet die Stimmung.

Überraschend starke Konjunkturdaten haben die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank verstärkt. Zugleich notiert derihren Leitzins unverändert bei null Prozent belässt. Trotz des jüngsten Inflationsanstiegs gilt der unmittelbare Handlungsdruck als gering, da die Teuerung weiterhin innerhalb des Zielbandes liegt. Daneben richten sich die Blicke nach Washington: US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping treffen sich am Donnerstag zu Gesprächen, bei denen unter anderem Handel, Technologie und weitere Streitpunkte auf der Agenda stehen dürften.

Auch der Nahostkonflikt bleibt ein Unsicherheitsfaktor für die Märkte. Iran hat eine weitergehende Öffnung der Strasse von Hormus unter anderem an eine Lockerung des militärischen Drucks und der Beschränkungen gegen iranische Häfen geknüpft. Auch in den hinteren Reihen dominiert klar die rote Farbe. Kursbewegende Unternehmensnachrichten sind derweil dünn gesät.

Am stärksten geben vorbörslichDie asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag angesichts geopolitischer Spannungen und eines KI-Booms keine einheitliche Richtung gefunden. Die japanische Börse in Tokio hat fester tendiert. Der 225 Werte umfassende⁠verlor 0,6 Prozent auf 3912,02 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 0,9 Prozent auf 4474,74 Punkte.

‌Charm» präsentiert, was die Nachfrage nach Computerbauteilen anheizte. Zu den grössten ​Gewinnern zählten CPU-Zulieferer wie Ibiden, Socionext, Meiko Electronic und Ushio, deren Aktien jeweils um mehr als zehn Prozent in die Höhe schnellten. Auch der Chipanlagenbauer Advantest stützte den«In den vergangenen Sitzungen haben sich chipbezogene Aktien tendenziell gegen steigende Renditen behauptet», sagte Kazuaki Shimada, Chefstratege bei IwaiCosmo Securities.

Die Rendite der zehnjährigen japanischen Staatsanleihe kletterte im Sog der US-Märkte ‌auf 3,06 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit August 1996. Dies belastete Bankenwerte, die zu den Verlierern gehörten: Auf politischer Ebene stützte eine Einigung zwischen den USA und China auf ​eine Verlängerung der Zollruhe im Handelsstreit die Stimmung. Für Aufsehen sorgte zudem0,3 Prozent auf 157,82 Yen und legte leicht auf 6,7131 Yuan zu.

Zur Schweizer Währung notierte ‌er 0,1 Prozent niedriger bei 0,8241-Index gab zwar leicht nach, profitierte aber grundsätzlich von seinem Status als sicherer Hafen angesichts der geopolitischen ​Risiken ​im Nahen Osten. Am Rohstoffmarkt gaben die Notierungen leicht nach, blieben aber wegen ⁠der Spannungen zwischen den USA und dem Iran auf einem hohen Niveau. ​Der iranische Präsident hatte zuvor ⁠erklärt, sich den Drohungen aus Washington nicht beugen zu wollen.

Dieund unerwartet starke US-Konjunkturdaten sorgten für wieder zunehmende Inflationssorgen und verstärkten Spekulationen auf eine weitere Zinserhöhung durch die US-Notenbank. Zudem belasteten steigende Anleiherenditen. So stieg die Rendite fünfjähriger US-Staatsanleihen erstmals seit dem Jahr 2007 über die Marke von 5 Prozent.ging es um 0,85 Prozent auf 30'470,29 Punkte abwärts, nachdem er tags zuvor seine jüngste Erholungsrally mit einem Rekordhoch gekrönt hatte..

Laut jüngsten Meldungen ist in der für den Ölhandel wichtigen Strasse von Hormus erneut ein Frachtschiff unter Beschuss geraten und steht in Flammen. Unterdessen erklärte der iranische Präsident Masoud Pezeshkian, sein Land werde die Freiheit der Schifffahrt durch die Strasse von Hormus nicht zulassen, solange Sanktionen und eine US-Blockade bestehen blieben.

Der Iran sei bereit, die Gespräche über ein Friedensabkommen wieder aufzunehmen, werde jedoch nicht auf Drohungen reagieren, betonte er in einer Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York.sackten um 8,8 Prozent ab, nachdem der Umsatz des Dienstleisters für Lohnabrechnungen im Bereich Managementlösungen im ersten Geschäftsquartal hinter den Erwartungen der Analysten zurückgeblieben war. Unter den Nebenwerten im Tech-Bereich stiegen die Anteilsscheine von IonQ um 4,4 Prozent.

Das Quantencomputer-Unternehmen hatte bekanntgegeben, einen branchenweit ersten Decoder für Echtzeit-Quantenfehlerkorrektur entwickelt zu haben, der auf einem handelsüblichen Standard-Prozessor läuft.

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