Betriebsübergabe beim Lerchenhof ist «wie ein Sechser im Lotto»

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Betriebsübergabe beim Lerchenhof ist «wie ein Sechser im Lotto»
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Anita und Beat Leuch übergaben auf den 1. Januar 2024 ihren Betrieb, den Lerchenhof, in neue Hände. Die Betriebsleitung liegt nun neu in den Händen von Bettina Müller und Bejamin Tschirky. Für sie sei es wie ein «Sechser im Lotto», lacht Bettina Müller.

Anita und Beat Leuch übergaben auf den 1. Januar 2024 ihren Betrieb, den Lerchenhof, in neue Hände. Die Betriebsleitung liegt nun neu in den Händen von Bettina Müller und Bejamin Tschirky. Für sie sei es wie ein «Sechser im Lotto», lacht Bettina Müller.

Bettina Müller und Benjamin Tschirky mit Baby Lorenz. Sie haben den Lerchenhof auf den 1.1.2024 übernommen. Austausch im Futtertenn: Beat und Anita Leuch diskutieren mit Bettina Müller und Benjamin Tschirky die zukünftige Weiterentwicklung des Betriebs. Auch Benjamin Tschirkys Kuh Elea kam auf den Lerchenhof. Sie war bei Tschirkys Vater eingestallt. Elea war Benjamin sehr wichtig. Eleas Mutter hat er an einem Viehschauwettbewerb als Hauptpreis gewonnen. Zwischen Weihnachten und Neujahr war ein arger Verkehr auf dem Lerchenhof in Zuben TG – die Haustür immer weit offen. Ein Zügelwagen stand auf dem Hof. Bettina Müller und Benjamin Tschirky platzierten ihre Möbel, packten Kisten aus und räumten Geschirr ein. Am Vortag war der Zügelwagen für Anita und Beat Leuch da. Leuchs räumten das Haus leer und machten Platz für das junge Paar mit dem acht Monate alten…Der Fondlihof in Dietikon ZH, die Ferme de Cerniévillers im Kanton Jura und La Touvière in der Nähe der Stadt Genf werden jeweils von einer Gruppe Menschen geführt, die nicht miteinander verwandt sind. Sie haben unterschiedliche Rechtsformen gefunden, um sich zu organisieren.Herzlichen Dank für Ihr Feedback! Damit helfen Sie uns, unsere Dienstleistungen zu verbessern. Kennen Sie schon unsere günstigen und flexiblen Digitalabos?Möchten Sie regelmässig über das Geschehen in der Schweizer Landwirtschaft informiert werden? Abonnieren Sie unseren Newsletter «BauernNews» und lassen Sie sich die aktuellsten Nachrichten täglich direkt in Ihr Email-Postfach schicken.Möchten Sie regelmässig über das Geschehen in der Schweizer Landwirtschaft informiert werden? Abonnieren Sie unseren Newsletter «BauernNews» und lassen Sie sich die aktuellsten Nachrichten täglich direkt in Ihr Email-Postfach schicken.«Sie sind die Richtigen», sagen Knechts über die Käufer ihres Hofs Seit einem Jahr führen Jonas und Sabrina Lang einen Betrieb im Thurgauer Weiler Dickihof. Ihre Vorgänger Susanna und Andreas Knecht sind nach dem Verkauf gut in ihren neuen Lebensabschnitt gestartet.«Wir sind auch einfach Berufskollegen», sagt Lukas Emmenegger über sich und seinen Verpächter Beni Weiss ist bei seinen Pächtern angestellt, lässt Lukas Emmenegger aber bewusst freie Hand in der Betriebsführung. Diese Lösung passt für beide Seiten.Sina und Colin suchen einen Hof Sina Bucher und Colin Kunz sind ein junges Paar, das in Gibswil im Zürcher Oberland lebt. Sie wünschen sich fürs neue Jahr nichts sehnlicher als einen Hof, den sie bewirtschaften können.Noëlle und Marcel Lusti kündigten ihre Pacht auf Ende 2024 und rüsten sich für die Zukunft - einerseits mit Landschaftspflege und andererseits mit einem Geflügelschlachtmobil.Es herrschen massive Unterschiede bei den kantonalen Bewertungsmethoden von Gewerben und Grundstücken. Mit einfachen Methoden lässt sich Abhilfe schaffen, um eine angemessene Preisgestaltung zu erreichen.Ein Bauer macht sich Sorgen über die anstehende Hofübergabe und Pensionierung. Coach Cornel Rimle hat Gedankenanstösse, wie man sich darauf vorbereiten kann.Der Fondlihof in Dietikon ZH, die Ferme de Cerniévillers im Kanton Jura und La Touvière in der Nähe der Stadt Genf werden jeweils von einer Gruppe Menschen geführt, die nicht miteinander verwandt sind. Sie haben unterschiedliche Rechtsformen gefunden, um sich zu organisieren.In einem Kollektiv verteilt sich die Arbeitslast auf mehr Schultern und die Beteiligten müssen weder verwandt sein, noch Wurzeln in der Landwirtschaft haben. Das erleichtert die Diversifizierung, ist aber rechtlich Neuland.Der Generationenwechsel ist für alle Beteiligten ein herausfordernder Veränderungsprozess. Etwas vom Wichtigsten dabei ist, regelmässig an einen Tisch zu setzen und sich auszutauschen, wie etwa am Bäuerinnenforum des Verbands Thurgauer Landwirtschaft .In rasantem Tempo schreitet die Digitalisierung voran und macht auch vor den Toren der Schweizer Landwirtschaft keinen Halt. Doch wie verändert diese Entwicklung das Berufsfeld der Landwirt? Und wo liegen die Grenzen der digitalen Transformation?Heute ist die eilende Veränderung das einzig Beständige. Was gestern noch Gültigkeit hatte, kann heute schon falsch sein. Es ist deshalb noch viel wichtiger als früher, dass sich nach der Hofübergabe die abtretende Generation aus der Verantwortung nimmt und sich nicht mehr in Entscheidungen einmischt.Die Hofübergabe ist eine heikle Angelegenheit – besonders, wenn es um die Realteilung von landwirtschaftlichem Gewerbe geht. Diese ist nämlich nur in Ausnahmefällen erlaubt.Der Verein zum Schutz des landwirtschaftlichen Grundeigentums klagt seit Jahren über Nachteile bei der Schätzung des Ertragswerts. Das BLW stellt eine Korrektur in Aussicht – aber nicht vor 2025.

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