Nach dem Absturz einer Boeing 737 in Südkorea herrscht landesweite Trauer. Silvesterfeiern wurden abgesagt und ein Notfall-Sicherheitsinspektion des gesamten Flugbetriebs angeordnet. Millionen von Reservierungen wurden storniert und Ängste bei den Passagieren flammen auf.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieNach dem Absturz der Boeing 737 mutmassen die Medien über die Ursache. Was sich aus den Flugdaten bisher ableiten lässt und was nicht. Südkorea trauert, Silvesterfeiern und Events wurden landesweit abgesagt.Das Verkehrsministerium ordnete eine Notfalluntersuchung aller Boeing-737-800-Flugzeuge von koreanischen Fluglinien an.
seien alle Vorführungen und Konzerte zum traditionellen Silvesterläuten der Bosingak-Glocke im Zentrum abgesagt. Auch andere Party-Vorhaben und Countdown-Events fallen aus. Vor dem Rathaus werde ein Altar zum Gedenken der Opfer aufgebaut. Und man kann wohl davon ausgehen, dass das neue Jahr auch in anderen Städten Südkoreas nicht mit der üblichen Ausgelassenheit begrüsst wird. Seit der Katastrophe herrscht eine siebentägige Staatstrauer., hat die Nation in Zweifel gestürzt. Mit den verschiedenen Billigfluggesellschaften des Landes nach Japan, Thailand oder anderen asiatischen Staaten zu verreisen, gilt unter Südkoreanerinnen und Südkoreanern als Urlaubsbeschäftigung, die man immer wieder mal machen sollte. Und nun kursieren Bilder der Katastrophe von Muan: Genau ein solcher Ferienflieger rast mit geschlossenem Fahrwerk über die Runway und zerschellt an einer Mauer. Feuer in der heilen Welt. Ängste flammen auf. Jeju Air bekommt sie zu spüren. Gemäss der Nachrichtenagentur Yonhap berichtete die Fluggesellschaft, dass nach dem Absturz bis 13 Uhr am Montag 68’000 Reservierungen storniert wurden, über 33’000 für Inlandsflüge, rund 34’000 für Auslandsflüge.Katastrophen machen hilflos. Man will Antworten, die es noch nicht gibt. Man will irgendwas tun. Südkoreas Interimspräsident Choi Sang-mok ordnete am Montag eine Notfall-Sicherheitsinspektion des gesamten Flugbetriebs in Südkorea an. Das Verkehrsministerium kündigte an, dass alle Boeing-737-800-Flugzeuge koreanischer Fluglinien untersucht würde
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